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1.920 Treffer · Seite 75 von 96- Nr. 4656
"Tyrannenmord aus Liebe. Überlegungen zu einer Motivkombination". Romanistisches Jahrbuch, 18 (1967), S. 97-122.
Frenzel, Motive, S. 713.
- Nr. 4658
- Nr. 4660
- Nr. 4666
"Das Elsaß im Drama". Jahrbuch der Elsaß-Lothringischen Wissenschaftlichen Gesellschaft zu Straßburg, 1 (1928), S. 134-146.
Schmitt, S. 72.
Dieser Beitrag hat starken Überblicks- und Bibliographie-Charakter. Er trägt Titel zu bestimmten, mit dem Elsaß in Verbindung stehenden Aspekten (historische Persönlichkeiten, Heilige, historische Ereignisse) zusammen.
- Nr. 4667
"Das Erlebnis der Latinität in der österreichischen Dichtung seit der Jahrhundertwende". In: Marginalien zur poetischen Welt: Festschrift für Robert Mühlher zum 60. Geburtstag. Hg.v. Alois Eder, Hellmuth Himmel und Alfred Kracher. Berlin, 1971. S. 369-397.
Schmitt, S. 192.
Überblickscharakter.
- Nr. 4671
Indianer als Heilsbringer: Ein neues Klischee in der deutschsprachigen Literatur? Wissen und Praxis, 13. Frankfurt a.M., 1988.
"Nordamerikas Indianer sind bei uns seit vielen Jahren populär. Ihren Ruhm verdanken sie Schriftstellern wie Karl May oder J.F. Cooper. Wir denken an federgeschmückte, stolze Krieger, an Abenteuer und Freiheit, an den edlen Winnetou aber auch an rote Teufel, die John Wayne heldenhaft in die Flucht schlägt. - Seit einigen Jahren fallen uns aber auch Häuptling Seattles berühmte Worte ein - sein eindringlicher Appell zum Erhalt von Mutter Erde. In den siebziger Jahren hat eine neue Indianerwelle die Bundesrepublik erfaßt. Indianische Medizinmänner reisen umher und verkünden ihre Botschaft; in Seminaren, Vorträgen und Büchern wird ein neues Indianerbild beschworen: die Ureinwohner Amerikas als Wegweiser und Vorbilder für zivilisationsgeschädigte Europäer, als geborene Philosophen und Umweltschützer. - Wird dieses neue Bild den Indianern gerecht oder reiht sich da nur ein weiteres Klischee in die lange Reihe stereotyper Indianerbilder? - Dorothea Schmidt untersucht eine repräsentative Auswahl von Büchern, die Indianer zu unseren Vorbildern erheben, und mißt das dort vermittelte Bild an historisch-ethnologischen Tatsachen. Auf diesem Weg ist sie neuen Indianerklischees auf der Fährte" (Verlagskommentar, S. 2). -- Es geht weniger um fiktionale, als vielmehr um Sachliteratur.
- Nr. 4674
"Die Antike in Lyrik und Erzählliteratur der DDR". Wissenschaftliche Zeitschrift der Friedrich-Schiller-Universität Jena: Gesellschafts- und Sprachwissenschaftliche Reihe, 18:4 (1969), S. 123-141, 20:5 (1971), S. 5-62.
Schmitt, S. 16.
Diese überblicksartigen Beiträge verstehen sich als eine "Bilanz" der Antikenrezeption in der DDR in den 50er und 60er Jahren des 20. Jahrhunderts und behandeln die Werke nach Gattungszugehörigkeit: Der erste Teil beschäftigt sich mit der Erzählliteratur, der zweite mit der Lyrik. Eine Fülle von Autoren und Werken wird hierbei herangezogen. Im Anhang (20:5 [1971], S. 42-56) findet sich ein Motiv-Register, das Autoren und Werke einzelnen Motiven zuordnet.
- Nr. 4675
"Die Gestalt des Feldgeistlichen in der neuesten Kriegsdichtung". Die christliche Welt, 43:17 (1929), Sp. 843-852.
Schmitt, S. 104.
- Nr. 4678
Gangster, Opfer, Detektive: Eine Typengeschichte des Kriminalromans. Frankfurt a.M., 1989.
