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1.326 Treffer · Seite 5 von 67- Nr. 488
"Der Krieg im altdeutschen Epos". Westermanns Monatshefte, Jg. 59, Bd. 118:2 (1915), S. 669-676.
Schmitt, S. 180.
Überblick über die wechselnden Titel der Zeitschrift: Westermann's Jahrbuch der Illustrirten Deutschen Monatshefte: Jg. 1, Bd. 1 (1856/57) - Jg. 22, Bd. 44 (1878). Jahrbuch der Illustrirten Deutschen Monatshefte: Jg. 23, Bd. 45 (1878/79) - Jg. 25, Bd. 50 (1881). Westermann's Illustrirte Deutsche Monatshefte: Jg. 26, Bd. 51 (1881/82) - Jg. 26, Bd. 52 (1882). Westermann's Illustrierte Deutsche Monatshefte: Jg. 27, Bd. 53 (1882/83) - Jg. 50, Bd. 100 (1906). W. Monatshefte Illustrierte deutsche Zeitschrift für das geistige Leben der Gegenwart: Jg. 51, Bd. 101:1 (1906) - Jg. 55, Bd. 110:2 (1910/11). Westermanns Monatshefte: Jg. 56, Bd. 111:1 (1911)ff.
- Nr. 494
Zeitklage und laudatio temporis acti in der mittelhochdeutschen Lyrik. Germanische Studien, 1966. Berlin, 1935.
Schmitt, S. 357.
- Nr. 498
- Nr. 500
"The sister's son in the medieval German epic: A study in the survival of matriliny". University of California Publications in Modern Philology, 10 (1922), S. 67-182.
Schmitt, S. 246; Baldensperger/Friederich, S. 168.
Die von der Verfasserin zugrunde gelegten literarischen Texte sind alphabetisch verzeichnet in: 'Bibliography of Medieval German Epical Poems', S. 174-182.
- Nr. 506
Der gute Outlaw: Studien zu einem literarischen Typus im 13. und 14. Jahrhundert. Studien zur englischen Philologie, N.F. 17. Tübingen, 1972. [Zugleich Diss. Tübingen, 1972].
Frenzel, Motive, S. 603, S. 618
- Nr. 507
Die Gudrunsage in der neueren deutschen Literatur. Diss. Rostock, 1902.
Frenzel, Stoffe, S. 279; Schmitt, S. 121.
Zahlreiche Übersetzungen, Umdichtungen und dramatische Bearbeitungen des Gudrun-Stoffes werden untersucht.
- Nr. 514
Wandel des Bildes der Antike in Deutschland: Ein geistesgeschichtlicher Überblick. München, 1948.
Schmitt, S. 16.
"Nicht vom Einfluß der Antike im allgemeinen soll hier die Rede sein, sondern von derjenigen Wirkung der Antike, die zu einem Bilde von ihr in unserem Geistesleben führte, sei es zu einem erkennntnismäßigen, sei es zu einem schöpferischen, jedenfalls zu irgendwelcher Sicht ihrer Gestalten und Elemente, ihrer Wesensart und Geschichte, mit der man sie bewußt oder instinktiv als etwas Objektives, außer einem Bestehendes beriff und empfand, was von dem als eigen geltenden distanziert und unterschieden war. [...] Und hier sind nun zwei Möglichkeiten zu unterscheiden. Die eine ist die bewußte Erfassung der Antike in ihrer echten einstigen Beschaffenheit, bis zu ihrer Nachahmung als Vorbild und Norm: solches vollzieht sich jeweils in den sogenannten Renaissancen, welche bereits den früheren und frühesten Zeiten nicht gefehlt haben und später immer stärker als richtunggebende Bildungsepochen erscheinen. Die andere ist das mehr unwillkürliche Verhalten, wie es in Dichtung, Kunst, Geschichtsschreibung nun schöpferisch der Antike gegenüber stattfindet: wie man sich hier die Antike vorstellt, was man von ihr, verwoben in mythische Zusammenhänge, noch sieht und weiß, was man von ihr gestaltet und aufnimmt, sofern es im Assimilierten noch als antik gemeint erkennbar ist. Beide Arten, die mehr erkenntnismäßige und die mehr schöpferische, wechseln miteinander ab, gehen aber auch nebeneinander her, ja vermischen sich und gehen ineinander über und kennzeichnen die eigentliche Auseinandersetzung mit dem antiken Geist, die, vielfältig schillernd, doch einen deutlichen epochalen Wandel in einzelnen Bildern erkennen läßt, wie er nun eben in kurzem Umriß an unseren Augen vorüberziehen soll" (S. 5 und 7).
