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21 Treffer · Seite 1 von 2- Nr. 597
Die Entwicklung des Naturgefühls bei den Griechen und Römern. 2 Bde. Kiel, 1882/83.
Baldensperger/Friederich, S. 127.
Überblickscharakter.
- Nr. 686
"Die ungleichen Kinder Evas". In: J. Bolte und G. Polívka. Anmerkungen zu den Kinder- u. Hausmärchen der Brüder Grimm. Leipzig, 1918. Bd. III, S. 308-321.
Schmitt, S. 166.
Der Verfasser nennt noch weitere Autoren und Werke. Hinweis auf nicht-deutsche Fassungen, auch aus mündlicher Überlieferung: S. 319ff.
- Nr. 859
"Das Paraklausithyron: Die Entwicklungsgeschichte eines Motivs der antiken Liebesdichtung". Humanistisches Gymnasium, 43 (1932), S. 186-200.
Baldensperger/Friederich, S. 119.
- Nr. 860
"The golden age idea in eighteenth-century poetry". Sewanee Review, 23 (1915), S. 172-185.
Baldensperger/Friederich, S. 105.
Überblickscharakter.
- Nr. 949
Das Schäferwesen in der deutschen Literatur des 17. Jahrhunderts und die Hirtendichtung Europas. Diss. Frankfurt a.M., 1939.
Schmitt, S. 290.
Weitere Autoren, auch aus anderen Nationalliteraturen, werden behandelt.
- Nr. 1904
"Zum Topos der Naturanrufung durch den Liebenden". In: Toposforschung: Eine Dokumentation. Hg.v. Peter Jehn. Respublica Literaria, 10. Frankfurt a.M., 1972. S. 213-233.
Schmitt, S. 238.
Auf den Seiten 320-348 befindet sich eine chronologisch geordnete Bibliographie zur Toposforschung. - Redigierter Beitrag aus: E.U. Grosse. Sympathie der Natur: Geschichte eines Topos. Freiburger Beiträge zur Romanischen Philologie, 14. München, 1968 (hier: S. 18-22 u. 77-90).
- Nr. 2002
Gotik und Ruine in der englischen Dichtung des achtzehnten Jahrhunderts. Leipziger Beiträge zur englischen Philologie, 4. Leipzig, 1924.
Baldensperger/Friederich, S. 105.
Die "Entwicklung des 'Gothic Revival' und insbesondere des Ruinenmotivs im Bereiche der englischen Dichtung des 18. Jahrhunderts" wird vom Verfasser in seiner materialreichen Studie vor allem unter dem Gesichtspunkt betrachtet, inwieweit "das Aufkommen des Interesses für Gotik und Mittelalter mit dem Auftauchen eines neuen Natur- und Landschaftsempfindens" verbunden werden muß (S. 2).
- Nr. 2473
El retorno a la naturaleza: Los origenes del tema y sus direcciones fundamentales en la literatura española. Diss. Madrid, 1933. Madrid, 1934.
Baldensperger/Friederich, S. 128.
- Nr. 2532
Notable images of virtues and vices: Character types in Sir Philip Sidney's 'New Arcadia'. American University Studies, Ser. III: Comparative Literature, 24. New York, 1989.
Editorische Notiz: Von dem ab ca. 1580 entstandenen Werk 'The Countesse of Pembrokes Arcadia' existiert eine erste Fassung - 'The Old Arcadia' -, die ab 1584/85 überarbeitet wurde ('The New Arcadia') und durch den Tod des Autors im Jahre 1586 nur Fragment geblieben ist (zuerst 1590 gedruckt). Eine erweiterte Ausgabe erschien 1593: hier übernahm der Herausgeber für das Fragment den Schluß der 'Old Arcadia' (Bücher III-V). - Insgesamt handelt es sich bei diesem Prosawerk um eine Gattungs-Mischform u.a. zwischen Schäfer- und Ritterroman, deren einzelne Bücher mit Verseinlagen (überwiegend antiken Eklogen) beendet werden.
- Nr. 3235
"El ruiseñor de las 'Geórgicas' y su influencia en la lírica Española de la edad de oro". Volkstum und Kultur der Romanen, 11 (1938), S. 290-305.
Baldensperger/Friederich, S. 163.
- Nr. 3312
"The hermit in the Spanish drama before Lope de Vega". Modern Language Journal, 35 (1951), S. 340-365.
