Einfache Suche
Wählen Sie eine Kategorie und suchen Sie nach Begriffen.
Mehrere Begriffe werden mit UND verknüpft, Teilwörter genügen. Groß-/Kleinschreibung wird ignoriert; ä/ae, ö/oe, ü/ue und ß/ss werden gleichgesetzt.
Ergebnisse
458 Treffer · Seite 8 von 23- Nr. 1783
The mirror of Narcissus in the courtly love lyric. New York, 1967.
Schmitt, S. 314.
Ausgehend von der Erkenntnis, daß die Fabel in der mittelalterlichen Lyrik immer gleich ist ("The lady is always beautiful and unapproachable, the lover burns with passion but is halted by a sense of his own unworthiness; and the difficulty of their relation is aggrevated by ubiquitous spies and slanderers" [Preface, s. VII]), und den daraus resultierenden Annahmen, daß erstens sich in den Versen die säkulare Gesellschaft spiegele und zweitens die 'anspruchsvolleren' Gedichte individuelle Variationen des Konventionellen darstellen, trifft der Verfasser eine Aussage über die den behandelten Werken zugrundeliegende Ethik: "I have tried to present the doctrines of courtly love as a coherent ethical system and to read the courtly lyric as a coherent aesthetic structure" (Preface, S. VIII). Dies geschieht anhand der Darstellung von der unterschiedlichen Verwendung und Funktion des Spiegel-Motivs. - Zahlreiche weitere Autoren und Werke werden genannt und in der "List of Works cited" auf den Seiten 259-261 aufgeführt.
- Nr. 1787
Parzival in der deutschen Literatur. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 4. Berlin, 1929.
Baldensperger/Friederich, S. 384; Frenzel, Stoffe, S. 625; Schmitt, S. 252.
Golther wendet sich gegen die Verfahren, die Überlieferung der Grals- und Parzivalsage hauptsächlich nach ihrer Abhängigkeit "von zwei immer wieder behaupteten verlorenen Vorlagen [...]: vom 'Urperceval' und 'Urgral'" zu beurteilen oder von nicht nachweisbaren Autoren wie Kyôt als möglichen Vorlagengebern auszugehen. Seine eigene Darstellung beruhe "einzig und allein auf den wirklichen Quellen, die auseinander abgeleitet werden können, sobald man die Absichten der erfindenden Dichter erkennt" (S. 1f.). - Abschließend hält der Verfasser fest: "Wie beim Tristan so erreicht auch beim Parzival im Mittelalter das Erzählgedicht, in der Neuzeit [d.i. 18.-20.Jh.] das Drama den Gipfel. Im Mittelalter und in der Neuzeit liegt der eigentliche dichterische Wert in dem, was die 'deutschen Meister' aus eigenem hinzufügten. Wolfram und Wagner haben den französisch-keltischen Stoff eingedeutscht und fortgebildet" (S. 62).
- Nr. 1789
"Die Quellen der Dichtung des 'Tannhäuser'". Bayreuther Blätter, 12 (1889), S. 132-149.
Baldensperger/Friederich, S. 151.
Der Verfasser behandelt die Frage, wie sich der 'Tannhäuser'-Stoff bei Richard Wagner im Verhältnis zu den mittelalterlichen Quellen darstellt.
- Nr. 1808
Die Fabel vom Löwenanteil in ihrer geschichtlichen Entwicklung. Diss. Berlin, 1888.
Baldensperger/Friederich, S. 162.
Überblickscharakter.
- Nr. 1819
- Nr. 1831
"Demonologia di Dante". Giornale Storico della Letteratura Italianica, 9 (1887), S. 1-48.
Baldensperger/Friederich, S. 94.
- Nr. 1835
Die vier germanischen Hofämter in der deutschen Heldendichtung: Eine philologisch-historische Untersuchung. Diss. Freiburg i.Br., 1963.
Schmitt, S. 142, 346.
- Nr. 1837
Studien über den Wandel des Alexanderbildes in der deutschen Dichtung des 12. und 13. Jahrhunderts. Diss. Frankfurt a.M. 1932. Limburg a.d.L., 1931 [sic!].