Nach einer gattungsgeschichtlichen Betrachtung stellt der Verfasser in essayistisch gehaltenen Kapiteln internationale Kriminalschriftsteller und ihre Detektivgestalten vor; der Schwerpunkt liegt auf dem 20. Jahrhundert.
- Nr. 4680
Der Wandel des Naturgefühls in der erzählenden Dichtung der Gegenwart: Vom Erleben des Eigen- und Grenzbodens. Schriften der Albertus-Universität: Geisteswissenschaftliche Reihe, 28. Königsberg, 1940.
Schmitt, S. 237.
Überblick, auf nationalsozialistischer 'Blut und Boden'-Ideologie fußend. Die behandelten Werke werden im Anhang genannt.
- Nr. 4682
"Wurzeln und Wege der dichterischen Gestaltung volkhaften Lebens in Österreich". Dichtung und Volkstum, 40 (1939), S. 8-31.
Schmitt, S. 245.
Der Verfasser beschäftigt sich vorwiegend mit den "Möglichkeiten der Darstellung des Volkstums im Schrifttum" (S. 8) und betont die Bedeutung der den einzelnen österreichischen Landschaften zugeordneten Heimatdichtung. Die Inhaltseinheit 'Österreich' wird nur im Sinne von 'Österreichertum' verstanden.
- Nr. 4684
"Der historische Bauernroman im heutigen deutschen Schrifttum". Ungarn, 3 (1942), S. 77-86.
Schmitt, S. 32.
- Nr. 4687
"Der Blinde in der Literatur". Die Literatur, 27 (1924/25), S. 583-588.
Schmitt, S. 42; Baldensperger/Friederich, S. 165.
In dem überblicksartigen Artikel liegt der Schwerpunkt auf der Literatur des 19. Jahrhunderts.
- Nr. 4690
Das Bild New Yorks im Erzählwerk von Dreiser und Dos Passos. Mainzer Amerikanistische Beiträge, 9. München, 1967.
Weitere Werke (Erzählungen) der genannten Autoren werden im Inhaltsverzeichnis genannt.
- Nr. 4694
Wienerwalddichtung. Diss. Wien, 1936 [masch.].
Schmitt, S. 375.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1911-1965, Bd. 115, S. 405.
- Nr. 4695
"Das Bach-Schrifttum 1945-1952". Bach-Jahrbuch, 40 (1953), S. 119-168. Bes. Kap. IX: "J.S. Bach in Dichtung und Film", S. 159f.
Schmitt, S. 28.
Verzeichnet 16 Titel.
- Nr. 4697
"Melancholie als falsches Bewußtsein: Wie man weltanschauliche Gegner verteufelt". Neue Rundschau, 85 (1974), S. 27-43.
Frenzel, Motive, S. 547
- Nr. 4700
"Der Verbrecher und die Barbaren". In: W. Schmähling. Die Darstellung der menschlichen Problematik in der deutschen Lyrik von 1890 - 1914. Diss. München, 1961. Weinheim, o.J. S. 9-26.
Schmitt, S. 355.
Genaue Angaben zu behandelten Autoren und Werken im Quellenverzeichnis, S. 168-176. Eines von sieben weitgehend unverbundenen Kapiteln zu ausgewählten Motiven und Metaphern des "Nächtigen" im frühen Expressiomismus.
- Nr. 4701
"Das Varieté und die Groteske". In: W. Schmähling. Die Darstellung der menschlichen Problematik in der deutschen Lyrik von 1890 - 1914. Diss. München, 1961. Weinheim, o.J. S. 43-65.
Schmitt, S. 24.
Genaue Angaben zu den behandelten Autoren und Werken im Quellenverzeichnis, S. 168-176. Eines von sieben weitgehend unverbundenen Kapiteln zu ausgewählten Motiven und Metaphern des "Nächtigen" im frühen Expressionismus.
- Nr. 4702
"Das Weltende und der Krieg". In: W. Schmähling. Die Darstellung der menschlichen Problematik in der deutschen Lyrik von 1890 - 1914. Diss. München, 1961. Weinheim, o.J. S. 137-148.
Genaue Angaben zu den behandelten Autoren und Werken im Quellenverzeichnis, S. 168-176. Eines von sieben weitgehend unverbundenen Kapiteln zu ausgewählten Motiven und Metaphern des "Nächtigen" im frühen Expressionismus.