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114 Treffer · Seite 1 von 6- Nr. 171
Visio Pacis: Holy city and grail: An attempt at an inner history of the grail legend. University Park, Pennsylvania, 1960.
Schmitt, S. 253.
Weitere Autoren und Werke werden kurz genannt.
- Nr. 232
"The Wandering Jew returns to England". The Journal of English and Germanic Philology, 45 (1946), S. 237-250.
Schmitt, S. 160; Baldensperger/Friederich, S. 157.
Der Verfasser berücksichtigt eine Fülle von Quellen.
- Nr. 233
"Popular survivals of the Wandering Jew in England". The Journal of English and Germanic Philology, 46 (1947), S. 367-382.
Baldensperger/Friederich, S. 157.
Der Verfasser verfolgt den Weg der Ahasverus-Sage in der englischen Volkserzählung und beschreibt deren Quellen und Verknüpfungen mit literarischen Erzeugnissen.
- Nr. 321
Das Frauenbild im literarischen Frankreich: Vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Wege der Forschung, 611. Darmstadt, 1988.
In den dreizehn Beiträgen dieses Sammelbandes werden neben den oben genannten Autoren noch weitere vom 11. bis zum 20. Jahrhundert behandelt.
- Nr. 407
"Tristan and Isolde in modern literature: L'éternel retour". Seminar, 5 (1969), S. 79-91.
Schmitt, S. 345.
- Nr. 436
- Nr. 471
"Rhein und Kaisersage". Niederdeutsche Zeitschrift für Volkskunde, 4 (1926), S. 129-140.
Schmitt, S. 166, 280.
Der Verfasser beschäftigt auch mit verschiedenen Bearbeitungen von 'Kaisersagen' im Pfälzer Raum.
- Nr. 514
Wandel des Bildes der Antike in Deutschland: Ein geistesgeschichtlicher Überblick. München, 1948.
Schmitt, S. 16.
"Nicht vom Einfluß der Antike im allgemeinen soll hier die Rede sein, sondern von derjenigen Wirkung der Antike, die zu einem Bilde von ihr in unserem Geistesleben führte, sei es zu einem erkennntnismäßigen, sei es zu einem schöpferischen, jedenfalls zu irgendwelcher Sicht ihrer Gestalten und Elemente, ihrer Wesensart und Geschichte, mit der man sie bewußt oder instinktiv als etwas Objektives, außer einem Bestehendes beriff und empfand, was von dem als eigen geltenden distanziert und unterschieden war. [...] Und hier sind nun zwei Möglichkeiten zu unterscheiden. Die eine ist die bewußte Erfassung der Antike in ihrer echten einstigen Beschaffenheit, bis zu ihrer Nachahmung als Vorbild und Norm: solches vollzieht sich jeweils in den sogenannten Renaissancen, welche bereits den früheren und frühesten Zeiten nicht gefehlt haben und später immer stärker als richtunggebende Bildungsepochen erscheinen. Die andere ist das mehr unwillkürliche Verhalten, wie es in Dichtung, Kunst, Geschichtsschreibung nun schöpferisch der Antike gegenüber stattfindet: wie man sich hier die Antike vorstellt, was man von ihr, verwoben in mythische Zusammenhänge, noch sieht und weiß, was man von ihr gestaltet und aufnimmt, sofern es im Assimilierten noch als antik gemeint erkennbar ist. Beide Arten, die mehr erkenntnismäßige und die mehr schöpferische, wechseln miteinander ab, gehen aber auch nebeneinander her, ja vermischen sich und gehen ineinander über und kennzeichnen die eigentliche Auseinandersetzung mit dem antiken Geist, die, vielfältig schillernd, doch einen deutlichen epochalen Wandel in einzelnen Bildern erkennen läßt, wie er nun eben in kurzem Umriß an unseren Augen vorüberziehen soll" (S. 5 und 7).
- Nr. 531
"Der elfenbeinerne Turm in der deutschen Literatur". Zeitschrift für deutsches Altertum und deutsche Literatur, 92 (1963/64), S. 292-320.
Schmitt, S. 151.
