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207 Treffer · Seite 10 von 11- Nr. 5108
Die Nibelungen-Dramen seit 1850 und deren Verhältniß zu Lied und Sage. Leipzig, 1878.
Schmitt, S. 240.
Einleitend stellt der Verfasser die Entwicklung des Nibelungen-Stoffes über 'Sage und Lied' bis hin zu den dramatischen Werken bis 1850 vor.
- Nr. 5131
Der Wald: Zur Darstellung und Deutung der Natur im Mittelalter. Studiorum Romanicorum Collectio Turicensis, 10. Bern, 1959. [Zugleich Diss. Zürich, o.J.].
Schmitt, S. 363.
Zahlreiche Autoren des Mittelalters werden genannt.
- Nr. 5229
Russisches in der Thidreksage. Sprache und Dichtung, 46. Bern, 1931.
Baldensperger/Friederich, S. 95.
- Nr. 5272
Studien zum Bild des Orients in vorhöfischen deutschen Epen. Palaestra, 243. Göttingen, 1966.
Schmitt, S. 248.
Neben den oben genannten Werken und Autoren werden vom Verfasser weitere in die Untersuchung einbezogen.
- Nr. 5309
"Der Osten in der deutschen Dichtung des Mittelalters". Zeitschrift für Deutsche Geisteswissenschaft, 1 (1938/39), S. 119-129.
Schmitt, S. 249.
- Nr. 5327
The stag of love: The chase in Medieval literature. Ithaca, 1974.
Seigneuret, S. 647.
Weitere Autoren und Werke werden einbezogen. Illustrationen zum Thema sind zahlreich eingefügt.
- Nr. 5347
The study of the 'Nibelungenlied': Being the history of the study of the epic and legend from 1755 to 1937. Oxford, 1940.
Baldensperger/Friederich, S. 131; Schmitt, S. 241.
- Nr. 5373
"Heathen and Christian elements in Old English poetry". Neophilologus, 29 (1944), S. 180-185.
Baldensperger/Friederich, S. 133.
- Nr. 5388
La 'Chanson des Nibelungen': Étude sur la composition et la formation du poème épique. Publications de la Faculté des Lettres de l'Université de Strasbourg, 30. Paris, 1926.
Baldensperger/Friederich, S. 131.
- Nr. 5399
Das visuelle und akustische Moment im mittelhochdeutschen Volksepos. Diss. Göttingen, 1917.
Schmitt, S. 247.
Den Schwerpunkt der vom Verfasser untersuchten Texte bildet die Heldendichtung des 13. bis 16. Jahrhunderts.
- Nr. 5474
"Die Farbenbezeichnungen im 'Chanson de Roland' und in der 'Nibelunge Not'". Zeitschrift für Völkerpsychologie und Sprachwissenschaft, 17 (1887), S. 139-161.
Baldensperger/Friederich, S. 91.
8 Farben werden in 10 Abschnitten besprochen. Vorwiegend sprachwissenschaftliche Arbeit, die aber auch motivlich relevant ist.
- Nr. 5501
Das Königs- und Kaiserideal in der deutschen Dichtung des Mittelalters: Kaisergeburtstagsrede. Marburger akademische Reden, 19. Marburg, 1908.
Schmitt, S. 166.
Es werden zahlreiche Autoren und Werke vom Verfasser herangezogen.
- Nr. 5521
"Die Brautwerbungssagen". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 9/10 (1921/22), S. 330-341, 31-44.
Baldensperger/Friederich, S. 172.
- Nr. 5586
Die Sage vom Wunderer und der Saligen in ihrer litterarischen Gestaltung. In: Festschrift des germanistischen Vereins in Breslau. Leipzig, 1902. S. 177-192.
Baldensperger/Friederich, S. 157.
Das in der Quelle vergebene Schlagwort 'Wanderer' ist offenbar aufgrund eines Lesefehlers 'Wanderer' - 'Wunderer' zustande gekommen. -- Warnatschs Arbeit gilt in erster Linie der Frage nach einem 'Urtext', auf den sowohl die 'Wunderer-Sage' (in ihren unterschiedlichen Fassungen) als auch die 'Fasold-Episode' aus dem "Eckenlied" zurückgeht. Neben Textabhängigkeiten wird aber auch die Stoffgeschichte um die Verfolgung einer Jungfrau durch einen 'wilden Jäger' bzw. ein Ungeheuer und deren Rettung durch einen jungen Helden behandelt. "Die noch heute lebendige Tiroler Volkssage von der Verfolgung der Saligen durch den wilden Jäger, der dem wilden Wunderer völlig gleichsteht und dem alten Sturmgott Wuotan entspricht, ist der Kern des ursprünglichen Wunderergedichts, dessen Inhalt und Form die erhaltenen Darstellungen uns nur mangelhaft erschließen lassen" (S. 191). -- Die Interpretation der Figur der verfolgten Jungfrau (Frau Saelde - saliges Fräulein) ist umstritten. Vermutlich treffen Vorstellungen aus der Tiroler Volkssage und aus der höfischen Epik aufeinander.
- Nr. 5653
- Nr. 5660
"Colours and the 'Nibelungenlied': An aspect of the medieval use of colour". In: Trivium: 'Erfahrung und Überlieferung': Festschrift C.P. Magill. Hg.v. Hinrich Siefken und Alan Robinson. Cardiff, 1974. S. 22-31.
Der Verfasser untersucht die Funktionen der Farben Gold, Rot, Silber, Weiß, Grün, Schwarz und Grau im angegebenen Text.
- Nr. 5679
"'Ze hove' und 'ze holze'- 'offenlîch' und 'tougen': Zur Darstellung und Deutung des Unhöfischen in der höfischen Epik und im Nibelungenlied". In: Höfische Literatur, Hofgesellschaft, Höfische Lebensformen um 1200: Kolloquium am Zentrum für interdisziplinäre Forschung der Universität Bielefeld (3. bis 5. November 1983). Hg.v. Gert Kaiser und Jan-Dirk Müller. Studia humaniora, 6. Düsseldorf, 1986. S. 277-300.
Neben dem Nibelungenlied werden zahlreiche Werke der Heldenepik und des höfischen Romans im Hinblick auf das Unhöfische und die Funktion des Waldes betrachtet.
- Nr. 5680
Dietrich von Bern und seine Kämpfe mit dämonischen Wesen. Diss. Wien, 1954.
Bibl. Nachweis: Verzeichnis der an der Universität Wien approbierten Dissertationen, Bd. 3: 1950-1957, S. 65.
- Nr. 5762
L'élément historique dans le 'Coronement Loois': Contribution à l'histoire poétique de Louis de Débonnaire. Université de Gand: Recueil de travaux publiés par la faculté de philosophie et lettres, 19. Gand, 1896.
Baldensperger/Friederich, S. 118.
- Nr. 5772
Untersuchung über den Gebrauch der Farbenbezeichnung in der Poesie Altenglands. Diss. Münster, 1902.
Baldensperger/Friederich, S. 91.