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1.413 Treffer · Seite 21 von 71- Nr. 1765
"Amerika in der deutschen Dichtung". In: Forschungen zur deutschen Philologie: Festgabe für Rudolf Hildebrand zum 13. März 1894. Leipzig, 1894. S. 102-127.
Schmitt, S. 12.
Überblickscharakter.
- Nr. 1775
"Sankt Petersburg im Spiegel der russischen Dichtung". Atlantis (Zürich), 19 (1947), S. 243-250.
Baldensperger/Friederich, S. 144.
- Nr. 1780
"Nachahmungen und Don Karlosdichtungen". In: Karl Goedeke. Grundriß zur Geschichte der deutschen Dichtung. 2. ganz neu bearbeitete Aufl. Bd. V. Dresden, 1893. S. 182f.
Baldensperger/Friederich, S. 96.
- Nr. 1781
- Nr. 1784
Das deutsche Künstlerdrama von Goethe bis R. Wagner. Forschungen zur neueren Literaturgeschichte, 57. Weimar, 1925.
Schmitt, S. 186; Baldensperger/Friederich, S. 174f.
Zahlreiche weitere Autoren und Werke werden kurz behandelt. In einem kleinen Exkurs wird das österreichische Künstlerdrama knapp betrachtet.
- Nr. 1786
"Das Heidelberger Schloß in der deutschen Dichtung". Preußische Jahrbücher, 192 (1923), S. 29-42.
Schmitt, S. 127.
Der Verfasser führt aus, daß die Behauptung, Heidelberg mit seinem Schloß sei die meistbesungene Stadt auch in der neueren deutschen Literatur, in das Reich der Legende gehöre. Bei vielen der von ihm genannten (hier aber nicht aufgeführten) Autoren und Werke ergibt sich vielmehr der Befund, daß das Heidelberger Schloß - aber auch Heidelberg als Stadt - gerade nicht eigens thematisiert wird, sondern daß einzelne Motive aus dem Stadtbild, der Stadtgeschichte, dem Studentenleben, der umgebenden Landschaft etc. aufgerufen werden.
- Nr. 1787
Parzival in der deutschen Literatur. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 4. Berlin, 1929.
Baldensperger/Friederich, S. 384; Frenzel, Stoffe, S. 625; Schmitt, S. 252.
Golther wendet sich gegen die Verfahren, die Überlieferung der Grals- und Parzivalsage hauptsächlich nach ihrer Abhängigkeit "von zwei immer wieder behaupteten verlorenen Vorlagen [...]: vom 'Urperceval' und 'Urgral'" zu beurteilen oder von nicht nachweisbaren Autoren wie Kyôt als möglichen Vorlagengebern auszugehen. Seine eigene Darstellung beruhe "einzig und allein auf den wirklichen Quellen, die auseinander abgeleitet werden können, sobald man die Absichten der erfindenden Dichter erkennt" (S. 1f.). - Abschließend hält der Verfasser fest: "Wie beim Tristan so erreicht auch beim Parzival im Mittelalter das Erzählgedicht, in der Neuzeit [d.i. 18.-20.Jh.] das Drama den Gipfel. Im Mittelalter und in der Neuzeit liegt der eigentliche dichterische Wert in dem, was die 'deutschen Meister' aus eigenem hinzufügten. Wolfram und Wagner haben den französisch-keltischen Stoff eingedeutscht und fortgebildet" (S. 62).
- Nr. 1789
"Die Quellen der Dichtung des 'Tannhäuser'". Bayreuther Blätter, 12 (1889), S. 132-149.
Baldensperger/Friederich, S. 151.
Der Verfasser behandelt die Frage, wie sich der 'Tannhäuser'-Stoff bei Richard Wagner im Verhältnis zu den mittelalterlichen Quellen darstellt.
- Nr. 1796
Pfalzgräfin Genovefa in der deutschen Dichtung. Diss. Breslau, 1897. Leipzig, 1897.
