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3.905 Treffer · Seite 113 von 196- Nr. 3533
"Der Prinzenraub: Ein stoffgeschichtlicher Beitrag zur sächsischen Geschichte". Neues Archiv für Sächsische Geschichte und Altertumskunde, 50 (1929), S. 77-98.
Schmitt, S. 265.
Der Verfasser befaßt sich in seinem überblicksartigen Beitrag schwerpunktmäßig mit den drei Vertonungen der Heermannschen Operette: 1772 durch E.W. Wolf, 1786 durch J.H. Knecht und - diesem gilt vor allem sein Interesse - durch L. Schubauer im selben Jahr.
- Nr. 3534
"Mohammed in der Dichtung". Moslemische Revue, 11:1/2 (1935), S. 18-32.
Frenzel, Stoffe, S. 539; Schmitt, S. 223.
Überblickscharakter.
- Nr. 3535
"Der Berliner Roman: Eine Skizze seiner Entwicklung". Groß Berliner Kalender: illustriertes Jahrbuch, 1 (1913), S. 190-198.
Schmitt, S. 36.
Der Verfasser will "untersuchen, wie sich eine in der deutschen Kulturgeschichte einzig dastehende Entwicklung in der epischen Kunst widerspiegelt" (S. 190).
- Nr. 3536
Die Hanse im deutschen dichterischen Schrifttum. Pfingstblätter des Hansischen Geschichtsvereins, 24. Lübeck, 1934.
Schmitt, S. 125, 320.
Der Autor gibt in seiner stoffgeschichtlichen Arbeit eine Übersicht "über die mehr oder weniger poetischen Schilderungen hansischer Episoden und Personen" (S. 7). Die darin erwähnten Autoren und Werke sieht er nicht als "Meisterwerke großer Dichtung" (S. 8). - Verzeichnis der Verfasser-Namen am Ende des Bandes.
- Nr. 3537
"Die Gestalt Gustav Adolfs im europäischen Schrifttum". Die evangelische Diaspora, 14 (1932), S. 65-74, 136-146.
Schmitt, S. 122.
Eine Vielzahl sowohl historisch-wissenschaftlicher als auch literarischer Texte werden vom Verfasser genannt.
- Nr. 3539
Tristan und Isolde: Ursprung und Entwicklung der Tristansage des Mittelalters. Mainz, 1949.
Frenzel, Stoffe, S. 797; Schmitt, S. 345.
Der Autor gibt u.a. schematische Darstellungen der Handlungen der einzelnen 'Tristan und Isolde'-Bearbeitungen.
- Nr. 3540
"Zum deutschen Bildungsroman der Gegenwart". Literarischer Handweiser, 64:7 (1927/28), Sp. 491-498.
Schmitt, S. 78.
- Nr. 3541
Die Eulenspiegelgestalt in der deutschen Dichtung bis auf die Gegenwart. Diss. Breslau, 1924 [masch.].
Schmitt, S. 80; Baldensperger/Friederich, S. 99.
Die untersuchten Texte stammen zunächst von Joh. Pauli bis Bartholomäus Krüger im 19. Jahrhundert, dann von Kotzebue über Klabund, Vershofen und Felix Braun bis zu Richard Dehmel und Fr. Dulberg.
- Nr. 3542
- Nr. 3543
Amor und Psyche. Wege der Forschung, 126. Darmstadt, 1968.
Frenzel, Stoffe, S. 44.
- Nr. 3544
"Daphnis und Chloe: Roman und Mysterium". Antaios, 1 (1959), S. 47-60.
Frenzel, Stoffe, S. 150.
- Nr. 3545
"Die Idylle". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. I (1958), S. 742-749.
Schmitt, S. 146.
Die Verfasserin definiert den Begriff "Idyll/Idylle" als "ein kleines, in sich abgeschlossenes, literarisches Genrebild, welches einfache menschliche Verhältnisse fern vom öffentlichen, bewegten Leben im engen Zusammenhang mit der Natur schildert und dabei einfache, gutartige Charaktere in behaglich glücklichen Lebensverhältnissen heiter und nicht selten humorvoll zur Darstellung bringt" (S. 742). Anschließend wird die Entwicklung der Idyllendichtung überblickshaft chronologisch dargestellt. Diese steht jedoch "so stark in Beziehung zu der allgemeinen Entwicklung dieser poetischen Gattung, daß nur ein Überblick über den internationalen Ablauf die Sonderart der Einzelerscheinung verständlich zu machen vermag" (S. 742).
- Nr. 3546
Studien zur neuhochdeutschen Legendendichtung: Ein Beitrag zur geschichte des deutschen Geisteslebens. Probefahrten, 9. Leipzig, 1906.
Schmitt, S. 128.
"Heiligentabelle" mit Bearbeitern des Legendenstoffes in Deutschland, S. 131-139. Überblicksartige Darstellung mit einer Vielzahl von Autoren und Werksnennungen, vornehmlich deutscher Literatur.
- Nr. 3547
"Achim von Arnims 'Päpstin Johanna'". In: Festschrift Theodor Siebs zum 70. Geburtstag 26. August 1932. Hg.v. Walther Steller. Germanistische Abhandlungen, 67. Breslau, 1933. S. 291-322.
Schmitt, S. 157.
Kap. 1 und 2 behandeln Entstehung und Entwicklung der Päpstin-Johanna-Legende von Martin von Troppau (13. Jahrhundert) bis ins 18. Jahrhundert. Insgesamt wird vom Verfasser eine Fülle weiterer Werke und Autoren herangezogen.
- Nr. 3548
"Legende". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. Hg.v. Paul Merker und Wolfgang Stammler. 4 Bde. Berlin, 1925ff. Bd. II (1926/28), S. 176-200.
Schmitt, S. 128.
Die Legende wird definieret und ihre Entwicklung chronologisch überblickshaft dargestellt. In diesem Zusammenhang wird vom Verfasser die histroisch und ideengeschichtlich bedingte unterschiedliche Behandlung von legendarischen Stoffen und Motiven angesprochen.
- Nr. 3550
Dichtung der Leibesübung. Diss. Bonn, 1937.
Schmitt, S. 195.
Nationalsozialistische Tendenzen. -- Zahlreiche Autoren werden kurz angesprochen oder zitiert.
- Nr. 3551
Unheldenhafte und heldenhafte Menschen bei den Wiener Dichtern um 1900. Mnemosyne, 2. Bonn, 1929.
Schmitt, S. 133.
- Nr. 3553
"Die Wandlungen des Doppelgängermotivs in Georg Kaisers letzten Werken". German Quarterly, 28 (1955), S. 101-105.
Frenzel, Motive, S. 113
- Nr. 3556
Die Signifikanz von Rabe und Taube in der mittelalterlichen deutschen Literatur: Ein stoffgeschichtlicher Beitrag zum Verweisungscharakter der altdeutschen Dichtung. Diss. Köln, 1965.
Schmitt, S. 267, 327.
Die zahlreich genannten Autoren und Werke (die Spanne reicht von der Bibel bis zu Martin Luther) finden sich auf den Seiten 204-212 (Literaturverzeichnis) bzw. 221-231 (Register) verzeichnet.
- Nr. 3558
"The descent theme in medieval Latin hymns". Transactions and Proceedings of the American Philological Association, 67 (1936), S. 126-147.
Baldensperger/Friederich, S. 108.
Überblickscharakter.