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1.326 Treffer · Seite 44 von 67- Nr. 3898
Fortuna labilis: Storia di un motivo medievale. Bukarest, 1927.
Baldensperger/Friederich, S. 101.
Überblickscharakter.
- Nr. 3904
"Anklänge an die germanische Mythologie in der altfranzösischen Karlssage". Zeitschrift für romanische Philologie, 11 (1887), S. 1-21, 185-211, 327-344.
Baldensperger/Friederich, S. 88.
Überblick über verschiedene Überlieferungen und Varianten der Karlssage.
- Nr. 3907
"Dantes Kaiser und sein Veltro". Deutsches Dantejahrbuch, 26 (1946), S. 50-68.
Baldensperger/Friederich, S. 116.
Ostlender schließt sich der These an, daß Dante selbst - der "fanatische Gegner der cupidigia, der Habsucht jeglicher Ausprägung, und der glühende Herold des imperiums und Kaiser Heinrichs VII." (S. 57) - der Veltro sei. Der Begriff 'Veltro' bezeichnet einen Jagd- oder Hatzhund, der hier allegorisch für den Verfolger aller sich mit der Habsucht verbindenen Laster steht.
- Nr. 3910
Der Einfluß des 'Roman de Thèbes' auf die altfranzösische Literatur. Diss. Göttingen, 1909. Coburg, 1909.
Baldensperger/Friederich, S. 151.
- Nr. 3911
"Mohammed in der Anschauung des Mittelalters". MLN: Modern Language Notes, 4 (1889), S. 11-15, 45-49.
Baldensperger/Friederich, S. 126.
- Nr. 3923
"Die Pauluslegende in der 'Göttlichen Komödie'". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 55, N.F. 24 (1974), S. 153-168.
"Es gibt in der 'Göttlichen Komödie' Zusammenhänge, interne Zusammenhänge der Motive über manchmal ganz weite Intervalle hinweg, während welcher die betreffende Motivkette gewissermaßen unsichtbar geworden ist, obwohl wir mit Sicherheit annehmen dürfen, daß der in Frage kommende Motivzusamenhang der Phantasie des Dichters nie verlorenging, ihr vielmehr stets gegenwärtig war" (S. 156). Anhand einiger Motive aus drei ausgewählten Motivketten: 'Sieben weise Meister', 'Alexandersage' und 'Pauluslegende' verdeutlicht der Verfasser seine These von der "Präsens dieser Motivketten im Werke Dantes" und der Dante eigenen "Kompositionsweise" (S. 167).
- Nr. 3929
Les lapidaires français du Moyen Age, des XIIe, XIIIe et XIVe siècles. Paris, 1882.
Baldensperger/Friederich, S. 117.
Es geht um Gesteinskunde bzw. um mittelalterliche Lehrgedichte zu den Steinen, die aus dem Lateinischen ins Französische übersetzt wurden. Mit vielen Textbeispielen.
- Nr. 3933
Früharabische Liebesgeschichten: Ein Beitrag zur vergleichenden Literaturgeschichte. Sprache und Dichtung, 40. Bern, 1927.
Baldensperger/Friederich, S. 120.
S. 3-7 Einleitung; S. 9-80 kommentierte Inhaltsangaben von 186 arabischen Liebesgeschichten des Ibn as-Sarrâdsch.
- Nr. 3934
"L'ange et l'ermite". In: G. Paris. La poésie du Moyen Age: Leçons et lectures. Paris, 1885. S. 151-188.
Frenzel, Motive, S. 296
- Nr. 3935
"Le roman du comte de Toulouse". Annales du Midi, 12 (1900), S. 5-32.
Frenzel, Motive, S. 253.
Paris' Untersuchung greift auf die folgende Ausgabe des "Earl of Toulous" zurück: 'The Erl of Tolous and the Emperes of Almayn': Eine englische Romanze aus dem Anfange des 15. Jahrhunderts, nebst litterarischen Untersuchungen über ihre Quelle, die ihr verwandten Darstellungen, und ihre geschichtliche Grundlage, hg. v. Gustav Lüdtke, Sammlung englischer Denkmäler in kritischen Ausgaben, 3 (Berlin, 1881). In Lüdtkes Ausgabe finden sich Hinweise auf weitere wichtige Bearbeitungen des Stoffes.
