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692 Treffer · Seite 20 von 35- Nr. 3334
La madonna nell'arte italiana da Dante Alighieri a Torquato Tasso: spigolature artistiche. Città di Castello, 1888.
Baldensperger/Friederich, S. 122.
Bibl. Nachweis: Zeitschrift für romanische Philologie 1888, Supplementheft 12: Bibliographie 1887 (1891), S. 23, Nr. 377.
- Nr. 3363
"Das Würfelspiel im alten Indien". In: H. Lüders. Philologica Indica. Göttingen, 1940. S. 106-175
Frenzel, Motive, S. 666.
Neben dem Versuch, aus alten indischen Texten Aussehen, Regeln und Verlauf einiger indischer Spiele zu rekonstruieren, gilt das Interesse des Verfassers dem Würfelspiel auch als literarischen Motiv in der indischen Überlieferung.
- Nr. 3429
"Falstaff". Dalhousie Review, 19 (1940), S. 439-448.
Baldensperger/Friederich, S. 100.
- Nr. 3434
Das Bauerntum im deutschen Schrifttum von den Anfängen bis zum 16. Jahrhundert. Deutsche Vierteljahrsschrift: Buchreihe, 27. Halle a.d.S., 1944.
Schmitt, S. 32; Baldensperger/Friederich, S. 175.
Diverse weitere Autoren- und Werknennungen, hauptsächlich aus dem Hoch- und Spätmittelalter.
- Nr. 3448
The Cid as a courtly hero: From the Amadis to Corneille. New York, 1928.
Frenzel, Stoffe, S. 135.
Bibl. Nachweis: The National Union Catalog (NUC): Pre-1956 Imprints, Bd. 370, S. 141.
- Nr. 3468
Außenseiter. Frankfurt a.M., 1975.
Schmitt, S. 27, 161.
- Nr. 3474
"The influence of 'Huon of Burdeux' upon the 'Faerie Queene'". The Journal of Germanic Philology, 4 (1902), S. 215-238.
Baldensperger/Friederich, S. 111.
Bibl. Hinweis: "The Journal of Germanic Philology" ändert mit Bd. 5 (1903-05) seinen Namen in "Journal of English and Germanic Philology".
- Nr. 3485
"Brother hate and fratricide in Shakespeare". Shakespeare Quarterly, 3 (1952), S. 335-340.
Frenzel, Motive, S. 94
- Nr. 3486
German medieval literary patronage from Charlemagne to Maximilian I: A critical commentary with special emphasis on imperial promotion of literature. Amsterdamer Publikationen zur Sprache und Literatur, 10. Amsterdam, 1973.
Schmitt, S. 206.
Es geht nicht um das literarische Motiv des Mäzens, sondern um das reale historische Mäzenatentum und seinen Niederschlag in der mittelalterlichen Literatur: "Our study, which examines literary patronage from Charlemagne (died 814) to Maximilian I (died 1519), i.e. from the founding of the Holy Roman Empire until the Reformation [...] hopes to have answered to some degree the [...] persistant call for a survey in compiling and evaluating much of the critical literature concerning literary patronage" (Introduction, S. 3f.). - Die Untersuchung wendet sich in jeweils eigenen Kapiteln den einzelnen Herrschern der Karolinger, Sachsen, Salier und Hohenstaufer zu; des weiteren beschäftigt sie sich mit kirchlichen bzw. bischöflichen Herrscher-Mäzenen aus den Dynastien etwa der Welfen oder Babenberger sowie mit den Habsburger, Wittelsbacher und Luxemburger Kaisern. -- Die zitierten Autoren und Werke werden im Anhang (S. 195-202) genannt.
- Nr. 3493
- Nr. 3497
"Die Sage von Danaos und den Danaiden". Hermes, 68 (1933), S. 415-426.
Baldensperger/Friederich, S. 93.
- Nr. 3500
Faustlibretti: Geschichte des Fauststoffs auf der europäischen Musikbühne nebst einer lexikalischen Bibliographie der Faustvertonungen. Frankfurt a.M., 1990.
Frenzel, Stoffe, S. 226.
Im Anhang dieser umfangreichen Studie finden sich ein bibliographisches Verzeichnis zu Kompositionen zum Fauststoff (S. 685-812), zu Fauststoffparallelen (S. 813-820) sowie ein Autoren-Index (S. 821-828), der die (Libretto-) Autoren den verschiedenen Komponisten zuordnet.
- Nr. 3502
Über die Didotragödien des Jodelle, Hardy und Scudéry. Diss. Leipzig, 1891. Zwickau, 1891.