- Nr. 531
"Der elfenbeinerne Turm in der deutschen Literatur". Zeitschrift für deutsches Altertum und deutsche Literatur, 92 (1963/64), S. 292-320.
Schmitt, S. 151.
Den im 19. Jahrhundert einsetzenden modernen Gebrauch des 'Elfenbeinturms' als Schlagwort für die Weltfremdheit der Dichter leitet der Verfasser zum einen vom biblischen Elfenbeinturm des Hohenliedes, zum anderen vom Bild der Maria als Elfenbeinturm in der Lauretanischen Litanei her.
- Nr. 532
Studien zu Entstehung und Geschichte der deutschen Passionsspiele des 13. und 14. Jahrhunderts. Münstersche Mittelalter-Schriften, 14. München, 1972.
Schmitt, S. 253.
Vergleichend wird eine Vielzahl weiterer Texte herangezogen. Die Arbeit ist durch umfangreiche Register (Sach-, Stellen- und Autorenregister) erschlossen, S. 283-298. Hier finden sich weitere Inhaltsnennungen und Werke neben den oben genannten.
- Nr. 539
- Nr. 544
Wild men in the Middle Ages: A study in art, sentiment, and demonology. Cambridge, Massachusetts, 1952.
Schmitt, S. 375.
Autoren, Künstler und Werke sind über einen Index erschließbar. Wegen der Knappheit von Hinweisen auf "wild men" insbesondere in der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Literatur ist das Buch nicht nach Perioden gegliedert, sondern nach Motivgruppen, die dann in sich nach historischen Abläufen analysiert werden. Der Verfasser teilt hierbei in folgende sechs Kapitel ein: The Natural History of the Wild Man - His Mythological Personality - His Theatrical Embodiment - The Learned Aspect - The Erotic Connotations - His Heraldic Role. -- Diverse Abbildungen zur Illustration der ikonographischen Tradition.
- Nr. 547
Gewandschilderungen in der erzählenden höfischen Dichtung des 12. und 13. Jahrhunderts. Diss. Münster, 1936. Emsdetten i.W., 1936.
Schmitt, S. 174.
- Nr. 548
"L'abbazia di Montserrat nella vita letteraria". Convivium, 3 (1931), S. 331-346.
Baldensperger/Friederich, S. 126.
Überblickscharakter.
- Nr. 566
"Die deutsche Heldensage". In: Deutsche Philologie im Aufriß. 2. überarb. Aufl. Hg.v. Wolfgang Stammler [u.a.]. 3 Bde. u. Register. Berlin, 1957-1969. Bd. III (1962), Sp. 1871-1879.
Schmitt, S. 134.
Überblick zur Heldendichtung des deutschen Mittelalters.
- Nr. 570
Untersuchungen über: Das romantische Naturgefühl im Mittelalter: Speziell über das 12. und 13. Jahrhundert in Österreich und Bayern. Diss. Wien, 1933 [masch.].
Schmitt, S. 236.
Bibl. Nachweis: Verzeichnis über die seit dem Jahre 1872 an der philosophischen Fakultät der Universität in Wien eingereichten und approbierten Dissertationen, Bd. 1, Nr. 1792.
- Nr. 575
"Das nordische Frauenbild in der deutschen Volksballade". Dichtung und Volkstum, 37 (1936), S. 141-173.
Baldensperger/Friederich, S. 168.
Ein Überblick, der auf Vorstellungen der nationalsozialistischen Rassenideologie basiert.
- Nr. 579
"Die 'armen Leute' und die deutsche Literatur des späteren Mittelalters". Historische Zeitschrift, 41, N.F. 5 (1879), S. 1-37.
Schmitt, S. 30.
- Nr. 580
Les origines et la formation de la littérature courtoise en Occident <500-1200>. Bibliothèque de l'Ecole des Hautes Etudes: Sciences historiques et philologiques, 286/320. 2 Bde. Paris, 1944.
Baldensperger/Friederich, S. 92.
Überblickscharakter.
- Nr. 582
Marcolf und Bertoldo und ihre Beziehungen. Diss. Köln, 1930.
Frenzel, Stoffe, S. 699.
Die weder über ein Inhaltsverzeichnis noch über einen Index verfügende Dissertation befaßt sich mit verschiedenen Varianten der Sage.
- Nr. 591
"Die Natur als Gegenstand poetischer Empfindung und Darstellung". Nord und Süd, 26 (1883), S. 95-118.
Schmitt, S. 234.
Der Verfasser gibt einen Überblick über die verschiedenartige dichterische Behandlung "der Natur und des landschaftlichen Elements" (S. 118) unter Ausschluß "auswärtiger" Autoren und der "modernen" deutschen Romandichtung.