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394 Treffer · Seite 13 von 20- Nr. 3690
Die deutsche Dichtung unserer Zeit. Teil II, 2: Das Volk in der deutschen Dichtung unserer Zeit. Stuttgart, 1941.
Schmitt, S. 360.
Nationalsozialistische Tendenzen. Der Autor untersucht Literatur, die "die sehnsüchtige Bereitschaft für eine volksgerechte Ordnung" transportiert, sowie Literatur zum Thema "Volk ohne Raum", "Deutsches Volk in der Fremde" und "Fremdes Volk in deutscher Sicht".
- Nr. 3691
Die deutsche Dichtung unserer Zeit. Teil II, 1: Das Reich in der deutschen Dichtung unserer Zeit. Stuttgart, 1940.
Schmitt, S. 272.
Der Verfasser bezieht weitere Autoren und Werke, vornehmlich aus den 30er Jahren, in seine Darstellung mit ein.
- Nr. 3694
Die deutsche Dichtung unserer Zeit. Teil I, 1: Das Bauerntum in der deutschen Dichtung unserer Zeit. Stuttgart, 1937.
Schmitt, S. 31; Baldensperger/Friederich, S. 176.
Vor allem die Literatur der dreißiger Jahre wird unter völkisch-nationalsozialistischen Gesichtspunkten überblicksartig dargestellt.
- Nr. 3695
Die deutsche Dichtung unserer Zeit. Teil I, 2: Der Soldat in der deutschen Dichtung unserer Zeit. Stuttgart, 1938.
Schmitt, S. 307; Baldensperger/Friederich, S. 175.
Zahlreiche weitere Autoren und Werke werden überblicksartig behandelt.
- Nr. 3733
"Der Venusring: Zur Geschichte eines romantischen Motivs". Aurora: Eichendorff-Almanach, 17 (1957), S. 50-62.
Frenzel, Motive, 1. Aufl., S. 751; Frenzel, Stoffe, S. 751; Schmitt, S. 318.
Diverse andere Autoren der Romantik werden genannt.
- Nr. 3736
"Grenz- und auslandsdeutsche Dichtung im Unterricht". Zeitschrift für deutsche Bildung, 12 (1936), S. 126-137.
Schmitt, S. 119.
Literatur aus dem schwäbischen Banat, dem Sudetenland, Kärnten, Südtirol und dem Gebiet der Siebenbürger Sachsen wird vom Verfasser genannt.
- Nr. 3741
"Meer und Mensch im Spiegel neuerer Dichtung". Meereskunde, 18:2:198 (1932), S. 1-28.
Schmitt, S. 214.
- Nr. 3750
- Nr. 3755
Die archäologische Dichtung in ihrem Umfang und Gehalt: Eine Untersuchung der Beziehungen der deutschen Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts zur klassischen Archäologie mit ihren Ergebnissen und Funden. Königsberger Deutsche Forschungen, 3. Königsberg, 1928. [Zugleich Diss. Königsberg, 1929].
Schmitt, S. 21, 264.
"Wir wollen hier betrachten, wie sich die hohe Zahl der Funde und Entdeckungen von alten Kunstwerken, das schärfere Bild, das sich mit ihnen von der Antike uns eröffnet hat, in dem geistigen Bestand des deutschen Volkes, wie er sich in seiner Literatur spiegelt, ausgewirkt und in ihn eingegliedert haben, und uns besonders die Arbeiten zum Vorwurf unserer Untersuchung machen, die in unmittelbarer Anlehnung an ein archäologisches Moment, seien es eine Münze, ein Statuenfragment, Künstlernotizen, ein Tempel, eine Stadt oder ein ganzes Land, entstanden sind" (Einleitung, S. 1.).
- Nr. 3767
"Genealogische Dichtungen des 19. Jahrhunderts". Altpreußische Geschlechterkunde, 4 (1930), S. 1-8.
Schmitt, S. 82.
- Nr. 3781
Der Zufall in der Erzählkunst. Bern, 1970.
Schmitt, S. 382.
- Nr. 3802
Der Typus des Abenteurers in der neuen deutschen Dichtung. Diss. Frankfurt a.M., 1932. Limburg a.d.L., 1933.
Schmitt, S. 5.
Neumair versucht in seiner Studie, "aus den Zeugnissen der neueren deutschen Dichtung [zwischen 1897 und 1928] den Typus eines Abenteurers heutiger Seinsgesetzlichkeit zu erkennen und die gewonnene Erscheinung in einen Zusammenhang der Literaturgeschichte zu bringen" (S. 14). Bei seiner Auswahl der Quellen (insgesamt 39) war vor allem "der stoffliche Gehalt bestimmend" (S. 15). Ein überblicksartiges Kapitel: 'Abenteurer und Gesellschaft in den Dichtungen von der Höfischen Zeit bis zum Biedermeier' und sich anschließende Überlegungen zur 'Überwindung des Naturalismus', der 'Kulturgeschichte Jacob Burckhardts' und der 'Philosophie Friedrich Nietzsches' bilden die Basis für die Beaobachtung zum 'neuen Abenteurertypus'.
- Nr. 3813
Die Schiffahrt und Flößerei im Raume der oberen Donau. Schriftenreihe des Institutes für Landeskunde von Oberösterreich, 6. Linz, 1954. Bd. II, Kap. 10: "Die Dichtung", S. 343-401.
