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11 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 698
Die Teufelsfiguren der mittelenglischen Dramen. Sprache und Literatur, 30. Frankfurt a.M., 1990.
Die vorliegende Arbeit "untersucht mit Blick auf die Teufelsfigur, welche Rolle den Quellen der Dramatiker zukommt. Neue Erkenntnisse verspricht dabei die Ausdehnung der Fragestellung. Die herkömmliche Zielsetzung beschränkt sich auf die Suche nach den Vorlagen der Dramen. Nun soll von den so gewonnenen Ergebnissen ausgegangen und geklärt werden, wie die Verfasser der Spiele ihre Vorgaben verwenden. Sowohl die Übernahme als auch die Variation, Selektion oder Auslassung überlieferter Motive erlauben Rückschlüsse auf die jeweiligen Beweggründe. Jede Entscheidung für oder gegen eines der sehr unterschiedlichen Teufelsbilder, die in den Quellen gezeichnet werden, sagt auch etwas über die so geschaffene Bühnenfigur aus" (S. 14). - In seiner materialreichen Rekonstruktion der unterschiedlichen Bühnen-Teufelsfiguren der englischen Dramen stützt sich Bomke auch auf "kontinentale mittelalterliche Inszenierungen" (ebd.).
- Nr. 1122
- Nr. 1430
Der Ursprung der Totentänze: Mit einem Anhang: Der vierzeilige oberdeutsche Totentanztext: Codex Palatinus Nr. 314 B[l]. 79a-80b. Progr. Burg: Königliches Victoria-Gymnasium, 1907 [Beilage].
Schmitt, S. 341.
Zahlreiche Texte werden behandelt.
- Nr. 2110
"Die Trinklitteratur in Deutschland bis zum Ausgang des sechzehnten Jahrhunderts". Vierteljahrschrift für Litteraturgeschichte, 2:4 (1889), S. 481-516.
Schmitt, S. 344.
Überblickscharakter.
- Nr. 2779
Herrscherdarstellung: Zur Disposition mittelalterlichen Aussageverhaltens, untersucht an Texten über Rudolf I. von Habsburg: Mit einem Editionsanhang. Bibliotheca Germanica, 17. Bern, 1974.
Schmitt, S. 285.
Zahlreiche Autoren und Quellentexte des Mittelalters werden behandelt.
- Nr. 3023
Die Höllenfahrtsszene im geistlichen Spiel des deutschen Mittelalters: Ein Beitrag zur mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Frömmigkeitsgeschichte. Diss. Köln, 1972.
Schmitt, S. 142.
Die Verfasserin legt ihrer Arbeit eine Fülle von Quellen zugrunde, die im Anhang genannt werden (S. 165-169).
- Nr. 5111
"Der Philosoph als Liebhaber". In: W. Stammler. Wort und Bild: Studien zu den Wechselbeziehungen zwischen Schrifttum und Bildkunst im Mittelalter. Berlin, 1962. S. 12-44.
Frenzel, Motive, S. 11; Schmitt, S. 22.
Stammler untersucht die Darstellung des Motivs "Aristoteles und Phyllis" in der Epik und bildenden Kunst des Mittelalters.
- Nr. 5200
- Nr. 5216
Die Octavian-Sage. Diss. Erlangen, 1884.
Frenzel, Motive, S. 253; Baldensperger/Friederich, S. 131
- Nr. 5345
Studien zu den österlichen Spielen des deutschen Mittelalters. <Ein Beitrag zur Klärung ihrer Abhängigkeit voneinander>. Diss. Bochum, 1969.
Schmitt, S. 249.
Es geht der Verfasserin in ihrer Untersuchung "nicht um das Weiterwirken bestimmter Motive", "sondern um deutlich erkennbare Textübernahmen von einem Spiel in ein anderes." (S. 373). Zugrundegelegt werden "die wichtigstens deutschsprachigen Spiele der Passions- und Osterzeit" (S. 11): Liste der ausgewählten Spiele: S. 30-42.
- Nr. 5870
"Der Nibelungenmythos in der deutschen Literatur". In: H. v. Wolzogen. Der Nibelungenmythos in Sage und Literatur. Berlin, 1876. S. 55-143.
Schmitt, S. 240.
Die Untersuchung berücksichtigt auch die Rezeptions- und Textgeschichte. - Neben den genannten Autoren und Werken wird auf eine Anzahl weiterer kurz verwiesen.