Baldensperger/Friederich, S. 95; Frenzel, Stoffe, S. 161.
In seiner "Vorbemerkung" hält der Verfasser fest, daß seine Abhandlung "ein bescheidener Beitrag zur Entwicklungsgeschichte des französischen Trauerspiels, nicht eine Geschichte der Didotragödien sein [solle], deren Zahl in der französischen Litteratur keine geringe" sei. Nur die oben genannten drei Tragödien werde er eingehender besprechen.
- Nr. 3514
"Das goldene Zeitalter in der englischen Renaissance". Anglia, 59 (1935), S. 351-367.
Baldensperger/Friederich, S. 105.
Bibliogr. Hinweis: Ab Band 13 (1891) erschien die 'Anglia' unter doppelter Zählung auch als Neue Folge (N.F. 1 = 13). Ab Band 77 (1959) wurde die Zählung als Neue Folge eingestellt. - Meissner bemerkt abschließend: "Die Mythe vom goldenen Zeitalter ist im Humanismus so wenig wie später in der Romantik das wehleidige Klagen um die gute alte Zeit, sondern letzten Endes die 'rückwärts gewandte Spiegelung des Entwicklungszieles'; man blickt in die Vergangenheit, um die Zukunft nach ihrem Muster zu gestalten. Sie ist daher auch Ausdruck eines jugendlichen Fühlens, und selten hat es ja eine Epoche gegeben, die Männern so früh so große Verantwortung und entscheidenden Einfluß einräumte wie das 16. Jahrhundert. Aus diesen Geist heraus, der am Alltagsdasein keine Genüge findet, haben wir die Hochstimmung zu begreifen, die sich im Traum vom goldenen Zeitalter auswirkt" (S. 366).
- Nr. 3523
"Der Ehrbegriff im spanischen Schrifttum der Blütezeit". Dichtung und Volkstum, 42:2 (1942), S. 30-44.
Baldensperger/Friederich, S. 178.
- Nr. 3526
La leyenda de los Infantes de Lara. Madrid, 1896, 1934.
Baldensperger/Friederich, S. 117.
Teil 1 (S. 3-204) bietet einen nach Gattungen gegliederten Überblick über diesen spezifisch spanischen Stoff um eine (historisch bezeugte) blutige Familien- und Rachetragödie. Erfaßt werden nur Zeugnisse der eigenen nationalen Tradition. In Teil 2 (S. 205-380) werden die wichtigsten Chronik-Überlieferungen sowie das "Libro de las bienandanzas y fortunas" (Buch XIV) von Lope García de Salazar und die "Gran comedia de los famosos hechos de Mudarrars" abgedruckt. Ein Appendix (S. 383-488) bietet neben Überlieferungshinweisen und Textvarianten ein Stemma und ein Glossar.
- Nr. 3528
Der Pantheismus in der poetischen Litteratur der Deutschen im 18. und 19. Jahrhundert. Progr. Gießen: Großherzogliche Realschule I. u. II. Ordnung, 1883. S. 1-14 [Beilage].
Schmitt, S. 251.
Weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 3529
Der literarische Bauerntypus in französischen Dichtungen des sechzehnten und siebzehnten Jahrhunderts. Diss. Greifswald, 1912.
Nach Genres gegliedertes Werk, das viele Autoren und Werke zitiert. - Die Einleitung geht kurz auf die Entwicklung der Darstellung von bukolischen Gestalten seit dem Mittelalter ein.
- Nr. 3533
"Der Prinzenraub: Ein stoffgeschichtlicher Beitrag zur sächsischen Geschichte". Neues Archiv für Sächsische Geschichte und Altertumskunde, 50 (1929), S. 77-98.
Schmitt, S. 265.
Der Verfasser befaßt sich in seinem überblicksartigen Beitrag schwerpunktmäßig mit den drei Vertonungen der Heermannschen Operette: 1772 durch E.W. Wolf, 1786 durch J.H. Knecht und - diesem gilt vor allem sein Interesse - durch L. Schubauer im selben Jahr.
- Nr. 3541
Die Eulenspiegelgestalt in der deutschen Dichtung bis auf die Gegenwart. Diss. Breslau, 1924 [masch.].
Schmitt, S. 80; Baldensperger/Friederich, S. 99.
Die untersuchten Texte stammen zunächst von Joh. Pauli bis Bartholomäus Krüger im 19. Jahrhundert, dann von Kotzebue über Klabund, Vershofen und Felix Braun bis zu Richard Dehmel und Fr. Dulberg.