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266 Treffer · Seite 1 von 14- Nr. 165
Der Natursinn in der deutschen Dichtung. [Bd. I.] Wien, 1906.
Baldensperger/Friederich, S. 127; Schmitt, S. 235.
Vorrede zu Band I: "Der erste Teil dieses Werkes kulminiert in Goethe und schließt mit Heine ab; einem zweiten Band bleibt es vorbehalten, das Naturgefühl in der Literatur unserer Tage zu verfolgen." Bd. I: Edda bis H. Heine; Bd. II: Lenau bis St. George.
- Nr. 215
"Eine Novellette des Vottiero in literarischen und volkstümlichen Fassungen". Zeitschrift des Vereins für Volkskunde, 5 (1895), S. 289-293.
Baldensperger/Friederich, S. 168.
Überblickscharakter.
- Nr. 222
"Portraits de Rome à différens [sic!] âges". Revue des Deux Mondes, N.F. 4, Bd. 2 (1835), S. 497-537, N.F. 4, Bd. 3 (1835), S. 149-168.
Baldensperger/Friederich, S. 142.
Der Aufsatz besteht aus zwei Teilen: 'Première Partie (425-1600)' in N.F. 4, 2 und 'Seconde Partie (1600-1830)' in N.F. 4, 3.
- Nr. 229
A house undivided: Domesticity and community in American literature. Cambridge Studies in American Literature and Culture. Cambridge, 1990.
Winthrops Utopie der 'Christian Charity' bildet den Hintergrund für die Untersuchung.
- Nr. 267
Das Motiv von der untergeschobenen Braut in der internationalen Erzählungslitteratur, mit einem Anhang: Über den Ursprung und die Entwicklung der Bertasage. Diss. Rostock, 1897. Schwerin, 1897.
Baldensperger/Friederich, S. 168.
Die überblicksartig angelegte Arbeit gliedert sich in folgende Kapitel: 1. Das Märchen von der untergeschobenen Braut, 2. Das Motiv der untergeschobenen Braut in Romanen, Novellen und Volksliedern (Brangäneerzählungen), 3. Das Unterschiebungsmotiv in den niederen Gattungen der Volksdichtung, Fabliaux und Schwank, 4. Das Unterschiebungsmotiv in Imogenerzählungen, 5. Das Unterschiebungsmotiv in den Erzählungen von der verstümmelten Stellvertreterin. - Unterschieden werden: I. Die Gruppe der orientalischen Version, II. Die Gruppe der occidentalischen Erzählungen: a) Das Mauleselmotiv, b) Das Motiv vom Faden, c) Das Motiv vom Reiher.
- Nr. 285
"Die Natur verrät heimliche Liebe: I, Das Volkslied. II, Reflexe des Volksliedes". Zeitschrift des Vereins für Volkskunde, 12 (1902), S. 155-167, 291-295.
Baldensperger/Friederich, S. 118.
Überblickscharakter.
- Nr. 296
Die Mirakel der Hl. Katharina von Alexandrien: Untersuchungen und Texte zur Entstehung und Nachwirkung mittelalterlicher Wunderliteratur. Diss. Heidelberg, 1969.
Schmitt, S. 169.
In der Abhandlung werden weitere Werke und Autoren herangezogen. -- Im Anhang wird "Der Wunderanhang der Katharinenlegende des Bamberger Cod.hist. 154" (S. 511-588) ediert und mit Vorbemerkungen (S. 487-510) versehen.
- Nr. 308
- Nr. 309
French odysseys: Greece in French travel literature from the Renaissance to the romantic era. Baltimore, Maryland, 1994.
Bibl. Nachweis: GBV (Standorte: SUB Hamburg, Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena, Niedersächsische Landesbibliothek Hannover, Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz).
- Nr. 323
Die Crescentialegende in der deutschen Dichtung des Mittelalters. Germanistische Abhandlungen, 20. Stuttgart, 1968.
Frenzel, Motive, S. 253; Frenzel, Stoffe, S. 144; Schmitt, S. 55.
- Nr. 415
Die Nacht in der deutschen Lyrik. Diss. Wien, 1914 [handschr.].
Schmitt, S. 230.
Bibl. Nachweis: Verzeichnis über die seit dem Jahre 1872 an der philosophischen Fakultät der Universität in Wien eingereichten und approbierten Dissertationen, Bd. 2, S. 46, Nr. 598.
