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660 Treffer · Seite 30 von 33- Nr. 5199
"Die Vorgeschichte des Reinhart Fuchs" In: Worte und Werte: Bruno Markwardt zum 60. Geburtstag. Hg.v. Gustav Erdmann und Alfred Eichstaedt. Berlin, 1961. S. 410-427.
Schmitt, S. 273.
Eine Darstellung der Überlieferung des angeführten Motivs aus verschiedenen Literaturen bis hin zur mittelalterlichen deutschen Dichtung.
- Nr. 5210
Descent and return: The Orphic theme in modern literature. Cambridge, Massachusetts, 1971.
Schmitt, S. 248.
Weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 5224
"Das Marienmotiv". Das literarische Echo, 21 (1918/19), Sp. 577-586.
Schmitt, S. 208.
Bibl. Hinweis: Ab 26 (1923/24) Name der Zeitschrift geändert in "Die Literatur".
- Nr. 5261
GullalderdrÝm og utviklingstro: En idéhistorisk undersÝkelse. Oslo, 1940.
Frenzel, Motive, S. 37; Schmitt, S. 115.
Svendsen behandelt "Goldenes Zeitalter" - wie im Titel formuliert - ideengeschichtlich. Konkrete Motivnennungen spielen daher eine untergeordnete Rolle.
- Nr. 5263
The tale of Cupid and Psyche <Aarne-Thompson 425 & 428>. Diss. Lund, 1955.
Überblickscharakter. Außer den genannten werden noch weitere Werke kurz erwähnt.
- Nr. 5266
"The Dantesque and Platonic ideals of love". Contemporary Review, 57/58 (1890), S. 412-426.
Baldensperger/Friederich, S. 120.
- Nr. 5284
"Julius Caesar and Fortuna". Transactions and Proceedings of the American Philological Association, 58 (1927), S. XXVII-XXVIII.
Baldensperger/Friederich, S. 101.
Abstract eines Vortrages.
- Nr. 5286
Die Gestalt des Petrus in der Literatur des ausgehenden Mittelalters und des 16. Jahrhunderts. Diss. Frankfurt a.M., 1935. Limburg a.d.L., 1935.
Schmitt, S. 256; Michael, FB (1957), S. 141.
Neben den aufgeführten Autoren und Werken werden weitere vom Verfasser herangezogen.
- Nr. 5293
Über die grundverschiedene dramatische Verwertung des Iphigenienstoffes durch Euripides und Goethe. Progr. Prag: Neustädtisches Gymnasium, 1896. S. 3-26.
Baldensperger/Friederich, S. 113.
- Nr. 5300
Die beiden hervorragendsten Gestaltungen der Oedipussage im klassischen Drama der Franzosen. Progr. Grünberg i. Schl.: Friedrich-Wilhelms Realgymnasium, 1894 [wiss. Beilage]. S. 1-23.
Baldensperger/Friederich, S. 132
- Nr. 5302
Schwermut, Wahn und Fallsucht in der abendländischen Dichtung. Schriften zu Psychopathologie, Kunst und Literatur, 4. Hürtgenwald, 1992.
Weitere Autoren und Werke werden gelegentlich herangezogen.
- Nr. 5307
"Il mito di Prometeo prima di Esodio". Atti della Reale Accademia di archeologia, lettere e belli arti (Neapel), N.S. 5:2 (1917), S. 115-157.
Baldensperger/Friederich, S. 138.
- Nr. 5327
The stag of love: The chase in Medieval literature. Ithaca, 1974.
Seigneuret, S. 647.
Weitere Autoren und Werke werden einbezogen. Illustrationen zum Thema sind zahlreich eingefügt.
- Nr. 5358
"Les romantiques et le Rhin". La Revue Rhénane = Rheinische Blätter, 8 (1927/28), S. 23-29.
Baldensperger/Friederich, S. 140.
