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666 Treffer · Seite 14 von 34- Nr. 2531
"Erwachsene Kinder: Das Bild des Jugendlichen in der modernen Literatur". In: W. Jens. Statt einer Literaturgeschichte. 5. erw. Aufl. Pfullingen, 1962. S. 135-159.
Schmitt, S. 164.
Neben den aufgeführten Autoren und Werken werden weitere genannt.
- Nr. 2547
"Gutenberg in der deutschen Literatur und in deutschsprachigen Übersetzungen 1940-1965". Marginalien, 28 (1967), S. 47-50.
Schmitt, S. 122.
Es werden 13 Titel genannt.
- Nr. 2557
'We of the Third Sex': Literary representations of homosexuality in Wilhelmine Germany. German Life and Civilization, 7. New York, 1990. [Teilw. auch Diss. Madison: University of Wisconsin, 1986].
Zahlreiche Autoren und Werke werden behandelt.
- Nr. 2587
"Das Naturbild als politische Metapher im Vormärz". In: Zur Literatur der Restaurationsepoche 1815-1848: Forschungsreferate und Aufsätze. Hg.v. Jost Hermand und Manfred Windfuhr. Stuttgart, 1970. S. 405-440.
Schmitt, S. 238.
Der Verfasser bezieht in seine Untersuchung eine Reihe weiterer, vor allem lyrischer Texte mit ein. In der Vorbemerkung weist der Verfasser darauf hin, daß "das Folgende [...] Texte einer Arbeit [sind], die im Frühjahr 1971 erscheinen wird und die politische Metaphorik im Vormärz samt ihrer Tradition seit dem 18. Jahrhundert, vorab der jakobitischen Epoche, zum Gegenstand hat" (S. 405).
- Nr. 2589
Politische Metaphorik im Jakobinismus und im Vormärz. Texte Metzler, 20. Stuttgart, 1971.
Schmitt, S. 263.
Nicht die Inhaltseinheit 'Politik' wird vom Verfasser behandelt, er stellt vielmehr "Bildbereiche" vor, die "regelmäßig in politischem Kontext stehen und selbst in politischer Bedeutung verwandt werden" (S. 7). Neben den oben genannten werden eine Vielzahl weiterer Autoren und Werke berücksichtigt.
- Nr. 2599
Das Versehen der Schwangeren in Volksglaube und Dichtung. Diss. Berlin, 1913. Frankfurt a.M., 1912 [sic!].
Schmitt, S. 300.
Eine vornehmlich kulturgeschichtlich ausgerichtete Arbeit mit Überblickscharakter, die sich mit dem Phänomen des 'Versehens' sowohl in Europa, als auch bei den 'Naturvölkern' Asiens, Afrikas und Amerikas beschäftigt.
- Nr. 2623
"Literatur und Recht". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. II (1965), S. 164-195.
Schmitt, S. 271.
"Im Spiegel der Literatur wird das Recht zu einem Problem erst durch sein Heraustreten aus dem puristisch gültigen Text. Das Recht kann [...] außerrechtlich umgestaltet [Sage, Märchen, Anekdote] oder neu formuliert werden (revolutionäre Rechtsideen), es kann sich in festen Stoff- und Motivkreisen kristallisieren; Anteil des Dichterischen ist überall möglich" (S. 164). - Der Verfasser arbeitet in seinem chronologisch und überblickshaft angelegten Artikel eine Fülle von Stoffen, Motiven und Themen heraus, die aus dem Bereich des Rechts und des Rechtsbewußtseins in literarische Werke eingeflossen sind.
- Nr. 2624
"Gespenstergeschichte". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. I (1958), S. 573-576.
Schmitt, S. 111.
Nach Kanzog ist die Gespenstergeschichte nur "vom Motiv her zu bestimmen". Der "Begriff Gespenst bildet sich erst durch ein Assoziationsverhältnis, in das das Wort mit einer Fülle von motivischen Vorstellungen" tritt (S. 573). Neben den oben genannten Autoren führt der Verfasser weitere an.
- Nr. 2625
"Die moderne Tiergeschichte und der Tierschriftsteller von heute". Westermanns Monatshefte, Jg. 74, Bd. 147:2 (1930), S. 489-492.
Schmitt, S. 333.
Überblick über die wechselnden Titel der Zeitschrift: Westermann's Jahrbuch der Illustrirten Deutschen Monatshefte: Jg. 1, Bd. 1 (1856/57) - Jg. 22, Bd. 44 (1878). Jahrbuch der Illustrirten Deutschen Monatshefte: Jg. 23, Bd. 45 (1878/79) - Jg. 25, Bd. 50 (1881). Westermann's Illustrirte Deutsche Monatshefte: Jg. 26, Bd. 51 (1881/82) - Jg. 26, Bd. 52 (1882). Westermann's Illustrierte Deutsche Monatshefte: Jg. 27, Bd. 53 (1882/83) - Jg. 50, Bd. 100 (1906). W. Monatshefte Illustrierte deutsche Zeitschrift für das geistige Leben der Gegenwart: Jg. 51, Bd. 101:1 (1906) - Jg. 55, Bd. 110:2 (1910/11). Westermanns Monatshefte: Jg. 56, Bd. 111:1 (1911) ff. -- Dieser völkisch-nationalistische Text steht schon ganz im Zeichen des deutschen Nationalsozialismus. Beispiele aus anderen Nationalliteraturen werden abwertend begutachtet, Beispiele aus der deutschen Literatur werden als besonders gelungen bewertet.
