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1.326 Treffer · Seite 31 von 67- Nr. 2829
Untersuchungen zum gelebten Raum in der mittelhochdeutschen Dichtung. Zürcher Beiträge zur deutschen Sprach- und Stilgeschichte, 4. Zürich, 1951.
Schmitt, S. 269.
Alle vom Verfasser berücksichtigten Autoren und Werke werden verzeichnet: S. 153-155.
- Nr. 2838
Die Siebenschläferlegende, ihr Ursprung und ihre Verbreitung: Eine mythologisch-literaturgeschichtliche Studie. [Festschriften der] Gesellschaft für deutsche Philologie [2]. Leipzig, 1883.
Baldensperger/Friederich, S. 147; Schmitt, S. 305.
Überblick über die Entwicklung der Sage von den Sieben Schläfern in den morgen- und abendländischen Literaturen. - Anhand von differenzierten Seitenüberschriften und einem umfangreichen Register gut erschlossen.
- Nr. 2839
Vineta, die von den Meereswellen verschlungene Wendenstadt in Poesie und Prosa. Stettin, 1910.
Baldensperger/Friederich, S. 156
Die Vineta-Sage und 'Forschungen über die Lage der Stadt Vineta' werden im I. Teil vorgestellt. Den II. Teil bildet eine Anthologie von Gedichten über die in der Ostsee versunkene Stadt.
- Nr. 2842
- Nr. 2846
- Nr. 2848
"Die Eheauffassung des ausgehenden deutschen Mittelalters". Archiv für Kulturgeschichte, 9 (1911), S. 136-198, 279-318.
Schmitt, S. 68.
Der Autor nennt eine Fülle von vornehmlich literarischen Texten und verfolgt das soziologische Interesse, die "Entwicklung der Moralbegriffe, die das volkstümliche, gelehrte und dichterische Denken dem Gattenverhältnis zugrunde legt", darzulegen. Die Arbeit ist in folgende Abschnitte gegliedert: I. Die Eheschließung, 1. Die Heirat im frühen Jugendalter, 2. Die Gattenwahl. II. Gewaltrechte des Ehemannes, 1. Die eheherrliche Erziehungsgewalt, 2. Gewalt über Leib und Leben der Frau. III. Die Beurteilung der Frau, 1. Charakterwerte,2. Geistige Werte der Frau, 3. Der Frauenhaß.
- Nr. 2857
"Das Melusinenmotiv". Niederdeutsche Zeitschrift für Volkskunde, 11 (1933), S. 183-227.
Baldensperger/Friederich, S. 124.
- Nr. 2858
- Nr. 2863
"Aspekte des Stadtmotivs in der deutschen Dichtung". In: Un dialogue des nations: Albert Fuchs zum 70. Geburtstag. Hg.v. Maurice Colleville und Pierre Grappin [u.a.]. München, 1967. S. 219-237.
Frenzel, Motive, S. 680; Schmitt, S. 317.
Viele Lyriker (von Reinmar von Zweter bis Gottfried Benn) werden kurz erwähnt.
- Nr. 2870
"Der Hirsch, der Schlangen frißt: Bemerkungen zum Verhältnis von Naturkunde und Theologie in der mittelalterlichen Literatur". In: Mediaevalia litteraria: Festschrift für Helmut de Boor zum 80. Geburtstag. Hg.v. Ursula Henning und Herbert Kolb. München, 1971. S. 583-610.
Der Verfasser zeigt am Beispiel des häufig wiederkehrenden Motivs des schlangenfressenden Hirschen, daß die deutschen mittelalterlichen Naturdarstellungen eine theologische Bedeutung haben. Er betont die damalige Auffassung, daß Gott mit der Natur ein zu lesendes und zu entzifferndes Buch geschaffen habe. Es habe eine Einheit von Naturkunde und Theologie bestanden. - Weitere Autoren und Werke werden behandelt.
- Nr. 2871
Der Begriff der Minne und das Entstehen der höfischen Lyrik. Hermaea: Germanistische Forschungen, N.F. 4. Tübingen, 1958. Bes. S. 305-324.
Schmitt, S. 221, 227.
Mit ausführlichem Literaturverzeichnis, S. 406-423, und Wortregister, 427-432, sowie Zeittafel, S. 433. - Zum Begriff der 'Minne': S. 7-127. Der Verfasser bezieht ihn "genetisch auf die christliche Psychologie" (S. 126) und bezeichnet ihn als "nachaugustinisch" (S. 127). Das Entstehen der höfischen Lyrik ist für den Verfasser kein Entwicklungsprozess, sondern das spontane Werk eines Einzelnen. Er sieht nicht Wilhelm von Poitiers, den 'ersten Troubadour', als Schöpfer, sondern einen weiterhin unbekannten, etwas älteren Minnedichter.
- Nr. 2873
Totentanz: Versuch einer Textembeschreibung. Innsbrucker Beiträge zur Kulturwissenschaft: Germanistische Reihe, 10. Innsbruck, 1980.
Ausführliche Untersuchung unter Berücksichtigung zahlreicher Totentänze in Schrift und Bild.
- Nr. 2874
Der Motivkreis von Krankheit und Verwundung: Funktion und sprachliche Verwirklichung in deutschen Dichtungen des Mittelalters. Diss. Innsbruck, 1971 [masch.].
Schmitt, S. 178, 378.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis österreichischer Dissertationen, 6: 1971 (1975), S. 35.
- Nr. 2875
Der Beruf des Skalden. Diss. Berlin, 1939.
Baldensperger/Friederich, S. 175.
- Nr. 2881
De ortu et tempore Antichristi: Antichristvorstellung und Geschichtsbild des Abtes Adso von Montier-en-Der. Münchener historische Studien, Abteilung mittelalterliche Geschichte, 1. Kallmünz, 1964.
Der Verfasser bezieht in seine Studie zu Adso und zur Adso-Rezeptionen die wesentlichsten einschlägigen Autoren und Werke ein (Quellen, S. 146f.).
- Nr. 2885
Ritterliche Leibeskultur im Spiegel des mittelalterlichen deutschen Entwicklungsromans. Diss. Wien, 1952 [masch.].
Schmitt, S. 196.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1911-1965, Bd. 72, S. 34.
- Nr. 2888
Studien über 'Freude und Trûren' bei mittelhochdeutschen Dichtern: Beiträge zu einer Problemgeschichte. Von deutscher Poeterey, 12. Leipzig, 1932.
Schmitt, S. 96, 341.
Das Werk hat Überblickscharakter.
- Nr. 2904
Le type du faux mendiant dans les littératures romanes depuis le Moyen Age jusqu'au XVIIe siècle. Commentationes Humanarum Litterarum, 13. Helsingfors, 1944.
Frenzel, Motive, S. 64; Baldensperger/Friederich, S. 175.
- Nr. 2915
Die geschichtlichen Züge der deutschen Heldendichtung. Wiener wissenschaftliche Vorträge und Reden, 8. Wien, 1943. Bes. S. 22-37.
Schmitt, S. 134.
Primär gattungsgeschichtlich orientiert.
- Nr. 2916