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1.326 Treffer · Seite 7 von 67- Nr. 664
- Nr. 665
- Nr. 666
Die Festschilderungen in der mittelhochdeutschen Dichtung. Forschungen zur deutschen Sprache und Dichtung, 9. Münster, 1936.
Schmitt, S. 87.
Die Untersuchung hat Überblickscharakter.
- Nr. 670
Untersuchungen über den Ursprung und die Entwicklung der Nibelungensage. 3 Bde. Halle a.d.S., 1906-09.
Baldensperger/Friederich, S. 130
"Erste Abteilung" (Bd. 1, S. 1-197) bereits erschienen in: Zeitschrift für deutsche Philologie, 37 (1905), S. 289-348, 438-505, 38 (1906), S. 39-109.
- Nr. 671
"Kudrunepos und Ursprung der deutschen Ballade". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 28 (1940), S. 259-269.
Baldensperger/Friederich, S. 106.
- Nr. 679
The role of music in medieval German drama: easter plays and passion plays. Diss. Nashville: Vanderbilt University, Tennessee, 1967. [Auszug: Dissertation Abstracts, 28 (1967/68), S. 4117f. A].
Schmitt, S. 227.
Zum Clearing des Schlagwortes 'Musik': Es geht nicht um die Inhaltseinheit 'Musik', sondern um deren unterschiedliche Funktionen im geistlichen Drama. ("This study seeks to show that music, as an emotional and associative counterpart of the action and as a structural and technical tool of stagecraft, plays a major role in medieval German drama" [Dissertation Abstracts, S. 4117 A]).
- Nr. 680
Gruß und Abschied in Ahd. und Mhd. Zeit. Diss. Göttingen, 1912.
Schmitt, S. 6, 121.
- Nr. 686
"Die ungleichen Kinder Evas". In: J. Bolte und G. Polívka. Anmerkungen zu den Kinder- u. Hausmärchen der Brüder Grimm. Leipzig, 1918. Bd. III, S. 308-321.
Schmitt, S. 166.
Der Verfasser nennt noch weitere Autoren und Werke. Hinweis auf nicht-deutsche Fassungen, auch aus mündlicher Überlieferung: S. 319ff.
- Nr. 687
"Die Wochentage in der Poesie". Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen, Jg. 51, Bd. 98 (1897), S. 81-96, 281-300, Jg. 51, Bd. 99 (1897), S. 9-24.
Baldensperger/Friederich, S. 160; Schmitt, S. 377.
Bibliographische Notiz: Aufgrund wechselnder Zählung (und unterschiedlicher Zitierweise) werden beim "Archiv" grundsätzlich Jahrgangs- und Bandangaben angeführt. - Jg. 52, Bd. 101 (1898) - Jg. 99, Bd. 184 (1943) werden zusätzlich als 'Neue Folge' gezählt. - Jg. 1, Bd. 1-2 (1846) und Jg. 86, Bd. 59 (1931) - Jg. 112, Bd. 197 (1961) führen den verkürzten Titel: "Archiv für das Studium der neueren Sprachen". -- Reichhaltiges Belegmaterial zeigt, daß die Wocheneinteilung zur Charakterisierung bestimmter Stände und Charaktere genutzt wird. Darüber hinaus spielt der sich an die Wochentage anschließende Aberglaube eine Rolle. Textproben im Anhang: H. Rosenplüt: Spruch von den sieben Tagen; Geistliche Lehren für die Wochentage (Fünf Holzschnitte im Heidelberger Cod.pal.germ. 438 [Beschreibung im Text]; Dayes of the weke moralysed.
- Nr. 692
"Das Echo in Volksglaube und Dichtung". Sitzungsberichte der Preußischen Akademie der Wissenschaften: Phil.-hist. Klasse. Berlin, 1935. S. 262-288, 852-862.
Schmitt, S. 67.
Überblickscharakter. Bibliographische Verzeichnisse befinden sich auf den Seiten 268-272 und 855f.
- Nr. 694
"Der zerstückte Spiegel". Euphorion, 16 (1909), S. 783-785.
Schmitt, S. 314.
Literaturbericht. - Weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 697
"Der Teufel in der Kirche: <Teilweise nach Reinhold Köhlers Kollektaneen>". Zeitschrift für vergleichende Literaturgeschichte, N.F. 11 (1897), S. 249-266.
Baldensperger/Friederich, S. 94.