Auch in: André Thérive: Du siècle romantique. Essais critiques, 3. Paris, 1927. - Dieser Aufsatz ist unter dem Blickwinkel der Thematologie von nur sehr eingeschränkter Bedeutung. Das von der Quelle vorgegebene Schlagwort 'Rhein' ist allenfalls im Sinne einer sehr allgemeinen Themen-Formulierung zu verstehen. Thérive entwirft eine kleine, fragmentarische Kulturgeschichte des Rheins, den er u.a. im Hinblick auf seine trennenden und verbindenden Funktionen zwischen Frankreich und Deutschland herausstellt. Dabei geht er von den drei oben genannten französischen theoretischen Schriften Chateaubriands, Barrès' und Proudhons aus und betrachtet bilaterale deutsch-französische (überwiegend geistesgeschichtliche) Beziehungen. Thérive erwähnt französische Schriftsteller und stellt ihre Verbindung mit dem Rheingebiet heraus, wobei der Blick auf die französische Romantik von zentraler Bedeutung für diesen Aufsatz ist. Sein historischer Rückblick auf das Rheingebiet reicht bis in römische Zeiten zurück und greift auch die mittelalterliche deutsche und französische Literatur auf. Der Verfasser betont am Ende des Aufsatzes sowohl die für die Franzosen identitätsstiftende Funktion des Rhein-Genius als auch dessen völkerverbindende Möglichkeiten für Europa.
- Nr. 5370
"Das Märchen vom Schicksalskind". Zeitschrift des Vereins für Volkskunde Berlin, 29 (1919), S. 22-40.
Baldensperger/Friederich, S. 172.
Der Aufsatz gibt einen Überblick über die Entwicklung des Märchens vom Schicksalskind von der Antike bis zum 19. Jahrhundert. Eine Vielzahl von literarischen Werken und Märchen, vor allem aus der Antike und aus dem orientalischen Überlieferungskreis, werden kurz angesprochen.
- Nr. 5386
"Einige Märchenparallelen zur Heimkehr des Odysseus". Philologus, 89, N.F. 43 (1934), S. 261-274.
Baldensperger/Friederich, S. 154.
Für den Beleg seiner These, der Stoff ("sozusagen das Skelett") der Odyssee sei "aus einem einzigen bestimmten Märchen hervorgegangen, nämlich aus dem Märchen vom heimkehrenden Gatten", führt der Verfasser eine Reihe von parallel auftauchenden Motiven an wie das "Motiv des Schicksalstages, der Zauberfahrt (bzw. des Zauberfluges) des Helden zur Hochzeit, des Hochzeitsmahls", der Verabschiedung des Gatten, der Wiedererkennung etc. (S. 273f.).
- Nr. 5387
"La légende des amours d'Aréthuse et d'Alphée". L'Antiquité Classique, 9 (1940), S. 53-56.
Baldensperger/Friederich, S. 83
- Nr. 5389
"How Satan came into the world". The Expository Times, 48 (1936/37), S. 563-565.
Baldensperger/Friederich, S. 145.
Der Verfasser beobachtet eine Wandlung in der Auffassung vom Satan: "Satan came to this world as a secret political officer who does his duty, imposed upon him by His Lord. It was only later development that turned Satan into the opposing spirit that does not act as ordered by the Lord, but creates evil in opposition to His will" (S. 565).
- Nr. 5391
- Nr. 5393
"Gabriele d'Annunzio en Grèce et la rencontre d'Ulysse". Revue des Sciences Humaines, N.S. 45 (1947), S. 50-61.
Baldensperger/Friederich, S. 154.
Neben einer knappem Darstellung der dichterischen Gestaltung des Odysseus-Stoffes seit Homer gilt das Hauptaugenmerk Tosis vor allem der Tatsache: "Avec une singulière insistance, entre 1895 et 1905, on revient dans la littérature italienne au thème d'Ulysse" (S. 56) - und hier vor allem dem Gedicht von d'Annunzio.