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1.920 Treffer · Seite 59 von 96- Nr. 3708
The witch-cult in Western Europe. Oxford, 1921 (Repr. Oxford, 1963).
Baldensperger/Friederich, S. 160.
Vor allem Chroniken und Gerichtsakten bilden die Quellen für Murrays anthropologische Arbeit, die den religiösen Charakter des Hexenkultus betont. - Ein Index verzeichnet u.a. weitere Inhaltseinheiten (S. 286-303).
- Nr. 3709
"Der fliegende Mensch in der Dichtung". Neue Schweizer Rundschau, N.F. 7 (1939), S. 311-320, 384-392, 446-453.
Schmitt, S. 88.
Ein Streifzug durch die internationale Literatur, von Mythologie und Bibel bis zu epischen Werken des 20. Jahrhunderts.
- Nr. 3719
"Die Spur des Orients in der neueren deutschen Dichtung". Geistige Arbeit, 3:15 (1936), S. 11f.
Schmitt, S. 247.
Der Verfasser beginnt die überblicksartige Darstellung zur Zeit Herders mit der Entdeckung der orientalischen Kunstdenkmäler. Ihre Aneignung durch Übersetzungen und Nachahmungen im 19. Jahrhundert bilden der Schwerpunkt des Aufsatzes.
- Nr. 3720
- Nr. 3725
- Nr. 3728
Beiträge zur dramatischen Cleopatra-Literatur. Progr. Schweinfurt: Königliches humanistisches Gymnasium, 1907.
Frenzel, Stoffe, S. 442; Schmitt, S. 175; Baldensperger/Friederich, S. 90.
- Nr. 3731
"Der Fortschrittsglaube in der Dichtung unserer Zeit". In: Der Fortschrittsglaube: Sinn und Gefahren: Festschrift für Franz König. Hg.v. Ulrich Schöndorfer. Graz, 1965. S. 121-135.
Schmitt, S. 90.
Das Werk enthält eine Fülle von Zitaten internationaler Autoren. Der Autor bemüht sich auch um eine inhaltliche Füllung des Begriffs.
- Nr. 3734
"Trugbilder: Zum Dilemma imagologischer Forschung am Beispiel des englischen Deutschlandbildes 1870-1914". Anglia, 113 (1995), S. 303-329.
Bibliogr. Hinweis: Ab Band 13 (1891) erschien die 'Anglia' unter doppelter Zählung auch als Neue Folge (N.F. 1 = 13). Ab Band 77 (1959) wurde die Zählung als Neue Folge eingestellt. - Der Aufsatz setzt sich hauptsächlich mit der Forschungsliteratur zur Imagologie auseinander.
- Nr. 3735
Die sächsischen Weihnachtspiele nach ihrer Entwicklung und Eigenart. Sächsisches Volkstum, 7. Leipzig, 1930.
Schmitt, S. 367.
Verschiedene Formen des Weihnachtsspiels werden vorgestellt.
- Nr. 3736
"Grenz- und auslandsdeutsche Dichtung im Unterricht". Zeitschrift für deutsche Bildung, 12 (1936), S. 126-137.
Schmitt, S. 119.
Literatur aus dem schwäbischen Banat, dem Sudetenland, Kärnten, Südtirol und dem Gebiet der Siebenbürger Sachsen wird vom Verfasser genannt.
- Nr. 3737
"Konradin in der Literatur". In: A. Müller. Das Konradin-Bild im Wandel der Zeit. Geist und Werk der Zeiten, 34. Bern, 1972. S. 111-142.
Schmitt, S. 177.
Überblickscharakter.
- Nr. 3740
"Die Post in der Poesie im 18., 19. und 20. Jahrhundert". Heimatblätter der Roten Erde, 5 (1926), S. 164-171.
Baldensperger/Friederich, S. 136
Ein Schnelldurchgang durch die neuere deutsche Literaturgeschichte. Zahlreiche Autoren werden kurz zitiert. Einige wenige englische Texte werden berücksichtigt.
- Nr. 3741
"Meer und Mensch im Spiegel neuerer Dichtung". Meereskunde, 18:2:198 (1932), S. 1-28.
Schmitt, S. 214.
- Nr. 3742
"Justiz im Roman und auf der Bühne". Deutschlands Erneuerung, 16 (1932), S. 238-240.
Schmitt, S. 270.
- Nr. 3743
Recht und Staat in unserer Dichtung: Flüchtige Bilder für nachdenkliche Leute. Hannover, 1924.
Schmitt, S. 270; Baldensperger/Friederich, S. 117.
Überblicksartige Abfassung: "Schlendern wir behaglich durch unsere Dichtung, von den alten Zeiten bis zur Gegenwart" (S. 11).
- Nr. 3747
- Nr. 3749
- Nr. 3750
- Nr. 3755
Die archäologische Dichtung in ihrem Umfang und Gehalt: Eine Untersuchung der Beziehungen der deutschen Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts zur klassischen Archäologie mit ihren Ergebnissen und Funden. Königsberger Deutsche Forschungen, 3. Königsberg, 1928. [Zugleich Diss. Königsberg, 1929].
Schmitt, S. 21, 264.
"Wir wollen hier betrachten, wie sich die hohe Zahl der Funde und Entdeckungen von alten Kunstwerken, das schärfere Bild, das sich mit ihnen von der Antike uns eröffnet hat, in dem geistigen Bestand des deutschen Volkes, wie er sich in seiner Literatur spiegelt, ausgewirkt und in ihn eingegliedert haben, und uns besonders die Arbeiten zum Vorwurf unserer Untersuchung machen, die in unmittelbarer Anlehnung an ein archäologisches Moment, seien es eine Münze, ein Statuenfragment, Künstlernotizen, ein Tempel, eine Stadt oder ein ganzes Land, entstanden sind" (Einleitung, S. 1.).
- Nr. 3756
Grenzüberschreitungen: Beiträge zur Beziehung zwischen Literatur und Recht. Baden-Baden, 1990.
"Die in diesem Band versammelten Arbeiten verbindet die gleichzeitige Orientierung an Sprache, Literatur und Recht. Ihnen ist vor allem darum zu tun, Schriftsteller sowie literarische Texte des 19. und 20. Jahrhunderts auf ihre Sicht des Rechts, rechtlicher Institutionen und der Juristen zu befragen und damit so unterschiedliche 'Sozialsysteme' wie Literatur und Recht zueinander in Beziehung zu bringen" (Vorwort, S. 9).