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1.326 Treffer · Seite 8 von 67- Nr. 733
Les thèmes du rêve dans la littérature romantique <France, Angleterre, Allemagne>: Essai sur la naissance et l'évolution des images. Etudes de littérature étrangère et comparée, 47. Paris, 1964.
Frenzel, Motive, S. 829; Schmitt, S. 343.
In den einzelnen Kapiteln werden verschiedene Traum-Typen (Traum vom Paradies, vom Garten, von der Hölle, etc.) entwickelt und mit jeweils epochentypischen Vorstellungen in Beziehung gesetzt.
- Nr. 739
Jenseitsmotive und ihre Verritterlichung in der deutschen Dichtung des Hochmittelalters. Studia Germanica, 3. Assen, 1961.
Schmitt, S. 338.
- Nr. 740
"Der Graf von Gleichen und seine Vettern". Velhagen und Klasings Monatshefte, 30 (1915), S. 345-350.
Baldensperger/Friederich, S. 104.
Überblickscharakter.
- Nr. 744
The legends of Ermanaric. Berkeley, 1943.
Baldensperger/Friederich, S. 98.
- Nr. 748
"Der Spessart". Das literarische Echo, 21 (1918/19), Sp. 1345-1351.
Schmitt, S. 314.
Bibl. Hinweis: Ab 26 (1923/24) Name der Zeitschrift geändert in "Die Literatur". -- Der Artikel besitzt Überblickscharakter.
- Nr. 750
'Visio S. Pauli': Ein Beitrag zur Visionslitteratur mit einem deutschen und zwei lateinischen Texten. Festschriften der Gesellschaft für deutsche Philologie, 5. Halle a.d.S., 1885.
Baldensperger/Friederich, S. 134.
- Nr. 751
"Über die Quellen der mittelenglischen Paulus-Vision". Englische Studien, 7 (1884), S. 34-64.
Baldensperger/Friederich, S. 134.
Überblickscharakter. Verschiedene Fassungen der 'Visio S. Pauli' werden verglichen.
- Nr. 753
"Hercules und Beowulf". Sitzungsberichte der Königlich Preußischen Akademie der Wissenschaften Berlin, 14 (1928), S. 161-167.
Baldensperger/Friederich, S. 109.
- Nr. 771
Studien zu den lateinischen und deutschsprachigen Totentanztexten des 13. bis 17. Jahrhunderts. Halle a.d.S., 1931.
Schmitt, S. 341.
- Nr. 784
"Untersuchungen zum lateinisch-altfranzösischen Adamsspiel". Zeitschrift für romanische Philologie, 51 (1931), S. 625-664, 52 (1932), S. 1-66.
Baldensperger/Friederich, S. 78.
"Ich erblickte nun meine Aufgabe darin, unter Zugrundelegung von Grass' 3. Auflage 1. die bisherige Arbeit am Text zu überprüfen, 2. die Latinität des Autors ausführlich darzustellen und ein Glossar von ihr zu geben, 3. das französische Glossar zu erweitern und zu berichtigen, 4. den lateinischen und französischen Stil zu analysieren, 5. zu einer Anzahl liturgischer und literarischer Fragen Stellung zu nehmen" (S. 626).
- Nr. 789
Die böse Frau in der deutschen Litteratur des Mittelalters. Palaestra, 42. Berlin, 1912.
Schmitt, S. 91; Baldensperger/Friederich, S. 169.
Das Werk umfaßt eine Fülle mittelalterlicher Textbeispiele verschiedener Gattungen und Autoren.
- Nr. 791
The fairies in tradition and literature. London, 1967.
Das Werk bietet einen breiten Überblick. Im Anhang finden sich 1. eine Liste verschiedener "Fairy types and individuals", 2. Auszüge aus "Fairy poems" und 3. "The Cottingley Fairies" (S. 213-240).
- Nr. 793
"Inleiding". In: W.G. Brill. Van Sinte Brandane. Bibliothek van middelnederlandsche letterkunde, 6. Groningen, 1871. S. I-V.
Baldensperger/Friederich, S. 86.
Die Einleitung gibt einen kurzen Überblick über die Legende des heiligen Brendan.
- Nr. 794
- Nr. 796
Liebeslyrik in der deutschen Frühe in zeitlicher Folge. Düsseldorf, 1952. Bes. "Geleit", S. 5-95.
Schmitt, S. 199.
Eine Anthologie, der eine motivgeschichtliche Betrachtung ("Geleit") vorangestellt ist.
- Nr. 797
Entstehungsgeschichte des Minnesangs. Deutsche Vierteljahrsschrift: Buchreihe, 8. Halle a.d.S., 1926.
Baldensperger/Friederich, S. 118.
- Nr. 798
"Erscheinung und Entfaltung des deutschen Minnesangs". Zeitschrift für Deutschkunde, 50 (1936), S. 503-519.
Schmitt, S. 221.
Der Verfasser beschreibt den Minnesang in seiner Gesamterscheinung und gibt eine überblicksartige Darstellung seiner Entfaltung in den verschiedenen Landschaften des Deutschen Reiches.
- Nr. 800
"Anfänge lateinischer Liebesdichtung im Mittelalter". Neophilologus, 9 (1924), S. 49-60, 203-221.
Baldensperger/Friederich, S. 118.
Überblickscharakter.
- Nr. 804
Artusepik. Sammlung Metzler, 38: Abteilung D, Literaturgeschichte. Stuttgart, 1965.
Schmitt, S. 24, 219, 345.
"Unter der Bezeichnung 'Artusepik' faßt man jene großen Verserzählungen und die ihnen nachfolgenden Prosaromane des hohen und späten Mittelalters zusammen, die ihren Stoff aus der Fabelwelt um König Arthur und die Ritter seiner Tafelrunde nehmen. Es muß offenbleiben, ob für diese Erzählungen eine vorliterarische Arthurtradition von Bedeutung gewesen ist oder ob nur durch die Gunst der Stunde ein an und für sich nicht übermäßig reicher und bedeutender Stoff sich den großen Dichtern des französischen und deutschen Mittelalters als besonders geeignet anbot, aus ihm eine eigene Welt zu bauen und zu formen und damit einen Literaturzweig zu schaffen, der neben der Neubearbeitung antiker Stoffe und der Neubelebung der Heldenepik die bedeutendste erzählerische Gattung des Mittelalters überhaupt geworden ist. Sie hat wohl die größten erzählerischen Werke des Mittelalters hervorgebracht und bis in unsere Zeit eine starke Nachwirkung entfaltet" (Einführung, S. 1).
- Nr. 809
"Legends of St. Thomas in South India". The Calcutta Review, 115 (1902), S. 29-32.
Baldensperger/Friederich, S. 152.