Frenzel, Stoffe, S. 252; Baldensperger/Friederich, S. 103; Schmitt, S. 106.
Im Anhang sind die "Genoveva"-Fragmente Otto Ludwigs abgedruckt.
- Nr. 1805
Grillparzers 'Spartakus', auf seine Quellen geprüft und gewürdigt. Diss. Münster, 1908. Borna-Leipzig, 1908.
Baldensperger/Friederich, S. 149.
Der Autor widmet sich in vier Kapiteln (1) den historischen Quellen des 'Spartakus', (2) den frühen Bearbeitungen, (3) den persönlichen Erlebnissen als Stoffquelle und (4) der Würdigung des Grillparzerschen Dramas hinsichtlich des Aufbaus und der Sprache.
- Nr. 1814
"Dramaturgische Parallelen: 3. Die Demetrius-Dramen". In: R. v. Gottschall. Studien zur neuen deutschen Litteratur. 2. Aufl. Berlin, 1892. S. 95-133.
Schmitt, S. 57; Baldensperger/Friederich, S. 94.
- Nr. 1816
"Dramaturgische Parallelen: 2. Die Cäsaren-Dramen". In: R. v. Gottschall. Studien zur neuen deutschen Litteratur. 2. Aufl. Berlin, 1892. S. 37-95.
Frenzel, Motive, S. 713; Frenzel, Stoffe, S. 578; Schmitt, S. 51, 240; Baldensperger/Friederich, S. 87.
- Nr. 1818
- Nr. 1822
Noch ist Deutschland nicht verloren: Eine historisch-politische Analyse unterdrückter Lyrik von der Französischen Revolution bis zur Reichsgründung. München, 1970.
Schmitt, S. 263.
Eine historisch-kommentierende Darstellung verbindet die zu einer Anthologie zusammengestellten, oft sehr schwer zugänglichen Texte. Neben den oben genannten Autoren sind eine Reihe weiterer vertreten.
- Nr. 1824
"Osnabrück im niedersächsischen Schrifttum". Niedersachsen, 35 (1930), S. 506-510.
Schmitt, S. 248.
Nicht die literarische Inhaltseinheit 'Osnabrück' ist Schwerpunkt des Beitrags, der Verfasser beschäftigt sich vielmehr mit bekannt gewordenen "Osnabrücker Bürgern".
- Nr. 1825
Religious types in some representative German novels of the Age of Enlightenment. Diss. State University of Iowa, 1953.
Schmitt, S. 276.
Bibl. Nachweis: The National Union Catalog (NUC): Pre-1956 Imprints, Bd. 209, S. 79.
- Nr. 1826
Studien über die dramatische Behandlung der Geschichte von Herodes und Marianne in der englischen und deutschen Literatur <Massinger, Fenton, Hebbel, Stephen Phillips>. Diss. Königsberg, 1901 [masch.].
Baldensperger/Friederich, S. 109; Goedeke, Bd. XI, 1, S. 125.
- Nr. 1840
"La peinture des conditions sociales dans le théâtre français: I. Le soldat". Minerve Française, 3 (1919), S. 365-388.
Baldensperger/Friederich, S. 177
Überblickscharakter.
- Nr. 1846
Kindliches und jugendliches Seelenleben in deutscher Dichtung. Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt: Abteilung für Erziehungswissenschaft und Jugendkunde: Veröffentlichungen, 36. Erfurt, 1936.
Schmitt, S. 172.
Neben den oben aufgeführten Autoren und Werken werden vom Verfasser weitere in eine Untersuchung einbezogen, die zu einer "Erforschung des deutschen Menschen und seines Werdens" (S. 12) beitragen soll.
- Nr. 1855
"Fate, good, and evil in early Greek poetry". Harvard Studies in Classical Philology, 46 (1935), S. 1-36.
Baldensperger/Friederich, S. 100.