- Nr. 3936
La 'Vie de Saint Alexis': Poème du XIe siècle: Texte critique. Paris, 1885.
Baldensperger/Friederich, S. 80.
- Nr. 3937
"Le conte de la rose dans le roman de 'Perceforest'". Romania, 23 (1894), S. 78-116.
Baldensperger/Friederich, S. 167.
- Nr. 3939
"La légende de Trajan". In: Mélanges d'histoire et de philologie. Bibliothèque de l'École des Hautes Études, IV: Sciences Philologiques et Historiques, 35. Paris, 1878. S. 261-298.
Baldensperger/Friederich, S. 152.
Neben den genannten Autoren und Werken werden vom Verfasser weitere berücksichtigt.
- Nr. 3940
"Saint Josaphat". In: G. Paris. Poèmes et légendes du Moyen-Age. Paris, 1900. S. 181-214.
Baldensperger/Friederich, S. 115.
- Nr. 3941
"La Sicile dans la littérature française du Moyen Age". Romania, 5 (1876), S. 108-113.
Baldensperger/Friederich, S. 147
Zahlreiche Autoren werden in knapper Form behandelt.
- Nr. 3943
"Le juif errant". In: G. Paris. Légendes du Moyen Age: Roncevaux, Le paradis de la reine Sibylle, La légende du Tannhäuser, Le juif errant, Le lai de l'oiselet. Paris, 1903. S. 149-186.
Baldensperger/Friederich, S. 157.
Laut Verfasser zuerst erschienen in Band 7 der 1880 in Paris von F. Lichtenberger herausgegebenen 'Encyclopédie des sciences religieuses' (Seitenangaben waren nicht zu ermitteln; vgl. S. II). Die vorliegende Aufsatzsammlung enthält einen weiteren Beitrag zum 'Ewigen Juden' (S. 187-221), der vor allem auf die von Salomone Morpurgo (L'Ebreo errante in Italia. Firenze, 1890) veröffentlichten Überlegungen zu 'Johannes Buttadeus als Ewiger Jude' eingeht.
- Nr. 3944
"La légende de Saladin". Journal des Savants (1893), S. 284-299, 354-365, 428-438, 486-498.
Baldensperger/Friederich, S. 144.
Der Verfasser nimmt eine kurze Arbeit von A. Fioravanti ('Il Saladino nelle leggende francesi e italiane del medioevo', Reggio-Calabria, 1891) zum Anlaß für eine Kurzrezension und ausführlichere Darstellung der Geschichte des Saladin-Stoffes (überwiegend im französischen Bereich, den der italienische Autor - so Paris - vernachlässigt habe). - Bibl. Nachweis für den Titel von Fioravanti: Zeitschrift für romanische Philologie 1893, Supplementheft 17: Bibliographie 1892 (1897), Nr. 428.
- Nr. 3945
"Le cycle de la 'gageure'". Romania, 32 (1903), S. 481-551.
Frenzel, Motive, S. 253.
Die Motiv-Gruppe wird gekennzeichnet durch eine Ausgangswette um die Verführbarkeit von (treuen) Ehefrauen. Teile des Motivs sind die Ehebruchsbezichtigung und der Unschuldsbeweis.
- Nr. 3954
"Women and the Chinese poets". Asiatic Review, N.S. 19 (1923), S. 170-177.
Baldensperger/Friederich, S. 171.
Überblickscharakter.
- Nr. 3956
The goddess Fortuna in mediaeval literature. Cambridge, Massachusetts, 1927 (Repr. New York, 1967).
Seigneuret, S. 546; Daemmrich, Themen u. Motive, S. 149; Baldensperger/Friederich, S. 101.
Zahlreiche Autoren und Werke werden als Belege herangezogen.