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227 Treffer · Seite 10 von 12- Nr. 4970
"The clown as a father figure". The Psychoanalytic Review, 52 (1965/66), S. 75-91 (219-235).
Frenzel, Motive, S. 575.
Psychoanalytische Studie (Fallstudien). - Motivlich interessant ist nur der Unterabschnitt: 5. "The Clown as a Father Figure in History and Literature" (S. 85-89).
- Nr. 4988
"Die deutsche sogenannte Schicksalstragödie". Jahrbuch der Grillparzer-Gesellschaft, 3. Folge, 9 (1972), S. 193-237.
Schmitt, S. 293.
- Nr. 5050
The church and the churchman in English dramatic literature before 1642. Diss. Amsterdam, 1930.
Baldensperger/Friederich, S. 166.
- Nr. 5105
"Der Schicksalsglaube im Spiegel der modernen Dichtung". In: E. Stakemeier. Über Schicksal und Vorsehung. Luzern, 1949. S. 96-123.
Schmitt, S. 293.
Bei diesem Kapitel handelt es sich um einen an der Glaubensfrage ausgerichteten Überblick: "Unter dem Einfluß der Dichtung und namentlich des Dramas erfolgte eine Säkularisierung des europäischen Geistes, die dem Schicksalsglauben die Tore öffnete. In dieser Entwicklung steht Goethe an entscheidender Stelle" (S. 96f.). - Neben den oben genannten werden noch weitere Autoren zitiert.
- Nr. 5110
"Drama <mittelalterliches>: Passionsspiele". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. Hg.v. Paul Merker und Wolfgang Stammler. 4 Bde. Berlin, 1925ff. Bd. I (1925/26), S. 230-235.
Schmitt, S. 253.
Stammler ordnet die Spiele nach landschaftlichen Gruppen (hessisch, bayrisch-österreichisch, tirolisch, alemannische und norddeutsch).
- Nr. 5136
The dance of death in folksong: With an introduction on the history of the dance of death. Diss. Chicago, Illinois, 1939 [masch.].
Baldensperger/Friederich, S. 93.
Überblickscharakter.
- Nr. 5137
Das Spiel vom Antichrist: Eine geistesgeschichtliche Untersuchung. Bonner Beiträge zur Deutschen Philologie, 6. Bonn, 1938.
Schmitt, S. 162.
Keine philologisch-positivistische, sondern eine "geistesgeschichtlich-weltanschauliche", der nationalsozialistischen Ideologie verpflichtete Arbeit.
- Nr. 5141
- Nr. 5142
- Nr. 5143
- Nr. 5144
- Nr. 5145
- Nr. 5171
"Jean Rotrous 'Cosroès', seine Quellen und Nachahmungen". Zeitschrift für französische Sprache und Literatur, 23 (1900), S. 69-188.
Baldensperger/Friederich, S. 91f.
- Nr. 5177
"Heinrich Laubes Jugenddrama 'Gustav Adolf'". Zeitschrift für deutsche Philologie, 63 (1938), S. 44-56.
Baldensperger/Friederich, S. 106.
- Nr. 5189
Die Gestalt des Pilatus in den mittelalterlichen Passionsspielen. Diss. Berlin, 1938. Würzburg, 1938.
Schmitt, S. 258; Michael, FB (1957), S. 141.
Die Verfasserin geht abschließend auf die Darstellung der Pilatus-Gestalt in der bildenden Kunst und auf dem Theater ein.
- Nr. 5222
Die Gerichtsverhandlung als literarisches Motiv in der deutschen Literatur des ausgehenden Mittelalters. Deutsche Arbeiten der Universität Köln, [2]. Jena, 1930.
Baldensperger/Friederich, S. 117; Schmitt, S. 108.
Die Studie ist in zwei Teile gegliedert: 1. "Die Prozeßform als stilistisches Mittel: Weltliche Dichtung" und 2. "Der Rechtsstreit als weltanschauliches Problem: Geistliche Dichtung". -- Über die genannten Autoren und Werke hinaus werden weitere behandelt.
- Nr. 5285
Das Kultproblem in der deutschen Dramatik vom Sturm und Drang bis Hebbel. Germanische Studien, 37. Berlin, 1925.
Schmitt, S. 187.
Tappe geht "der Wandlung einer Ideengestaltung in einer Gruppe von Dramen [nach], die durch den Stoff einheitlich bezeichnet sind". Er sieht in seiner Arbeit einen Beitrag zur "Untersuchung des religionsgeschichtlichen - nicht religiösen - Themas in der deutschen Dichtung überhaupt". Vor allem die "frühen, kultischen Erscheinungen" aus der Religionsgeschichte werden "als Stoff und Gehalt in den einzelnen Beispielen aus der Dramatik" herausgezogen (S. 1).
- Nr. 5286
Die Gestalt des Petrus in der Literatur des ausgehenden Mittelalters und des 16. Jahrhunderts. Diss. Frankfurt a.M., 1935. Limburg a.d.L., 1935.
Schmitt, S. 256; Michael, FB (1957), S. 141.
Neben den aufgeführten Autoren und Werken werden weitere vom Verfasser herangezogen.
- Nr. 5331
Schicksalstragödie als Schauerliteratur. Diss. Göttingen, 1957 [masch.].
Schmitt, S. 293.
Weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 5345
Studien zu den österlichen Spielen des deutschen Mittelalters. <Ein Beitrag zur Klärung ihrer Abhängigkeit voneinander>. Diss. Bochum, 1969.
Schmitt, S. 249.
Es geht der Verfasserin in ihrer Untersuchung "nicht um das Weiterwirken bestimmter Motive", "sondern um deutlich erkennbare Textübernahmen von einem Spiel in ein anderes." (S. 373). Zugrundegelegt werden "die wichtigstens deutschsprachigen Spiele der Passions- und Osterzeit" (S. 11): Liste der ausgewählten Spiele: S. 30-42.