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1.368 Treffer · Seite 22 von 69- Nr. 1910
- Nr. 1917
"Die schöne Seele im Wandel der Zeiten". Das literarische Echo, 17 (1914/15), Sp. 65-73.
Baldensperger/Friederich, S. 164; Schmitt, S. 297.
Bibl. Hinweis: Ab 26 (1923/24) Name der Zeitschrift geändert in "Die Literatur". -- Der Artikel besitzt Überblickscharakter.
- Nr. 1918
The bridge in German poetry: its symbolic functions. Diss. Columbus: Ohio State University, Ohio, 1972.
Schmitt, S. 47.
- Nr. 1921
Die heilige Elisabeth in der dramatischen Dichtung. Diss. Münster, 1926.
Frenzel, Stoffe, S. 193; Schmitt, S. 72.
Die Untersuchung besitzt Überblickscharakter und nennt weitere behandelte Autoren und Werke im Literaturverzeichnis (S. 5-10). - Das Werk gliedert sich in folgende Kapitel: 1. Mittelalterliches Spiel; 2. Jesuitendrama des 17. Jahrhunderts; 3. Oratorium des 18. Jahrhunderts; 4. Drama des 19. und 20. Jahrhunderts.
- Nr. 1923
"Die deutsche Landschaft in der schwäbischen Dichtung". Zeitschrift für den deutschen Unterricht, 32 (1918), S. 385-407.
Schmitt, S. 299.
Der Aufsatz besitzt Überblickscharakter.
- Nr. 1924
Lord Byron im Roman. Diss. Erlangen, 1920 [masch.]. [Auszug: o.O. u. o.J.].
Schmitt, S. 50.
Im Leihverkehr nur als Auszug zugänglich.
- Nr. 1938
Bild und Funktion des Orients in Werken der deutschen Literatur des 17. und 18. Jahrhunderts. Diss. Berlin: Freie Universität, 1972.
Schmitt, S. 248.
Vergleichend werden mehrere Autoren und Werke behandelt.
- Nr. 1942
"Das Schwäbische in der schwäbischen Dichtung". Deutsche Vierteljahrsschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte, 9 (1931), S. 504-533.
Schmitt, S. 299.
Der Artikel besitzt Überblickscharakter.
- Nr. 1948
"Die Herkunft des weltliterarischen Typus der 'Femme fatale' aus der deutschen Volkssage". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 37, N.F. 6 (1956), S. 294-296.
Frenzel, Motive, S. 788
- Nr. 1949
- Nr. 1972
"Der Gegenspieler im Drama". Deutsche Dramaturgie, 2 [= Neue Folge der Bausteine zum deutschen Nationaltheater] (1943), S. 172-175.
Schmitt, S. 102.
Eine pathetisch-polemische Betrachtung, die beseelt ist von der Idee eines neuen Nationaltheaters und das Ideal des Gegenspielers in der deutschen Klassik verwirklicht sieht. Die Dramen-Texte werden nur kurz behandelt.
- Nr. 1981
Nature and the country in English poetry of the first half of the eighteenth century. Diss. Amsterdam, 1928.
Baldensperger/Friederich, S. 128.
Überblickscharakter. Textbeigaben auf S. 250-289. Index der Werke und Autoren S. 294-301.
- Nr. 1983
"Über die Anfänge der Naturschilderung im französischen Roman: (J.J. Rousseau, B. de St. Pierre, Chateaubriand)". Zeitschrift für französische Sprache und Literatur, 26 (1904), S. 1-69.
Baldensperger/Friederich, S. 128.
- Nr. 1984
- Nr. 1985
"Zum Problem des Bildwandels in der neueren deutschen Lyrik des 20. Jahrhunderts". Weimarer Beiträge, 11 (1965), S. 920-929.
Schmitt, S. 99.
- Nr. 1990
- Nr. 1991
"Eulenspiegels poetische Butter-Büchse: Anmerkung zu einem Eulenspiegel-Zeugnis des 18. Jahrhunderts". Eulenspiegel-Jahrbuch, 27 (1987), S. 90-91.
Interessantes Rezeptionszeugnis, das einen frühen Beleg für die 'Umpolung' des ursprünglich 'unerotischen Schwankhelden' Eulenspiegel zum Patron einer fingierten obszönen Schmierschrift bietet.
- Nr. 1996
"Prügelpädagoge oder Menschenbildner? Die Gestalt des Lehrers in der deutschen Literatur". Pädagogik (Ostberlin), 10 (1955), S. 965-968.
Schmitt, S. 195.
- Nr. 1999
Paracelsus als Thema in der deutschen und europäischen Literatur: Versuch über Kolbenheyers Romantrilogie 'Paracelsus'. Diss. Winnipeg: University of Manitoba, 1964 [masch.].
Schmitt, S. 252.
Autopsiert anhand des Selbstreferats in: Germanistik, 6 (1965), S. 418.
- Nr. 2002
Gotik und Ruine in der englischen Dichtung des achtzehnten Jahrhunderts. Leipziger Beiträge zur englischen Philologie, 4. Leipzig, 1924.
Baldensperger/Friederich, S. 105.
Die "Entwicklung des 'Gothic Revival' und insbesondere des Ruinenmotivs im Bereiche der englischen Dichtung des 18. Jahrhunderts" wird vom Verfasser in seiner materialreichen Studie vor allem unter dem Gesichtspunkt betrachtet, inwieweit "das Aufkommen des Interesses für Gotik und Mittelalter mit dem Auftauchen eines neuen Natur- und Landschaftsempfindens" verbunden werden muß (S. 2).