- Nr. 2630
Heilige und Heiligenlegenden in England. Studien zum 16. und 17. Jahrhundert. Bd. I. Halle a.d.S., 1934.
Baldensperger/Friederich, S. 144.
Der im Vorwort angekündigte zweite Band ist nicht erschienen. - Überblick. Heilige und Heiligenlegenden werden im Spannungsfeld zwischen Protestantismus und Katholizismus, staatlicher und kirchenpolitischer Lenkung sowie Einschätzung dargestellt.
- Nr. 2637
Zrinyi Miklós a szigetvári hös költészetünkben. Budapest, 1905.
Schmitt, S. 382.
Übersetzung Schmitt: "Nikolaus Zrinyi in deutscher und ungarischer Dichtung". - Zahlreiche Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 2639
Ideal und Krise enthusiastischen Künstlertums in der deutschen Romantik. Abhandlungen zur Kunst-, Musik- und Literaturwissenschaft, 48. Bonn, 1968.
Schmitt, S. 34, 187.
Einleitend eine knappe Darstellung der historischen Entwicklung der Enthusiasmus-Konzeption.
- Nr. 2650
"Die Liebe im Werk Adalbert Stifters". In: Adalbert Stifter: Dichter und Maler, Denkmalpfleger und Schulmann: Neue Zugänge zu seinem Werk. Hg.v. Hartmut Laufhütte und Karl Möseneder. Tübingen, 1996. S. 119-134.
Zahlreiche Erzählungen Stifters werden behandelt.
- Nr. 2673
"Argentinien in der deutschen Literatur". Ibero-Amerikanisches Archiv, 14 (1940/41), S. 256-299.
Schmitt, S. 21.
Der Vf. betrachtet "diese Literatur einmal in raschem Überblick [...] als eine interessante Abart deutschen Schrifttums, wenn auch mehr dem Stoff und dem Inhalt, als der Form nach, und als ein Abbild des deutsch-argentinischen Lebens" (S. 260). Er betont dabei, daß "man von einer eigen- oder bodenständigen deutsch-argentinischen Literatur zur Zeit noch nicht reden kann, sondern nur von einer deutschen Literatur in und über Argentinien" (S. 259). - Literaturnachweise der besprochenen Werke finden sich S. 297-299.
- Nr. 2679
"Lachen und Weinen: Ein Versuch anthropologischer Literaturbetrachtung". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 38, N.F. 7 (1957), S. 309-328.
Schmitt, S. 189, 369.
Zusammenfassend bemerkt Keller: "Lachen und Weinen kommen in verschiedenen Höhenlagen vor, sie umfassen Dur- und Molltonarten, von den unzähligen Modulationen und Übergängen gar nicht zu reden. Es sind Äußerungen, durch die sich der Mensch in seinem unverwechselbar Persönlichen kennzeichnet. Darf es da wundernehmen, daß beides in den Werken der Literatur notwendigerweise begegnet, in immer neuen, oft überraschenden Bezügen?" (S. 327).
- Nr. 2703
"Der Knabe in der Literatur". Das literarische Echo, 18 (1915/16), Sp. 1297-1304.
Schmitt, S. 163, 175; Baldensperger/Friederich, S. 170.
Bibl. Hinweis: Ab 26 (1923/24) Name der Zeitschrift geändert in "Die Literatur". -- Der Verfasser berücksichtigt in seiner überblicksartigen Darstellung eine Reihe von Autoren und Werken.
- Nr. 2704
"Der Offizier in der deutschen Literatur". Das literarische Echo, 17 (1914/15), Sp. 965-972.
Schmitt, S. 246; Baldensperger/Friederich, S. 175.
Bibl. Hinweis: Ab 26 (1923/24) Name der Zeitschrift geändert in "Die Literatur". -- Der Verfasser nennt in seiner überblicksartigen Darstellung eine Reihe weiterer Autoren und Werke.
- Nr. 2717
Das Zeitalter der Reformation im historischen Roman der Jungdeutschen. Göttingen, 1969.
Schmitt, S. 272.
Der Verfasser bezieht weitere Autoren und Werke sowie breites historisches Quellenmaterial in seine Untersuchung ein.
- Nr. 2723
"Schicksal und Erde: Ein Bericht über neue deutsche Bauerndichtungen". Völkische Kultur, 2 (1934), S. 516-521.
Schmitt, S. 31.
- Nr. 2726
Danse Macabre. New York, 1981 (Paperb. New York, 1983).
Seigneuret, S. 634.
Es handelt sich um eine anthologiehafte Reihung von kommentierten Textausschnitten sowie Hörspiel- und Filmdarstellungen. Die Ausrichtung des Buches gilt dem Phänomen des Horrors insgesamt; motivliche Bezüge haben eine eher sekundäre Bedeutung. Vgl. zum Zuschnitt des Buches die folgende Vorbemerkung des Autors: "This book is intended to be an informal overview of where the horror genre has been over the last thirty years [...]. But because I am a horror novelist and also a child of my times, and because I believe that horror does not horrify unless the reader or viewer has been personally touched, you will find the autobiographical element constantly creeping in" (S. 12). - Im Anhang (S. 415-421) finden sich Listen von Filmen und Büchern, die der Verfasser in diesem Zusammenhang für "particularly interesting" hält; Vorlieben sind sogar gesondert gekennzeichnet.