Schmitt, S. 63.
"Bei der außerordentlichen Bedeutung, welche die Schiffahrt für das Gebiet der oberen Donau hatte, ist es wohl selbstverständlich, daß sie auch ihren Niederschlag in der Dichtung gefunden hat, und zwar sowohl in jener des Volkes, in den von namenlosen Dichtern verfaßten Sprüchen, Gstanzeln, Liedern und sonstigen Dichtungen, und der Kunstdichtung, dem sogenannten schönen Schrifttum. Sie findet sich in allen ihren Gattungen, im Gedicht, in der Novelle, im Roman und im Theaterstück. Gewöhnlich bildet die Schiffahrt nicht den Hauptgegenstand der betreffenden Dichtung selbst, sondern kommt meistens nur episodenhaft darinnen vor. Bemerkt sei, daß sich die Grenze zwischen Volks- und Kunstdichtung nicht immer leicht ziehen läßt, doch ist dies für unsere Zwecke nicht von Belang. - Wir wollen in der folgenden Darstellung alle Werke der Dichtkunst unberücksichtigt lassen, die sich bloß mit der Schilderung der Landschaft oder der Flüsse befassen, und lediglich zu schildern versuchen, wie sich die Dichtkunst mit den Fahrzeugen, den Schiffleuten und dem Betrieb der Schiffahrt des Raumes der oberen Donau auseinandergesetzt hat. Das wissenschaftliche Schrifttum bleibt hier unberücksichtigt, ebenso wenig werden Dichtungen von Angehörigen des Berufsstandes der Schiffleute, soferne diese Dichtungen keine Beziehungen zur Schiffahrt haben, behandelt. Die in den Bereich der Dichtung gehörenden Sagen sind bereits im 8. Hauptstück besprochen worden" (Vorwort zum 10. Kapitel, S. 345). - Der Verfasser behandelt zahlreiche Autoren und Stoffe.
- Nr. 3820
Kafkas Amerika-Roman 'Der Verschollene': Motive und Gestalten. Würzburg, 1981.
"Vorliegende Arbeit strebt eine Interpretation an, die nach Möglichkeit die Textinhalte von Kafkas Werk nicht überschreitet. In Übereinstimmung mit Wilhelm Emrichs Definition des Begriffs 'Werkimmanenz' wird versucht, den Sinngehalt des Amerika-Romans vermittels kontinuierlicher Bezüge auf das Gesamtwerk des Dichters zu erhellen. [...] Ferner wird zur Erläuterung das Schrifttum Kafka bekannter Autoren herbeigezogen [...]" (Vorwort, S. 7). -- Im Motiv- und Themenregister (S. 267-272) werden über die hier genannten hinaus weitere Inhaltseinheiten aufgelistet.
- Nr. 3861
"Historischer Roman". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. Hg.v. Paul Merker und Wolfgang Stammler. 4 Bde. Berlin, 1925ff. Bd. I (1925/26), S. 502-510.
Schmitt, S. 109.
Der historische Roman wird definiert und seine Entwicklung im Überblick chronologisch dargestellt. Neben der literarischen Behandlung des geschichtlichen Entwicklungsganges sind vor allem historische Stoffe - "beglaubigte geschichtliche Personen oder Tatsachen" (S. 502) - als literarische Inhaltseinheiten relevant.
- Nr. 3878
Walter Scott and Germany: A study in literary cross-currents. Diss. New York: Columbia University, 1960.
Schmitt, S. 110.
- Nr. 3899
"Körperkultur und Sport in der schöngeistigen Literatur der Gegenwart". Theorie und Praxis der Körperkultur, 3 (1954), S. 882-890.
Schmitt, S. 196.
- Nr. 3939
"La légende de Trajan". In: Mélanges d'histoire et de philologie. Bibliothèque de l'École des Hautes Études, IV: Sciences Philologiques et Historiques, 35. Paris, 1878. S. 261-298.
Baldensperger/Friederich, S. 152.
Neben den genannten Autoren und Werken werden vom Verfasser weitere berücksichtigt.
- Nr. 3944
"La légende de Saladin". Journal des Savants (1893), S. 284-299, 354-365, 428-438, 486-498.
Baldensperger/Friederich, S. 144.
Der Verfasser nimmt eine kurze Arbeit von A. Fioravanti ('Il Saladino nelle leggende francesi e italiane del medioevo', Reggio-Calabria, 1891) zum Anlaß für eine Kurzrezension und ausführlichere Darstellung der Geschichte des Saladin-Stoffes (überwiegend im französischen Bereich, den der italienische Autor - so Paris - vernachlässigt habe). - Bibl. Nachweis für den Titel von Fioravanti: Zeitschrift für romanische Philologie 1893, Supplementheft 17: Bibliographie 1892 (1897), Nr. 428.
- Nr. 3945
"Le cycle de la 'gageure'". Romania, 32 (1903), S. 481-551.
Frenzel, Motive, S. 253.
Die Motiv-Gruppe wird gekennzeichnet durch eine Ausgangswette um die Verführbarkeit von (treuen) Ehefrauen. Teile des Motivs sind die Ehebruchsbezichtigung und der Unschuldsbeweis.