Den im 19. Jahrhundert einsetzenden modernen Gebrauch des 'Elfenbeinturms' als Schlagwort für die Weltfremdheit der Dichter leitet der Verfasser zum einen vom biblischen Elfenbeinturm des Hohenliedes, zum anderen vom Bild der Maria als Elfenbeinturm in der Lauretanischen Litanei her.
- Nr. 703
"Some Finno-Ugrian ghosts and spirits". Notes and Queries, 174 (1938), S. 291f.
Baldensperger/Friederich, S. 104.
Völkerkundlich orientierte Studie, die u.a. auch Geister in der finno-ugrischen Volksüberlieferung behandelt.
- Nr. 733
Les thèmes du rêve dans la littérature romantique <France, Angleterre, Allemagne>: Essai sur la naissance et l'évolution des images. Etudes de littérature étrangère et comparée, 47. Paris, 1964.
Frenzel, Motive, S. 829; Schmitt, S. 343.
In den einzelnen Kapiteln werden verschiedene Traum-Typen (Traum vom Paradies, vom Garten, von der Hölle, etc.) entwickelt und mit jeweils epochentypischen Vorstellungen in Beziehung gesetzt.
- Nr. 791
The fairies in tradition and literature. London, 1967.
Das Werk bietet einen breiten Überblick. Im Anhang finden sich 1. eine Liste verschiedener "Fairy types and individuals", 2. Auszüge aus "Fairy poems" und 3. "The Cottingley Fairies" (S. 213-240).
- Nr. 830
Die poetische Insel: Inseln und Inselvorstellungen in der deutschen Literatur. Stuttgart, 1967. [Zugleich Diss. Erlangen-Nürnberg, 1966].
Frenzel, Motive, S. 399; Schmitt, S. 149, 202, 283, 323.
Daß Brunner mit seiner Arbeit über die deutsche Literatur hinausgreift, wird durch das umfangreiche Autor- und Werkregister verdeutlicht.
- Nr. 855
"Siegfried in German Literature". Philological Quarterly, 19 (1940), S. 29-65.
Baldensperger/Friederich, S. 147; Schmitt, S. 305.
Der Artikel besitzt Überblickscharakter und umfaßt auf den Seiten 45-65 eine Bibliographie.
- Nr. 862
"Die deutsche Sendung im Bekenntnis der Dichter". In: Von deutscher Art in Sprache und Dichtung. Hg.v. Gerhard Fricke, Franz Koch und Klemens Lugowski. 5 Bde. Stuttgart, 1941. Bd. V, S. 305-339.
Schmitt, S. 304.
Nationalsozalistische Tendenzen.
- Nr. 936
Graubünden in der deutschen Dichtung. Die Schweiz im deutschen Geistesleben, 21. Leipzig, 1923.
Schmitt, S. 118.
Die Einleitung bietet einen literarhistorischen Überblick über das dichterische Schaffen im Kanton Graubünden und über literarische Äußerungen zu Graubünden.
- Nr. 1079
Das Deutsche Schicksal im Deutschen Schrifttum: Ein Jahrtausend Geisteskampf um Volk und Reich. Leipzig, 1942.
Schmitt, S. 59.
Nationalsozialistisches Tendenzen. -- Etliche Autoren werden kurz behandelt.
- Nr. 1156
"Das Reich in der Dichtung unserer Zeit". Monatsschrift für das Deutsche Geistesleben (1941), S. 65-71.
Schmitt, S. 272.
Der Beitrag referiert auf dem Boden nationalsozialistischen Großmachtdenkens in großen Teilen die Arbeit von Arno Mulat: 'Das Reich in der deutschen Dichtung unserer Zeit', insbesondere den Abschnitt: 'Das Reich in der Dichtung der Vergangenheit'.
- Nr. 1190
Peter von Stauffenberg. Diss. Münster, 1948 [masch.].
Frenzel, Motive, S. 788; Schmitt, S. 318.
Dinges untersucht das Motiv der gestörten Mahrtenehe in Märchen und Sage sowie in verschiedenen Formen der volksliterarischen Überlieferung. -- Die herangezogenen Quellen werden im Inhaltsverzeichnis genannt.
- Nr. 1226
"Der positive Held historisch betrachtet". NDL: Neue deutsche Literatur, 10:3 (1962), S. 82-91.
Schmitt, S. 134.
Überblick.