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1.326 Treffer · Seite 55 von 67- Nr. 4830
Die Verbreitung der Sage von Flore und Blanceflor in der europäischen Literatur. Progr. Krotoschin: Gymnasium, 1869.
Baldensperger/Friederich, S. 100.
Überblickscharakter.
- Nr. 4835
'arebeit' bei mittelhochdeutschen Dichtern. Bonner Beiträge zur Deutschen Philologie, 3. Würzburg, 1937.
Schmitt, S. 21.
Überblick. Verhältnis der mittelalterlichen Dichter zur "vita activa".
- Nr. 4839
- Nr. 4845
Der Tod in deutscher Sage und Dichtung. Berlin, 1876.
Baldensperger/Friederich, S. 94.
Überblickscharakter
- Nr. 4848
Das Motiv der Totenklage im mhd. Epos. Diss. Wien, 1910 [handschr.].
Schmitt, S. 340.
Bibl. Nachweis: Verzeichnis über die seit dem Jahre 1872 an der philosophischen Fakultät der Universität in Wien eingereichten und approbierten Dissertationen, Bd. 2, Nr. 360.
- Nr. 4849
- Nr. 4854
Et multum et multa: Beiträge zur Literatur, Geschichte und Kultur der Jagd: Festgabe für Kurt Lindner zum 27. November 1971. Berlin, 1971.
Mit 36 Aufsätzen, die sich mit der Jagdkultur vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert in den verschiedensten östlichen und westlichen Nationalkulturen und -literaturen beschäftigen.
- Nr. 4855
Die Sage von Amis und Amilés. Progr. Berlin: Königliches Friedrich-Wilhelm-Gymnasium und Königliche Vorschule, 1885. S. 3-38.
Baldensperger/Friederich, S. 81
- Nr. 4856
Zur Geschichte von Speer und Schwert im 12. Jahrhundert. Jahrbuch der Hamburgischen Wissenschaftlichen Anstalten, 29: Mitteilungen aus dem Museum für Hamburgische Geschichte, 3. Hamburg, 1912.
Schmitt, S. 314.
Dieser Beitrag findet sich auch in: Julius Schwietering. Philologische Schriften. München, 1969. S. 59-117. - Überblick über die Benennung der oben genannten Waffen in der mittelhochdeutschen Epik. Zahlreiche Werke werden herangezogen.
- Nr. 4862
Götter und Helden: Über religiöse Elemente in der germanischen Heldendichtung. Tübinger germanistische Arbeiten, 25. Stuttgart, 1937.
Schmitt, S. 116.
Schäfer stellt für das germanische Heldenlied fest, daß hier nur der "eherne Ablauf des Geschehens, das Schicksal, [waltet]. Irgendwie religiös, nämlich verehrend, bittend, beschwörend, irgendwie eben persönlich, hat man sich vor 900 nicht daran gewandt. Erst von dieser Zeit ab, als [...] eine allgemeine religiöse Interessiertheit beginnt, sucht man das Schicksal religös zu fassen" (S. 15). Hierbei wird der germanische Götterglaube um christliche Elemente erweitert. - Die Verzeichnung der Stoffe folgt den Vorgaben der Schäferschen Arbeit.
- Nr. 4866
Studien zur Entwicklung des mittelhochdeutschen Epos: Die Kampfschilderung in 'Kaiserchronik', 'Rolandslied', 'Alexanderlied', 'Eneide', 'Liet von Troye' und 'Willehalm'. Göppinger Arbeiten zur Germanistik, 22/23. Göppingen, 1972.
Schmitt, S. 167.
Weitere Autoren und Werke werden von der Verfasserin in die Untersuchung einbezogen.
- Nr. 4870
Die Anfänge des deutschen Minnesangs. Graz, 1898.
Baldensperger/Friederich, S. 120.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1700-1910, Bd. 129, S. 1.
- Nr. 4873
Roß, Reiter und wütendes Heer: Vorstudien zur Tradition eines altgermanischen Motivs in Sage und Dichtung. Diss. New Brunswick: Rutgers University, New Jersey, 1973. [Auszug: Dissertation Abstracts International, 34 (1973/74), S. 2654 A].
Schmitt, S. 257.
"This study investigates not only the volkmotif as such, but places it in a broader context. Along with basic insights into the significance of the horse in Old-german times, older legends and documents such as the Eddic poem and the second 'Merseburger Zauberspruch', insights are given into literary manifestations of the volkmotif. Most rewarding, however, was an investigation of the tradition of the horse as a holy-demonic animal, as it is revealed mainly in the literature of the last 200 years. Most documents fall into these last two centuries due to the interest which the German romantics aroused for the Germanic past" (Abstract, S. 2654 A).
- Nr. 4881
Sigfrid und Brünhild: Ein als Mythus verkannter historischer Roman aus der Merowingerzeit. Kopenhagen, 1935.
Frenzel, Stoffe, S. 585.
- Nr. 4883
Der Wettlauf der Apostel und die Erscheinungen des Peregrinispiels im geistlichen Spiel des Mittelalters. Germanistische Abhandlungen, 63. Breslau, 1930.
Schmitt, S. 17; Michael, FB (1957), S. 142.
Zahlreiche Spiele werden vorgestellt in ihrer Entwicklung von den Anfängen in der Liturgie bis hin zu den selbständigen geistlichen Dramen.
- Nr. 4887
Gesellschaftskritische Tendenzen in deutschen Tierfabeln des 13. bis 15. Jahrhunderts. Europäische Hochschulschriften, 3: Geschichte und ihre Hilfswissenschaften, 24. Bern, 1973. [Zugleich Diss. Neuchâtel, 1973. Bern, 1973].
Schmitt, S. 313, 335.
Diese überblicksartige Untersuchung wird geleitet von der Frage, "inwiefern die Fabel im Mittelalter soziale Notstände aufdeckt und sie in moralisch-belehrender, polemischer oder satirischer Absicht den Zeitgenossen deutlich macht" (Vorwort, S. 9). Im Anhang (S. 179-188) finden sich tabellarische Übersichten über die untersuchten Texte.
- Nr. 4894
Légendes, croyances et superstitions de la mer. 2 Bde. Paris, 1886.
Baldensperger/Friederich, S. 146.
Das zweibändige Werk trägt einen übergeordneten Titel. - Einzeltitel Bd. I: La mer et le rivage; Bd. II: Les météores et les tempêtes. - Vorwiegend volkskundliche Untersuchung.
- Nr. 4901
"Die Gregoriuslegende". Zeitschrift für deutsche Philologie, 19 (1887), S. 385-421.
Baldensperger/Friederich, S. 106.
Überblickscharakter.
- Nr. 4902
- Nr. 4904
Studien über die 'Huote'. Germanische Studien, 123. Berlin, 1932.
Frenzel, Motive, S. 465; Schmitt, S. 146.