- Nr. 419
"Nero de inferno levatus". Euphorion, 66 (1972), S. 238-252.
Schmitt, S. 240.
Der Verfasser untersucht die Wandlung Neros in der Literatur vom "Ungeheuer auf dem Caesarenthron" zum "dämonischen Regisseur eines vollendeten Theaters", zum "Schutzheilige[n] ungehemmter Phantasie und absoluter Schönheit" (S. 239).
- Nr. 451
"Literatur und Bildende Kunst". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. II (1965), S. 82-103.
Schmitt, S. 188.
"Bild- und Dichtkunst haben zu allen Zeiten im Stofflichen und Gedanklichen in den Motiven und Symbolen sich gegenseitig bereichert" (S. 88). Unter diesem Aspekt legt der Verfasser mit seiner chronologisch-überblickshaften Darstellung den "stoff-, kultur- und geistesgeschichtlichen Mutterboden frei, aus dem das Dicht- oder Bildwerk hervorgewachsen ist" (S. 88). Dabei widmet er sich nicht der Inhaltseinheit "Bildende Kunst", sondern zeigt die Wechselwirkung zwischen Kunst und Literatur im stofflich-motivlichen und stilistisch-formalen Bereich auf.
- Nr. 478
"Maria Magdalena in der Kunst". Bühne und Welt, 5:2 (1903), S. 975-990, 1019-1030.
Baldensperger/Friederich, S. 123; Schmitt, S. 210.
Überblicksartig werden Beispiele aus Literatur und Malerei aufgeführt, Schwerpunkte liegen im 15.-17. und im 19. Jahrhundert.
- Nr. 504
Das deutsche Weihnachtsspiel. Diss. Greifswald, 1933.
Schmitt, S. 367.
Zahlreiche weitere Autoren und Werke werden behandelt.
- Nr. 528
Menschenbild und Heldenmythos in der Dichtung des deutschen Idealismus. Berlin, 1940.
Schmitt, S. 134.
Die behandelten Autoren und Werke werden im Inhaltsverzeichnis genannt.
- Nr. 599
"Die Poesie des Sternenhimmels und der Sternenhimmel in der Poesie". In: A. Biese. Pädagogik und Poesie: Vermischte Aufsätze. 2. Aufl. Berlin, 1908. Bd. I, S. 255-272.
Schmitt, S. 319.
Der Text bietet einen sehr knappen und eklektischen Überblick mit nur sehr kurzen Werk-Darstellungen.
- Nr. 681
"Der Menschenfeind: Eine literarhistorische Studie". Euphorion, 19 (1912), S. 323-334.
Frenzel, Motive, S. 532; Schmitt, S. 219; Baldensperger/Friederich, S. 165.
- Nr. 685
Der Bauer im deutschen Liede: 32 Lieder des 15.-19. Jahrhunderts nebst einem Anhange. Acta Germanica, 1:3. Berlin, 1890.
Schmitt, S. 30.
Bolte präsentiert eine Auswahl an Volksliedern. Der kurze einleitende historische Abriß ist in Bezug auf Motive und Themen nicht ergiebig.
- Nr. 687
"Die Wochentage in der Poesie". Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen, Jg. 51, Bd. 98 (1897), S. 81-96, 281-300, Jg. 51, Bd. 99 (1897), S. 9-24.
Baldensperger/Friederich, S. 160; Schmitt, S. 377.
Bibliographische Notiz: Aufgrund wechselnder Zählung (und unterschiedlicher Zitierweise) werden beim "Archiv" grundsätzlich Jahrgangs- und Bandangaben angeführt. - Jg. 52, Bd. 101 (1898) - Jg. 99, Bd. 184 (1943) werden zusätzlich als 'Neue Folge' gezählt. - Jg. 1, Bd. 1-2 (1846) und Jg. 86, Bd. 59 (1931) - Jg. 112, Bd. 197 (1961) führen den verkürzten Titel: "Archiv für das Studium der neueren Sprachen". -- Reichhaltiges Belegmaterial zeigt, daß die Wocheneinteilung zur Charakterisierung bestimmter Stände und Charaktere genutzt wird. Darüber hinaus spielt der sich an die Wochentage anschließende Aberglaube eine Rolle. Textproben im Anhang: H. Rosenplüt: Spruch von den sieben Tagen; Geistliche Lehren für die Wochentage (Fünf Holzschnitte im Heidelberger Cod.pal.germ. 438 [Beschreibung im Text]; Dayes of the weke moralysed.