Baldensperger/Friederich, S. 79.
- Nr. 1860
Die mittelalterlichen Bearbeitungen der Trojanersage: Ein neuer Beitrag zur Dares- und Dictysfrage. Ausgaben und Abhandlungen auf dem Gebiete der Romanischen Philologie, 61. Marburg, 1886.
Schmitt, S. 345.
Die Untersuchung ist dreiteilig angelegt: 1. Bearbeitungen des Benoîts (lat.; roman.; german.), 2. Weitere Bearbeitungen des Dares, 3. Weitere Bearbeitungen des Dictys. Es werden noch weitere Autoren und Werke erwähnt, den o.g. sind eigene Kapitel gewidmet.
- Nr. 1865
"Dorfgeschichte". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. I (1958), S. 274-279.
Schmitt, S. 32, 65.
Überblicksartige Darstellung.
- Nr. 1889
"Il 'Mare Amoroso': Poemetto in endescasillabi sciolti di Brunetto Latini". Il Propugnatore, 1 (1868), S. 593-620.
Baldensperger/Friederich, S. 163.
- Nr. 1890
The Blessed Virgin Mary as mediatrix in the Latin and Old French legend prior to the fourteenth century. Diss. Washington, D.C., Catholic University of America, 1938.
Baldensperger/Friederich, S. 122.
Umfangreiches Material zur Entwicklung der Marienlegenden (ab 6. Jahrhundert) und zu lateinischen Legenden-Sammlungen (12. und 13. Jahrhundert).
- Nr. 1906
"Zur Ständekritik in den geistlichen Spielen des späten Mittelalters". Zeitschrift für deutsche Philologie, 86 (1967), Sonderband, S. 63-79.
Schmitt, S. 318.
- Nr. 1911
"Deutsche Tierschwänke im 13. Jahrhundert: Ansätze zur Typenbildung in der Tradition des 'Reinhart Fuchs'?". In: Werk-Typ-Situation: Studien zu poetologischen Bedingungen in der älteren deutschen Literatur. Hg.v. Ingeborg Glier [u.a.]. Stuttgart, 1969. S. 99-117.
Schmitt, S. 334.
Der Verfasser versucht, den historischen Gattungstypus 'Tierschwank' zu definieren. Er stellt die These auf, daß "Reinhart Fuchs" einen Idealtypus der Gattung darstelle, in dem alle unterschiedlichen Formtypen gemeinsam realisiert seien.
- Nr. 1919
"Deutsche Eremiten, Einsiedler und Klausner im Hochmittelalter <10.-12. Jahrhundert>". Archiv für Kulturgeschichte, 45 (1963), S. 60-90. Bes. S. 83-89.
Schmitt, S. 70.
Eine vornehmlich (kultur-) historische Betrachtung. Das Motiv des Einsiedlers in der fiktionalen Literatur wird auf den Seiten 83-89 behandelt.
- Nr. 1926
"La poesia dei Nibelunghi". ACME, 4 (1951), S. 35-84, 5 (1952), S. 103-144.
Schmitt, S. 241.
Vergleichend bezieht der Verfasser eine Reihe weiterer Werke und Autoren in seine Untersuchung mit ein.
- Nr. 1937
La légende de la sacristine: Etude de littérature comparée. Bibliothèque de la Revue de Littérature Comparée, 43. Paris, 1927.
Baldensperger/Friederich, S. 166.
Überblickscharakter.
- Nr. 1973
'Künec Artûs der guote': Das Artusbild der höfischen Epik des 12. und 13. Jahrhunderts. Studien zur Germanistik, Anglistik und Komparatistik, 52. Bonn, 1976.
Entwicklungsgeschichte der Artus-Motivik und Artus-Typologie.
- Nr. 1974
- Nr. 1976
"Korneuburg und seine Landschaft im deutschen Schrifttum". In: H. Güttenberger. Heimatfahrten von heute und gestern. Wien, 1925. S. 301-317.
Schmitt, S. 177.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1911-1965, Bd. 48, S. 241.