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356 Treffer · Seite 9 von 18- Nr. 2614
Über das Verhältnis des mittelenglischen alliterierenden Gedichtes 'William of Palerne' zu seiner französischen Vorlage. Diss. Breslau, 1881.
Baldensperger/Friederich, S. 160.
- Nr. 2627
- Nr. 2701
"Sternenglaube und Willensfreiheit in der deutschen Dichtung des Hochmittelalters". Wirkendes Wort, 15 (1965), S. 85-98.
Schmitt, S. 319.
Der Text behandelt außer den o.g. noch weitere Texte.
- Nr. 2734
- Nr. 2759
Geschichts- und Reichsbetrachtung in der Epik des 12. Jahrhunderts. Bonner Beiträge zur deutschen Philologie, 7. Würzburg, 1938. [Zugleich Diss. Bonn, 1938].
Schmitt, S. 272.
Weitere Autoren und Werke werden neben den oben genannten in die Untersuchung einbezogen.
- Nr. 2774
A study of the political lyric in France and Germany: 1180-1230. Diss. New York: Columbia University, New York 1963. [Auszug: Dissertation Abstracts, 25 (1964/65), S. 7244f.].
Schmitt, S. 262.
Unter dem Titel 'The partisan-voice: A study of the political lyric in France and Germany: 1180-1230' auch als Monographie in der Reihe 'Studies in general and comparative literature, 7' (The Hague, 1971) veröffentlicht. -- Nicht die literarische Inhaltsnennung 'Politik' ist Inhalt der Dissertation, sondern "political persons and events" und deren Behandlung in den dichterischen Werken, sowie die Einflußnahme von Mäzenen und Publikum auf die dichterische Produktion.
- Nr. 2788
Gerichtsszene und Prozeßform in erzählenden deutschen Dichtungen des 12. bis 14. Jahrhunderts. Germanische Studien, 40. Berlin, 1925.
Schmitt, S. 108.
- Nr. 2808
Repräsentation und Herrschaftszeichen: Zur Herrscherdarstellung in der vorhöfischen Epik. Münchener Beiträge zur Mediävistik und Renaissance-Forschung. München, 1974.
Schmitt, S. 138.
Weitere Autoren und Werke werden vergleichend herangezogen.
- Nr. 2821
"Die Menschenwelt in der deutschen Epik des Hochmittelalters". Zeitschrift für Deutsche Geisteswissenschaft, 1 (1938/39), S. 26-40.
Schmitt, S. 216.
Der Schwerpunkt der Betrachtung liegt auf der Stellung des Einzelnen in der Gemeinschaft.
- Nr. 2871
Der Begriff der Minne und das Entstehen der höfischen Lyrik. Hermaea: Germanistische Forschungen, N.F. 4. Tübingen, 1958. Bes. S. 305-324.
Schmitt, S. 221, 227.
Mit ausführlichem Literaturverzeichnis, S. 406-423, und Wortregister, 427-432, sowie Zeittafel, S. 433. - Zum Begriff der 'Minne': S. 7-127. Der Verfasser bezieht ihn "genetisch auf die christliche Psychologie" (S. 126) und bezeichnet ihn als "nachaugustinisch" (S. 127). Das Entstehen der höfischen Lyrik ist für den Verfasser kein Entwicklungsprozess, sondern das spontane Werk eines Einzelnen. Er sieht nicht Wilhelm von Poitiers, den 'ersten Troubadour', als Schöpfer, sondern einen weiterhin unbekannten, etwas älteren Minnedichter.
- Nr. 2881
De ortu et tempore Antichristi: Antichristvorstellung und Geschichtsbild des Abtes Adso von Montier-en-Der. Münchener historische Studien, Abteilung mittelalterliche Geschichte, 1. Kallmünz, 1964.
Der Verfasser bezieht in seine Studie zu Adso und zur Adso-Rezeptionen die wesentlichsten einschlägigen Autoren und Werke ein (Quellen, S. 146f.).
- Nr. 2888
Studien über 'Freude und Trûren' bei mittelhochdeutschen Dichtern: Beiträge zu einer Problemgeschichte. Von deutscher Poeterey, 12. Leipzig, 1932.
Schmitt, S. 96, 341.
Das Werk hat Überblickscharakter.
- Nr. 2922
The legend of Saint Patrick's purgatory: Its later literary history. Diss. Baltimore, Maryland, 1900.
Baldensperger/Friederich, S. 134.
- Nr. 2933
"The myth of Balor with the evil eye and the 'Lay of Yonec'". In: A.H. Krappe. Balor with the evil eye: Studies in Celtic and French literature. New York, 1927. S. 1-43.
Baldensperger/Friederich, S. 99.
- Nr. 3013
"Die Klassik des Rittertums in der Staufferzeit 1170-1230". In: Annalen der deutschen Literatur: Eine Gemeinschaftsarbeit zahlreicher Fachgelehrter. Hg.v. Heinz Otto Burger. 2. Aufl. Stuttgart, 1971. S. 99-177.
Schmitt, S. 282.
Literaturgeschichtliche Darstellung, die zahlreiche Autoren und Werke der Zeit berücksichtigt.
- Nr. 3055
Hue de Rotelande's 'Ipomedon': Ein französischer Abenteuerroman des 12. Jahrhunderts: Als Anhang zu der Ausgabe der drei englischen Versionen zum ersten Male herausgegeben. Breslau, 1889. Bes. "Einleitung", S. V-X.
In den Vorbemerkungen gibt Kölbing knappe Hinweise zu Verfasser und Inhalt des 'Ipomedon' sowie eine kurze Handschriftenbeschreibung der drei Vorlagen.
- Nr. 3057
- Nr. 3058
"Die 'Elissaga ok Rosamundu' und ihre Quelle". In: E. Kölbing. Beiträge zur Geschichte der romantischen Poesie und Prosa des Mittelalters unter besonderer Berücksichtigung der englischen und nordischen Literatur. Breslau, 1876. S. 92-136.
Baldensperger/Friederich, S. 98.
- Nr. 3061
Ipomedon, in drei englischen Bearbeitungen. Breslau, 1889. Bes. "Einleitung", S. XVI-XXXVI.
Baldensperger/Friederich, S. 113.
Kölbing weist für den 'Ipomedon' eine Reihe von inhaltlichen Parallelen vor allem zur übernationalen Artus-Epik nach, der sich der Versroman "nach tendenz, characterzeichnung und handlung [...] unverkennbar" anschließe (S. XXVIII). - Als moderne Neuedition des englischen 'Ipomedom' liegt vor: Purdie, Rhiannon (Hg.), Ipomadon, The Early English Text Society, 316 (Oxford, 2001).
- Nr. 3095
Die Darstellung des Teufels in den geistlichen Spielen Deutschlands: Von den Anfängen bis zum Ende des 16. Jahrhunderts: Eine theaterwissenschaftliche Untersuchung. Diss. München, 1963.
Schmitt, S. 330; Janota, FB (1971), S. 241.
Mit Übersicht über die Teufelsnamen in den Spielen (S. 125-128). Dort unter anderem: Beelzebub; Belial; Helhund; Lucifer; Sathan. Weitere Spiele neben den aufgeführten werden herangezogen.