Bibliographische Notiz: Die 1886/87 aus der "Vierteljahrsschrift für Kultur und Litteratur der Renaissance" hervorgegangene "Zeitschrift für vergleichende Literaturgeschichte" hat in ihrer Anfangsphase wiederholt Namen und Zählweise geändert: A. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte, 1 (1886/87). B. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte und Renaissance-Litteratur, N.F. 1 (1887/88) - N.F. 4 (1891). C. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte, N.F. 5 (1892) - N.F. 18 (1910). - Die Schreibung 'Litteratur' und 'Literatur' wechselt. -- Bolte zeigt anhand einer großen Zahl von Beispielen die weite Verbreitung der Geschichte vom 'Teufel als Aufpasser in der Kirche'. Ein besonderer Hinweis gilt der Figur des Unterteufels Titivillus, dem das Führen des Sündenregisters vor allem des Klerus obliegt.
- Nr. 698
Die Teufelsfiguren der mittelenglischen Dramen. Sprache und Literatur, 30. Frankfurt a.M., 1990.
Die vorliegende Arbeit "untersucht mit Blick auf die Teufelsfigur, welche Rolle den Quellen der Dramatiker zukommt. Neue Erkenntnisse verspricht dabei die Ausdehnung der Fragestellung. Die herkömmliche Zielsetzung beschränkt sich auf die Suche nach den Vorlagen der Dramen. Nun soll von den so gewonnenen Ergebnissen ausgegangen und geklärt werden, wie die Verfasser der Spiele ihre Vorgaben verwenden. Sowohl die Übernahme als auch die Variation, Selektion oder Auslassung überlieferter Motive erlauben Rückschlüsse auf die jeweiligen Beweggründe. Jede Entscheidung für oder gegen eines der sehr unterschiedlichen Teufelsbilder, die in den Quellen gezeichnet werden, sagt auch etwas über die so geschaffene Bühnenfigur aus" (S. 14). - In seiner materialreichen Rekonstruktion der unterschiedlichen Bühnen-Teufelsfiguren der englischen Dramen stützt sich Bomke auch auf "kontinentale mittelalterliche Inszenierungen" (ebd.).
- Nr. 701
Une traduction de Pyrame et Thisbé en vers français du XIIIe siècle. Lausanne, 1892.
Baldensperger/Friederich, S. 138.
Bibl. Nachweis: Zeitschrift für romanische Philologie 1893, Supplementheft 17: Bibliographie 1892 (1897), Nr. 1963 (weist den Sonderdruck aus 'Recueil inaugural de l'Université de Lausanne' nach.)
- Nr. 703
"Some Finno-Ugrian ghosts and spirits". Notes and Queries, 174 (1938), S. 291f.
Baldensperger/Friederich, S. 104.
Völkerkundlich orientierte Studie, die u.a. auch Geister in der finno-ugrischen Volksüberlieferung behandelt.
- Nr. 704
"Glossen zum Thema: Das Weib in der Literatur". Patria, 5 (1905), S. 212-225.
Baldensperger/Friederich, S. 168.
Überblickscharakter.
- Nr. 708
"Der Wandel des mittelalterlichen Geschichtsdenkens im Spiegel der deutschen Dichtung". Zeitschrift für deutsche Philologie, 83 (1964), Sonderheft, S. 6-22.
Schmitt, S. 110.
Der Verfasser beschreibt den "Wandel im Geschichtsdenken und in der Geschichtsdarstellung [in mittelalterlicher Geschichtsdichtung] von einem Weltplan Gottes [...] zu einer losgelösten Autonomie der einzelnen historischen Realitäten" (S. 22). Weitere Autoren und Werke werden hierbei berücksichtigt.
- Nr. 709
"Die nordische und deutsche Hildebrandsage". Zeitschrift für Deutsche Philologie, 49 (1923), S. 149-181, 50 (1926), S. 175-210.
Frenzel, Stoffe, S. 338.
- Nr. 719
La femme dans l'oeuvre de Chrétien de Troyes. Diss. Paris, 1909.
Baldensperger/Friederich, S. 168.
- Nr. 722
La Normandie romanesque et merveilleuse. Rouen, 1844.
Baldensperger/Friederich, S. 131.
Überblickscharakter. Bosquet bespricht kurz eine Vielzahl historischer, mythologischer und religiöser Stoffe und Motive der Normandie. Namensindex S. 505-513.