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370 Treffer · Seite 11 von 19- Nr. 3310
"The first Gothic Revival and the return to nature". MLN: Modern Language Notes, 47 (1932), S. 419-446.
Baldensperger/Friederich, S. 106.
Überblickscharakter.
- Nr. 3311
Primitivism and related ideas in antiquity. Baltimore, Maryland, 1935 (Repr. New York, 1973).
Baldensperger/Friederich, S. 137.
Überblickscharakter.
- Nr. 3382
La politesse mondaine et les théories de l'honnêteté en France au XVIIe siècle, de 1600 à 1660. Paris, 1925 (Repr. Genf, 1970).
Baldensperger/Friederich, S. 92.
Bibliographie S. IX-XL. Überblickscharakter.
- Nr. 3406
- Nr. 3446
The hard journey: The myth of man's rebirth. London, 1968.
Seigneuret, S. 18.
- Nr. 3483
- Nr. 3504
Der Hofmeister in der deutschen Literatur des 18. Jahrhunderts. Diss. Zürich, 1938.
Schmitt, S. 143.
Der Verfasser nennt vor allem im 1. Kapitel "Der Hofmeister in der autobiographischen, populär-philosophischen und satirischen Literatur" eine Vielzahl weiterer Autoren und Werke.
- Nr. 3514
"Das goldene Zeitalter in der englischen Renaissance". Anglia, 59 (1935), S. 351-367.
Baldensperger/Friederich, S. 105.
Bibliogr. Hinweis: Ab Band 13 (1891) erschien die 'Anglia' unter doppelter Zählung auch als Neue Folge (N.F. 1 = 13). Ab Band 77 (1959) wurde die Zählung als Neue Folge eingestellt. - Meissner bemerkt abschließend: "Die Mythe vom goldenen Zeitalter ist im Humanismus so wenig wie später in der Romantik das wehleidige Klagen um die gute alte Zeit, sondern letzten Endes die 'rückwärts gewandte Spiegelung des Entwicklungszieles'; man blickt in die Vergangenheit, um die Zukunft nach ihrem Muster zu gestalten. Sie ist daher auch Ausdruck eines jugendlichen Fühlens, und selten hat es ja eine Epoche gegeben, die Männern so früh so große Verantwortung und entscheidenden Einfluß einräumte wie das 16. Jahrhundert. Aus diesen Geist heraus, der am Alltagsdasein keine Genüge findet, haben wir die Hochstimmung zu begreifen, die sich im Traum vom goldenen Zeitalter auswirkt" (S. 366).
- Nr. 3515
"Stendhal et Venise de 1801 à 1839". Mercure de France, 262 (1935), S. 449-476.
Baldensperger/Friederich, S. 155.
- Nr. 3537
"Die Gestalt Gustav Adolfs im europäischen Schrifttum". Die evangelische Diaspora, 14 (1932), S. 65-74, 136-146.
Schmitt, S. 122.
Eine Vielzahl sowohl historisch-wissenschaftlicher als auch literarischer Texte werden vom Verfasser genannt.
- Nr. 3566
- Nr. 3578
"Der Bildungsphilister". In: H. Meyer. Zarte Empirie: Studien zur Literaturgeschichte. Stuttgart, 1963. S. 179-201.
Schmitt, S. 258.
- Nr. 3579
"Das Bild des Holländers in der deutschen Literatur". In: Forschungsprobleme der Vergleichenden Literaturgeschichte: Internationale Beiträge zur Tübinger Literaturhistoriker-Tagung September 1950. [1. Folge]. Hg.v. Kurt Wais. Tübingen, 1951. S. 171-188.
Schmitt, S. 144.
Auch in: Meyer, Herman. Zarte Empirie: Studien zur Literaturgeschichte. Stuttgart, 1963. S. 202-224. - Weitere Autoren und Werke werden vom Verfasser herangezogen.
- Nr. 3596
- Nr. 3603
Gustav Adolf in der deutschen und schwedischen Literatur. Germanistische Abhandlungen, 59. Breslau 1928 (Repr. Hildesheim, 1977). [Zugleich Diss. Breslau, 1926].
Frenzel, Stoffe, S. 285; Schmitt, S. 121; Baldensperger/Friederich, S. 106.
- Nr. 3625
Das Musikalische in der Literatur: Ein Überblick von Gottfried von Straßburg bis Brecht. Halle a.d.S., 1962.
Schmitt, S. 227.
- Nr. 3628
Das Recht in Heinrich Wittenwilers 'Ring'. Forschungen zur oberrheinischen Landesgeschichte, 20. Freiburg i.Br., 1967.
Schmitt, S. 271.
Bei Schmitt nur das Kapitel 8.8.4: "Juristen und Richter in Werken des Mittelalters", S. 164-174, aufgenommen. -- Weitere Autoren und Werke werden in die Untersuchung mit einbezogen.
- Nr. 3714
- Nr. 3718
Die Idee des goldenen Zeitalters im Werk des Novalis: Studien zur Wesensbestimmung der frühromantischen Utopie und zu ihren ideengeschichtlichen Voraussetzungen. Probleme der Dichtung, 7. Heidelberg, 1965.
Frenzel, Motive, 1. Aufl., S. 37
- Nr. 3719
"Die Spur des Orients in der neueren deutschen Dichtung". Geistige Arbeit, 3:15 (1936), S. 11f.
Schmitt, S. 247.
Der Verfasser beginnt die überblicksartige Darstellung zur Zeit Herders mit der Entdeckung der orientalischen Kunstdenkmäler. Ihre Aneignung durch Übersetzungen und Nachahmungen im 19. Jahrhundert bilden der Schwerpunkt des Aufsatzes.