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458 Treffer · Seite 5 von 23- Nr. 1044
"Le conte du chat et de la chandelle dans l'Europe du Moyen Age et en Orient". Romania, 40 (1911), S. 371-430, 481-531.
Baldensperger/Friederich, S. 162.
- Nr. 1053
"Who was Merlin?". The Quarterly Review, 252 (1929), S. 293-304.
Baldensperger/Friederich, S. 125
- Nr. 1074
- Nr. 1084
"La leggenda di Maometto in occidente". Giornale Storico della Letteratura Italiana, 13 (1889), S. 199-281.
Baldensperger/Friederich, S. 126.
Überblickscharakter.
- Nr. 1092
- Nr. 1109
"Roland et le Cid". Le Muséon, 2 (1883), S. 501-521.
Baldensperger/Friederich, S.141
- Nr. 1114
Étude littéraire et linguistique de 'Li Hystore de Julius Cesar' de Jehan de Tuim. Publications of the University of Pennsylvania: Series in Romanic Languages and Literatures, 13. Philadelphia, Pennsylvania, 1925.
Baldensperger/Friederich, S. 87.
Das Hauptaugenmerk des Autors gilt der Frage, wie im 13. Jahrhundert mit dem Stoff umgegangen wurde bzw. ob und wie man ihn vereinfacht oder angepaßt hat.
- Nr. 1115
Deutsche und Polen: Botschaft der Bücher. München, 1971. Hier besonders: S. 23-32.
Schmitt, S. 260.
Die Quelle nennt die Lizenz-Ausgabe: Dedecius, Karl. Deutsche und Polen in ihren literarischen Wechselbeziehungen. [Reclams] Universal-Bibliothek, 9464 u. 9464a. Stuttgart, 1973. -- Vor allem das Kapitel "Polen als Prüfstein" (S. 23-32) zeigt Beispiele aus der deutschen Literatur, die Ereignisse der polnischen Geschichte und Entwicklung thematisieren. In den weiteren Kapiteln der Studie liegt der Schwerpunkt eindeutig bei der Darstellung der 'literarischen Wechselbeziehungen' zwischen Deutschen und Polen.
- Nr. 1122
- Nr. 1136
Ritterdichter und Heidengötter (1150-1220). Form und Geist, 13. Leipzig, 1930. [Zugleich Diss. Greifswald, 1929].
Schmitt, S. 128.
Keine Stoff- oder Motivgeschichte, sondern der Versuch, darzustellen, "auf welche Weise heidnische Göttervorstellungen in mittelhochdeutschen Dichtungen Aufnahme fanden und welche Auffassung die Dichter von ihnen gehabt haben" (S. 1).
- Nr. 1138
"An inquiry into the origins of courtly love". Medieval Studies, 6 (1944), S. 175-260.
Baldensperger/Friederich, S. 119.
- Nr. 1147
Über gesellschaftliche Anschauungen, wie sie in den mittelhochdeutschen höfischen und Volksepen hervortreten. Diss. Greifswald, 1909. Kempten, 1909.
Schmitt, S. 309.
Die stark dem sprachlichen Aspekt gewidmete Arbeit untersucht auch den Gebrauch von Schimpfwörtern (S. 50-65), die freie Sprache in der lyrischen Dichtung (S. 66-68) und "drastische[n] Erwähnungen des Schweisses und des Schwitzens" (S. 69-74).
- Nr. 1165
Studien zur religiösen Gedankenwelt in der Spruchdichtung des 13. Jahrhunderts. Diss. Bonn, 1937.
Schmitt, S. 274.
- Nr. 1223
- Nr. 1233
- Nr. 1250
Daz was ein michel wunder: The presentation of Old Testament material in Jans Enikel's Weltchronik. Göppinger Arbeiten zur Germanistik, 650. Göppingen, 1998.
Dunphy untersucht die alttestamentlichen Erzählstoffe aus der ersten Hälfte der 'Weltchronik' und stellt dabei auffällige Motive besonders heraus, deren Vorgeschichte er nach Möglichkeit "anhand von anderen mittelalterlichen Texten verfolgt" (S. 341). Er weist hierbei nach, daß Enikel nicht nur Motive sehr unterschiedlichen Ursprungs zusammengetragen hat, sondern daß er überdies "höchst originelle Varianten zu den altbekannten Bibelgeschichten" zu bieten weiß (S. 342).
- Nr. 1251
"Der Ritter mit dem Hemd: Drei Fassungen einer mittelalterlichen Erzählung". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 49 (1999), S. 1-18.
Dunphy zeigt hinsichtlich des mittelalterlichen Sujets 'Ritter mit dem Hemd' Ähnlichkeiten und Unterschiede in den verglichenen Texten auf. Über die motivgeschichtlichen Belege hinaus ist hierbei der Nachweis wichtig, daß sich die einzelnen Motive - von Textart zu Textart - in ihrer Funktion verändern.
- Nr. 1252
"Images of the Emperor Frederick II. in the Universal Chronicle of Jansens Enikel". Amsterdamer Beiträge zur älteren Germanistik, 40 (1994), S. 139-157.
Die Darstellung Friedrichs II. aus der Sicht der 'Weltchronik' von Jansen Enikel bietet ein Bild des Kaisers, das in deutlich unterscheidbare negative und positive Segmente - mit entsprechend gewählter Motivik - zerfällt. Dunphy geht davon aus, daß diese beiden Seiten des Kaiser-Bildes maßgeblich durch die verwandten Quellen ("sources reflecting the official Church position" und "source material look[ing] more favourably on the Hohenstaufen", S. 156) geprägt sind.
- Nr. 1274
- Nr. 1293
"Ghosts, present and past". Fraser's Magazine, 80 (1869), S. 649-661.
Baldensperger/Friederich, S. 104.