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2.225 Treffer · Seite 103 von 112- Nr. 5595
"Prometheus bound and 'Prometheus Unbound'". PMLA: Publications of the Modern Language Association of America, 64 (1949), S. 115-133.
Baldensperger/Friederich, S. 138.
- Nr. 5596
The demise of the 'New Man': An analysis of ten plays from late German expressionism. Göppinger Arbeiten zur Germanistik, 90. Göppingen, 1973.
Schmitt, S. 219.
Weitere Autoren und Werke werden in die Untersuchung einbezogen.
- Nr. 5597
Die Kindsmörderin im deutschen Schrifttum von 1770-1795. Abhandlungen zur Kunst-, Musik- und Literaturwissenschaft, 162. Bonn, 1974.
Frenzel, Motive, S. 774; Schmitt, S. 173.
Neben den genannten Werken interpretiert Weber eine Reihe von 'Kindesmörderinnen'-Balladen. Zudem beschäftigt er sich mit unterschiedlichen Quellen-Texten aus dem Bereich der Rechtshistorie des 18. Jahrhunderts.
- Nr. 5600
"Das Problem der Generationen in der neueren Dichtung". Akademische Blätter, 45 (1930), S. 73-77.
Schmitt, S. 106.
- Nr. 5603
"Die Alkestissage". Rheinisches Museum für Philologie, N.F. 85 (1936), S. 117-164.
Baldensperger/Friederich, S. 79.
- Nr. 5604
Die romanischen Marienklagen: Ein Beitrag zur Geschichte des Dramas im Mittelalter. Halle a.d.S., 1893.
Baldensperger/Friederich, S. 123
Vergleichende Betrachtung von ca. 150 Texten zur Ermittlung des "Urtyps" und der Quellen.
- Nr. 5606
Kaspar Hauser: Die Geschichte und ihre Geschichten. Epistemata: Reihe Literaturwissenschaft, 114. Würzburg, 1993.
Frenzel, Stoffe, 9. Aufl., S. 304.
S. 333-484 Textdokumentation (Abdruck von Primärtexten, die den Kaspar-Hauser-Stoff beinhalten).
- Nr. 5609
Die Hohenzollern und die deutsche Litteratur: Eine litterarhistorische Studie. Berlin, 1883.
Baldensperger/Friederich, S. 110.
Weddigen bemerkt in seiner Festrede: "Die Hohenzollern haben durch ihre Thaten, die sie zum Segen des Vaterlandes vollbrachten, die deutsche Dichtung wahrhaft gefördert, sie haben ihr eine Fülle erhabenen Stoffes zugeführt" (S. 10). Es geht also - wie die Formulierung Weddigens deutlich werden läßt - weniger um die Hohenzollern als Herrschergeschlecht denn als einzelne bedeutende Vertreter (z.B. der Große Kurfürst, Friedrich der Große) sowie die mit ihnen zusammenhängenden kriegerischen Ereignisse (z.B. Siebenjähriger Krieg, Befreiungskriege).
- Nr. 5612
"Die Idee der Nachfolge Christi in der Dichtung der Gegenwart". In: Nachfolge Christi in Bibel, Liturgie und Spiritualität: Gesammelte Aufsätze. Hg.v. Theodor Bogler. Liturgie und Mönchtum: Laacher Hefte, 31. Maria Laach, 1962. S. 7-29.
Schmitt, S. 156.
Eine Auflistung weiterer Autoren aus der europäischen und amerikanischen Literatur findet sich auf S. 8.
- Nr. 5615
Die Faustdarstellung vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart. SAFAHO-Monographien, 1. Amsterdam, 1962.
Schmitt, S. 86.
Dieses Werk beschäftigt sich vor allem mit Faust-Illustrationen aus dem o.g. Zeitraum.
- Nr. 5619
"Hermann der Cherusker, die Hermannsschlacht und das Hermannsdenkmal in der Lippischen Heimatliteratur". In: Hermann der Cherusker und sein Denkmal: Zum Gedenken an die 50jährige Wiederkehr der Einweihung des Hermannsdenkmals auf der Grotenburg am 16. August 1875. Detmold, 1925. S. 253-270.
