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104 Treffer · Seite 1 von 6- Nr. 157
Das Pferd und seine epische Funktion im mittelalterlichen 'Prosa-Lancelot'. Arbeiten zur Frühmittelalterforschung, 19. Berlin, 1990.
Ein Register im Anhang (S. 320-340) nennt alle mit Pferd, Reiter und Reiten verbundenen Belegstellen.
- Nr. 171
Visio Pacis: Holy city and grail: An attempt at an inner history of the grail legend. University Park, Pennsylvania, 1960.
Schmitt, S. 253.
Weitere Autoren und Werke werden kurz genannt.
- Nr. 459
"Der ewige Parzival". Stimmen der Zeit, 133 (1938), S. 368-379.
Schmitt, S. 253.
- Nr. 489
"Pazifismus und Dichtung". Das literarische Echo, 21 (1918/19), Sp. 1287-1293.
Schmitt, S. 254.
Bibl. Hinweis: Ab 26 (1923/24) Name der Zeitschrift geändert in "Die Literatur". -- Ein Überblick über eine weite Zeit- und Raumspanne mit der Nennung weiterer Autoren.
- Nr. 611
"Die Dichtung um König Artus und seine Ritter". Deutsche Vierteljahrsschrift, 31 (1957), S. 84-100.
Schmitt, S. 24.
- Nr. 612
"Der Bildungsgedanke im Mittelalter". Deutsche Vierteljahrsschrift, 29 (1955), S. 20-36.
Schmitt, S. 41.
- Nr. 616
Die Sage vom Gral: Ihre Entwicklung und dichterische Ausbildung in Frankreich und Deutschland im 12. und 13. Jahrhundert: Eine literarhistorische Untersuchung. Leipzig, 1877 (Repr. Wiesbaden, 1969).
Baldensperger/Friederich, S. 383; Schmitt, S. 252.
- Nr. 621
"Die beiden Tore: Religiöse Elemente im Schrifttum der Gegenwart". Der Deutschunterricht, 15:4 (1963), S. 7-24.
Schmitt, S. 142.
Der Verfasser berücksichtigt eine Vielzahl weiterer Autoren und Werke.
- Nr. 664
- Nr. 719
La femme dans l'oeuvre de Chrétien de Troyes. Diss. Paris, 1909.
Baldensperger/Friederich, S. 168.
- Nr. 739
Jenseitsmotive und ihre Verritterlichung in der deutschen Dichtung des Hochmittelalters. Studia Germanica, 3. Assen, 1961.
Schmitt, S. 338.
- Nr. 804
Artusepik. Sammlung Metzler, 38: Abteilung D, Literaturgeschichte. Stuttgart, 1965.
Schmitt, S. 24, 219, 345.
"Unter der Bezeichnung 'Artusepik' faßt man jene großen Verserzählungen und die ihnen nachfolgenden Prosaromane des hohen und späten Mittelalters zusammen, die ihren Stoff aus der Fabelwelt um König Arthur und die Ritter seiner Tafelrunde nehmen. Es muß offenbleiben, ob für diese Erzählungen eine vorliterarische Arthurtradition von Bedeutung gewesen ist oder ob nur durch die Gunst der Stunde ein an und für sich nicht übermäßig reicher und bedeutender Stoff sich den großen Dichtern des französischen und deutschen Mittelalters als besonders geeignet anbot, aus ihm eine eigene Welt zu bauen und zu formen und damit einen Literaturzweig zu schaffen, der neben der Neubearbeitung antiker Stoffe und der Neubelebung der Heldenepik die bedeutendste erzählerische Gattung des Mittelalters überhaupt geworden ist. Sie hat wohl die größten erzählerischen Werke des Mittelalters hervorgebracht und bis in unsere Zeit eine starke Nachwirkung entfaltet" (Einführung, S. 1).
- Nr. 882
Studien über Armut und Reichtum in der mittelhochdeutschen Dichtung. Diss. Bonn, 1938. Würzburg, 1938.
Schmitt, S. 23, 273.
- Nr. 1043
The education of the hero in Arthurian romance. Diss. Chapel Hill, North Carolina, 1966. [Auszug: Dissertation Abstracts, 26 (1965/66), S. 191 A].
Schmitt, S. 79, 134.
Die Gestalten des Tristan, Parzival und Lanzelot dienen als Repräsentanten unterschiedlicher Erziehungsideale. -- Der Index verzeichnet sowohl Namen als auch 'Themen': "This list is both a name index and a topic index. [...] Topics - under which are subsumed 'themes' and recurring ideas in this book - have somewhat more extensive cross-references; they may suggest 'thematic' investigations related to but not attempted in this volume" (S. 229).
- Nr. 1092
- Nr. 1136
Ritterdichter und Heidengötter (1150-1220). Form und Geist, 13. Leipzig, 1930. [Zugleich Diss. Greifswald, 1929].
Schmitt, S. 128.
Keine Stoff- oder Motivgeschichte, sondern der Versuch, darzustellen, "auf welche Weise heidnische Göttervorstellungen in mittelhochdeutschen Dichtungen Aufnahme fanden und welche Auffassung die Dichter von ihnen gehabt haben" (S. 1).
- Nr. 1274
- Nr. 1275
A study of the magic elements in the Romans d'Aventure and the Romans Bretons. Baltimore, Maryland, 1906. [Zugleich Diss. Baltimore: The Johns Hopkins University, Maryland, 1905].
Baldensperger/Friederich, S. 121.
- Nr. 1297
"The votive mass of the Holy Spirit in middle high German literature". In: Essays on German literature in honour of G. Joyce Hallamore. Hg.v. Michael S. Batts und Marketo Goetz Stankiewicz. Toronto, 1968. S. 3-18.
Schmitt, S. 129.
Die Verfasserin nennt weitere Autoren und Werke. - Der Beitrag ist das überarbeitete und erweiterte 5. Kapitel ihrer Dissertation: "The Holy Spirit in German Literature until the Thirteenth Century". Austin, Univ. of Texas.
- Nr. 1391
Frauenminne und Gottesminne: Studien zur Wandlung der höfischen Minneanschauung in der späthöfischen Zeit. Diss. Freiburg i.Br., 1953 [masch.].
Schmitt, S. 221.