Frenzel, Motive, S. 148.
Zusammenfassend bemerkt Gabriel H. Lovett: "[...] we may emphasize that the majority of the hermits in the Spanish drama before Lope de Vega are presented in a favorable light. They usually are the epitome of wisdom, learning and kindness. They represent the ideal of absolute good in a world which otherwise is full of deceit and misery." Nur wenige Stücke dagegen zeigten einen Einsiedler als Parodie oder als edlen Charakter, dessen Entscheidung für das Einsiedlertum nicht aus religiöser Überzeugung, sondern nach einem großen persönlichen Unglück gefällt wurde( S. 355).
- Nr. 3514
"Das goldene Zeitalter in der englischen Renaissance". Anglia, 59 (1935), S. 351-367.
Baldensperger/Friederich, S. 105.
Bibliogr. Hinweis: Ab Band 13 (1891) erschien die 'Anglia' unter doppelter Zählung auch als Neue Folge (N.F. 1 = 13). Ab Band 77 (1959) wurde die Zählung als Neue Folge eingestellt. - Meissner bemerkt abschließend: "Die Mythe vom goldenen Zeitalter ist im Humanismus so wenig wie später in der Romantik das wehleidige Klagen um die gute alte Zeit, sondern letzten Endes die 'rückwärts gewandte Spiegelung des Entwicklungszieles'; man blickt in die Vergangenheit, um die Zukunft nach ihrem Muster zu gestalten. Sie ist daher auch Ausdruck eines jugendlichen Fühlens, und selten hat es ja eine Epoche gegeben, die Männern so früh so große Verantwortung und entscheidenden Einfluß einräumte wie das 16. Jahrhundert. Aus diesen Geist heraus, der am Alltagsdasein keine Genüge findet, haben wir die Hochstimmung zu begreifen, die sich im Traum vom goldenen Zeitalter auswirkt" (S. 366).
- Nr. 3545
"Die Idylle". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. I (1958), S. 742-749.
Schmitt, S. 146.
Die Verfasserin definiert den Begriff "Idyll/Idylle" als "ein kleines, in sich abgeschlossenes, literarisches Genrebild, welches einfache menschliche Verhältnisse fern vom öffentlichen, bewegten Leben im engen Zusammenhang mit der Natur schildert und dabei einfache, gutartige Charaktere in behaglich glücklichen Lebensverhältnissen heiter und nicht selten humorvoll zur Darstellung bringt" (S. 742). Anschließend wird die Entwicklung der Idyllendichtung überblickshaft chronologisch dargestellt. Diese steht jedoch "so stark in Beziehung zu der allgemeinen Entwicklung dieser poetischen Gattung, daß nur ein Überblick über den internationalen Ablauf die Sonderart der Einzelerscheinung verständlich zu machen vermag" (S. 742).
- Nr. 3580
- Nr. 3673
Le sentiment de la nature en France de J.J. Rousseau à Bernardin de Saint-Pierre: Essai sur les rapports de la littérature et des moeurs. Paris, 1907.
Baldensperger/Friederich, S. 128.
- Nr. 3718
Die Idee des goldenen Zeitalters im Werk des Novalis: Studien zur Wesensbestimmung der frühromantischen Utopie und zu ihren ideengeschichtlichen Voraussetzungen. Probleme der Dichtung, 7. Heidelberg, 1965.
Frenzel, Motive, 1. Aufl., S. 37
- Nr. 4676
Der Mythos vom wiederkehrenden König im Alten Testament. Aus der Welt der Religionen: Biblische Reihe, 10. 2. Aufl. Gießen, 1933.
Baldensperger/Friederich, S. 116.
- Nr. 4888
"Die Wertung bäuerlicher Arbeit in der antiken Dichtung". Neue Jahrbücher für Antike und deutsche Bildung, 1 (1938), S. 352-367.
Baldensperger/Friederich, S. 176.
Überblickscharakter.
- Nr. 5008
"Arkadien: Die Entdeckung einer geistigen Landschaft". In: B. Snell. Die Entdeckung des Geistes: Studien zur Entstehung des europäischen Denkens bei den Griechen. Hamburg, 1955. S. 371-400.
Frenzel, Motive, S. 37.
- Nr. 5132
Studies in the dream as a technical device in Latin epic and drama. Diss. Princeton University, New Jersey, 1927. Lancaster, 1927.
Frenzel, Motive, S. 829