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1.413 Treffer · Seite 54 von 71- Nr. 4619
Kampf und Krieg im deutschen Drama von Gottsched bis Kleist: Zur Form- und Sachgeschichte der dramatischen Dichtung. Zürich, 1919.
Schmitt, S. 167.
Einleitung und Kapitel 1-3 gedruckt als: Diss. München, 1917, Leipzig, 1917, unter dem Titel 'Technik und Auffassung des Kampfes im deutschen Drama von Gottsched bis Kleist'.
- Nr. 4621
- Nr. 4622
Seelengeschichte und Entwicklungsroman: Ein Beitrag zur Geschichte des romantischen Romanes. Diss. Bonn, 1934.
Schmitt, S. 78.
Diese Untersuchung besitzt Überblickscharakter.
- Nr. 4627
Die deutsche Ghettogeschichte. Diss. Wien, 1931 [masch.].
Schmitt, S. 112.
Bibl. Nachweis: Verzeichnis über die seit dem Jahre 1872 an der philosophischen Fakultät der Universität in Wien eingereichten und approbierten Dissertationen, Bd. 2, Nr. 1182.
- Nr. 4630
Medea im Drama alter und neuer Zeit. Progr. Ansbach: Studien-Anstalt, 1865. S. 3-26.
Baldensperger/Friederich, S. 124.
Der Verfasser nennt weitere antike Autoren und Werke.
- Nr. 4631
"Bild und Deutung des Kriegs bei Schiller". In: Das Bild des Krieges im deutschen Denken. Hg. v. August Faust. Deutsche Philosophie. Stuttgart, 1941. Bd. I, S. 277-369.
Baldensperger/Friederich, S. 159.
- Nr. 4636
Das Bild des Engländers in der Kunst- und Volksliteratur der deutschen Schweiz von 1798-1848. Diss. Zürich, 1950.
Schmitt, S. 75.
Der Begriff "Literatur" wird sehr weit gefaßt: Der Autor betont, daß die eher unbekannte "Volksliteratur" weitaus ergiebiger sei als die Kunstliteratur. Rein geschichtliche Darstellungen werden nicht berücksichtigt.
- Nr. 4639
'süßer Traum der Poeten': Der Freiballon: Zu den Möglichkeiten und Grenzen der Motivuntersuchung. Forschungen zur Literatur- und Kulturgeschichte, 7. Frankfurt a.M., 1985. [Zugleich Diss. Münster, 1983].
Viele weitere Autoren werden angesprochen oder behandelt. Neben deutschsprachigen Autoren werden gelegentlich auch nicht-deutschsprachige herangezogen. - Mit theoretischen Überlegungen zur Motivgeschichte.
- Nr. 4640
Der Zauberer Merlin in der deutschen Dichtung. Deutsche Philologie. Breslau-Carlowitz, 1933. [Zugleich Diss. Breslau, 1933].
Frenzel, Stoffe, S. 523; Schmitt, S. 219.
Bibliogr. Hinweis: Für die Buchausgabe ist der Titel der Dissertation "Merlin in der deutschen Dichtung" leicht verändert. -- Der Verfasser zeigt in seiner Arbeit, daß Merlins "vielseitiger Charakter als Zauberer, Prophet und Barde, als einsamer Sucher und Grübler, der am Lebensende noch dem Zauber der Liebe und dem seltsamen Schicksal der Selbstverzauberung verfällt,[...] eine große Reihe von Dichtern zur Schilderung seines Lebens und Neugestaltung seines Sagenkreises angeregt" hat (S. 7). Seine Rolle als großer Zauberer hat vor allem das Interesse der modernen deutschen Dichtung gefunden.
- Nr. 4643
"Über James Sheridan Knowles' 'William Tell'". Anglia, 12 (1889), S. 1-12.
Baldensperger/Friederich, S. 151
Bibliogr. Hinweis: Ab Band 13 (1891) erschien die 'Anglia' unter doppelter Zählung auch als Neue Folge (N.F. 1 = 13). Ab Band 77 (1959) wurde die Zählung als Neue Folge eingestellt. - Untersuchung zur Vorlage des Dramas.
- Nr. 4646
Spottlieder in französischer Sprache, besonders auf die Franzosen aus dem Beginne des Siebenjährigen Krieges. Diss. Erlangen, 1901.
Baldensperger/Friederich, S. 159.
- Nr. 4648
Der Bürger als Held: Sozialgeschichtliche Auflösungen literarischer Widersprüche. edition suhrkamp, 624. Frankfurt a.M., 1973.
Schmitt, S. 135.
- Nr. 4649
Musa iocosa: Gattungspoetik und Gattungsgeschichte der erotischen Dichtung in Deutschland. Stuttgart, 1971.
Schmitt, S. 76.
Dieses Werk besitzt Überblickscharakter und bildet einen Schwerpunkt bei der deutschen Literatur des 17. und 18. Jahrhunderts.
- Nr. 4659
Zur Geschichte und Kritik von Friedrich Wilhelm Gotter's 'Merope'. Diss. Leipzig, 1890.
Frenzel, Stoffe, S. 525.
Es werden die erste Fassung des Trauerspiels von 1773 und die überarbeitete Fassung von 1788 behandelt.
- Nr. 4661
Der Typus der Naiven im deutschen Drama des 18. Jahrhunderts: Ein Beitrag zur Theatergeschichte. Literarhistorische Forschungen, 42. Berlin, 1910.
Schmitt, S. 231.
Überblick mit ausführlichen Bemerkungen zum französischen Einfluß auf die deutsche Literatur.
- Nr. 4662
Der Begriff der 'schönen Seele' besonders bei Wieland und in der deutschen Literatur des 18. Jahrhunderts. Germanische Studien, 44. Berlin, 1926.
Schmitt, S. 297.
Der Hauptteil dieser Studie ist dem Werk Wielands gewidmet. Eine Einleitung zeichnet die Entwicklung des Begriffs der 'Schönen Seele' von Platon bis Wieland nach, während seine Verwendung nach Wieland in einem Überblick dargestellt wird, der die o.g. Autoren zitiert (Goethe und Schiller werden hierbei in jeweils eigenen Kapiteln untersucht).
- Nr. 4664
- Nr. 4673
"Tannhäuser in Sage und Dichtung". In: Schmidt, E. Charakteristiken: 2. Reihe. Berlin, 1901. S. 24-50.
Schmitt, S. 325.
Bei diesem "Eilmarsch durch sechs Jahrhunderte" (S. 46) handelt es sich um eine überblicksartige Darstellung, die eine Fülle von Werken und Autoren (von Antoine de la Sale bis zu Richard Wagner) erwähnt.
- Nr. 4680
Der Wandel des Naturgefühls in der erzählenden Dichtung der Gegenwart: Vom Erleben des Eigen- und Grenzbodens. Schriften der Albertus-Universität: Geisteswissenschaftliche Reihe, 28. Königsberg, 1940.
Schmitt, S. 237.
Überblick, auf nationalsozialistischer 'Blut und Boden'-Ideologie fußend. Die behandelten Werke werden im Anhang genannt.
- Nr. 4685
Die Endzeitvorstellungen bei Novalis: Studien zum Problem der Eschatologie in der deutschen Romantik. Diss. Wien, 1956 [masch.].
Schmitt, S. 162.
Bibl. Nachweis: Verzeichnis der an der Universität Wien approbierten Dissertationen, Bd. 3: 1950-1957, Nr. 1244.