Schmitt, S. 23.
Der Verfasser nennt noch zahlreiche weitere Autoren und Werke.
- Nr. 5620
Das Lied von der Entstehung der Eidgenossenschaft: Das 'Urner Tellenspiel'. Quellenwerk zur Entstehung der Schweizer Eidgenossenschaft: Abteilung III: Chroniken und Dichtungen, 2:1. Aarau, 1952.
Frenzel, Stoffe, S. 776
- Nr. 5622
- Nr. 5627
- Nr. 5628
- Nr. 5629
Der 'Hippolyt' des Euripides und die 'Phädra' des Racine nebst einer vorausgesandten Würdigung des Euripides. Diss. Freiburg i.Br., 1869. Breslau, 1869.
Baldensperger/Friederich, S. 110.
- Nr. 5630
Der ägyptische Joseph im Drama des 16. Jahrhunderts: Ein Beitrag zur vergleichenden Litteraturgeschichte. Wien, 1887.
Frenzel, Stoffe, S. 393; Schmitt, S. 158; Baldensperger/Friederich, S. 115; Michael, FB (1989), S. 43.
Chronologische Darstellung deutscher Josephs-Dramen von 1534-1625 mit jeweils knapper literarhistorischer und motivkundlicher Einordnung.
- Nr. 5631
"Der Graf von Gleichen in deutscher Dichtung und Sage". Zeitschrift für Allgemeine Geschichte, Kultur-, Litteratur- und Kunstgeschichte, 2 (1885), S. 442-462.
Schmitt, S. 113; Baldensperger/Friederich, S. 104.
Der Verfasser nennt weitere Autoren und Werke.
- Nr. 5632
"Paracelsus in der Weltliteratur <Beiträge zur Wirkungsgeschichte Hohenheims>". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 42, N.F. 11 (1961), S. 241-274.
Frenzel, Stoffe, S. 622; Schmitt, S. 251.
Einleitend zu seinem überblicksartigen, eine Vielzahl von Autoren und Werken nennenden Beitrag stellt Weimann fest: "Die Gestalt des Paracelsus [Theophrastus Bombastus von Hohenheim] hat Dichter und Schriftsteller immer wieder gelockt und herausgefordert. Alle Literaturgattungen versuchten sich an ihm, viele Richtungen und Stömungen der Literatur verstanden oder mißverstanden, zeichneten oder verzeichneten ihn auf ihre Weise. Schon früh griff die Dichtung nach ihm; aber sie bemächtigte sich seiner in deutlichen Stufen und Steigerungen" (S. 241).
- Nr. 5633
"Das Motiv vom Hürnen Seyfrid im Nürnberg des 16. Jahrhunderts: Zum Problem der bürgerlichen Rezeption heldenepischer Stoffe". In: Hans Sachs und Nürnberg: Bedingungen und Probleme reichsstädtischer Literatur: Hans Sachs zum 400. Todestag am 19. Januar 1976. Hg.v. Horst Brunner [u.a.]. Nürnberger Forschungen, 19. Nürnberg, 1976. S. 137-181.
Weinacht beschäftigt sich einerseits mit der frühen Rezeptionsgeschichte des Siegfried- und Nibelungen-Stoffes und andererseits mit Sachs' Tragedi "Der hürnen Sewfrid" sowie deren Entstehungs- und Wirkungsgschichte. Hierbei weist er darauf hin, daß Sachs seine Hauptquelle, das "Lied vom Hürnen Seyfrid", konsequent für seine stadtbürgerlich Welt adaptiert und didaktisiert habe und daß seine (von der Kritik vielfach gescholtene) dramatische Technik durchaus nicht ohne ihre intentionsgesteuerte Logik sei. Durch "ein Zuviel an 'prodesse' [...] und ein Zuwenig an 'delectare'" und in "der spezifischen Verknüpfung weniger Handlungshöhepunkte mit dauernder Auslegung" (S. 181) sei allerdings schon dem zeitgenössischen Publikum offenbar zu viel zugemutet worden.