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150 Treffer · Seite 2 von 8- Nr. 857
Juden und Judentum in der mittelniederländischen Literatur <1100-1600>. Judentum und Umwelt, 24. Frankfurt a.M., 1989.
Nach einer umfassenden Untersuchung zur Geschichte der Juden im Bereich der mittelniederländischen Kultur (S. 11-121) behandelt der Verfasser die Juden und das Judentum in der Literatur (S. 123-576). In diesem zweiten Teil der Studie kommentiert der Verfasser kurz die gewählten Themen und zitiert dann jeweils ausgiebig Passagen aus einer Fülle von Werken, die sich im Literaturverzeichnis genannt finden.
- Nr. 940
"Hernán Cortés en la dramática española". Revista de Indias, 9 (1948), S. 171-197.
Frenzel, Stoffe, S. 533
Durch Nennung weiterer Autoren und Werke besitzt der Aufsatz Überblickscharakter. Mit Bildbeigaben.
- Nr. 975
- Nr. 1085
Le mythe de Faust. Paris, 1972.
Schmitt, S. 86.
Der Verfasser untersucht eine Fülle von Faust-Bearbeitungen in Literatur und Musik. Die Arbeit enthält zudem Textauszüge, eine Bibliographie und ein chronologisches Verzeichnis literarischer und künstlerischer Faust-Bearbeitungen.
- Nr. 1090
The ruins motif in French literature. Diss. Detroit: Wayne State University, Michigan, 1970. [Auszug: Dissertation Abstracts International, 31 (1970/71), S. 3499 A].
Kindlers Lit. Lex., Nachträge, S. 10904; Frenzel, Motive, S. 630.
"This study traces the use of the ruins motif as an artistic device from Du Bellay's 'Antiquitez de Rome' to the romantic period. [...] Of special interest to literary artists were the ruins of Roman architecture. Their portrayal has developed in three directions. First, originating with Du Bellay, the ruins were interpreted as a symbol for man's life and fate. Second, arising as part of eighteenth century aesthetics, the picturesque aspect began to dominate the motif. Third, the ruins motif was integrated into the literary structure of a creative work. This development began with Bernardin de Saint-Pierre's 'Paul et Virginie', was continued by Chateaubriand in 'René' and Madame de Stael in 'Corinne', and reached its culmination in the creative works of the romantics. Although each century in French literature stressed different elements, the three developments always occur in some form" (a.a.O.).
- Nr. 1122
- Nr. 1141
Quatre mythes poétiques <Oedipe, Narcisse, Psyché, Lorelei>. Paris, 1962.
Frenzel, Stoffe, S. 44, 469, 572; Schmitt, S. 202.
- Nr. 1169
"Faust" [Vorwort]. In: Faust: Marlowe, Mountfort, Lessing, Simrock, Goethe, Weidmann, Maler Müller, Lenz. Theater der Jahrhunderte. München, 1970. Bd. I, S. 9-56.
Schmitt, S. 86.
Dietrich stellt in ihrem Vorwort zu der genannten Ausgabe von Faust-Dichtungen die Faust-Gestalt und die Faust-Bearbeitungen in Deutschland (unter Berücksichtigung der internationalen Einflüsse) vom 16. bis zum 19. Jahrhundert dar.
- Nr. 1205
Totentanztexte seit dem 16. Jahrhundert. Diss. Königsberg, 1928. Oettingen, 1927 [sic!].
Schmitt, S. 341; Baldensperger/Friederich, S. 93.
Weitere Autoren und Werke werden behandelt.
- Nr. 1210
"Fortuna im Mittelalter und in der Renaissance". Vorträge der Bibliothek Warburg, 2: Vorträge 1922-1923, 1. Teil (1924), S. 71-144.
Schmitt, S. 113; Baldensperger/Friederich, S. 101.
In den ausgiebigen Fußnoten finden sich umfangreiche literarische Belege. Abbildungen im Anhang.
- Nr. 1265
"Passionen und Passionsspiele in Tirol". Deutsches Jahrbuch für Volkskunde, 2 (1956), S. 319-324.
Schmitt, S. 253.
Überblicksartige Darstellung der Entstehung und Entwicklung des Passionsspiels.
- Nr. 1268
Der Alpensinn in der Litteratur und Kunst der Berner von 1537-1839: Eine Studie. Bern, 1901 [= Neujahrs-Blatt der Litterarischen Gesellschaft Bern auf das Jahr 1902].
Baldensperger/Friederich, S. 80; Schmitt, S. 11.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1700-1910, Bd. 30, S. 303.
- Nr. 1272
Die Sage von Kain in der mittelalterlichen Literatur Englands. Bayreuth, 1919. [Zugleich Diss. München, 1918].
Frenzel, Stoffe, S. 415; Baldensperger/Friederich, S. 87.
Der Autor versucht, eine Entwicklung der Legende von der jüdischen Überlieferung und den Kirchenvätern bis zur angelsächsischen Literatur des 16. Jahrhunderts aufzuzeigen. Es wird eine stemmatische Übersicht (S. 129) gegeben.
- Nr. 1311
Das Nachleben des Hans Sachs vom XVI. bis ins XIX. Jahrhundert: Eine Untersuchung zur Geschichte der deutschen Literatur. Leipzig, 1904.
Schmitt, S. 287.
Die Untersuchung beschäftigt sich vorrangig mit rezeptionsgeschichtlichen Aspekten von Sachs' Werk, berücksichtigt aber auch die Figur Hans Sachs als litertarisches Motiv. - Zahlreiche Autoren werden behandelt.
- Nr. 1340
Zusammenstellung der Faustschriften vom 16. Jahrhundert bis Mitte 1884 der Bibliotheca Faustiana Oldenburg. 2. Aufl. Oldenburg, 1885.
Baldensperger/Friederich, S. 629; Schmitt, S. 84, 159.
Enthält auch Auflistungen von Tondichtungen und Bildwerken.
- Nr. 1383
Doctor Johann Faust. Die dramatische Gestaltung der Faustsage von Marlowes 'Doktor Faustus' bis zum Puppenspiel. Diss. Köln, 1988.
Frenzel, Stoffe, S. 226.
Weitere Werke, vor allem Faust-Puppenspiele und -Bearbeitungen, werden genannt (vgl. Zusammenstellung S. 289-296).
- Nr. 1430
Der Ursprung der Totentänze: Mit einem Anhang: Der vierzeilige oberdeutsche Totentanztext: Codex Palatinus Nr. 314 B[l]. 79a-80b. Progr. Burg: Königliches Victoria-Gymnasium, 1907 [Beilage].
Schmitt, S. 341.
Zahlreiche Texte werden behandelt.
- Nr. 1601
Die Türkenkämpfe seit dem 30jährigen Kriege im Spiegel des historisch-politischen Liedes mit einem Anhange ausgewählter literarhistorischer Kapitel über das Türkenlied dieser Zeit. 2 Bde. Diss. Wien, 1914 [handschr.].
Schmitt, S. 346.
Bibl. Nachweis: Verzeichnis über die seit dem Jahre 1872 an der philosophischen Fakultät der Universität in Wien eingereichten und approbierten Dissertationen, Bd. 2, S. 44.
- Nr. 1610
"The androgynous ideal: Its significance in German literature". MLR: The Modern Language Review, 60 (1965), S. 58-64.
Schmitt, S. 14.
Der Verfasser unternimmt es, die Idee der Androgynie als Ausdruck von Perfektion - von einem Ausgleich von Gegensätzen - in der Literatur, vor allem der modernen deutschen Literatur, zu belegen. Er geht dabei kurz auf die Entwicklung der Idee der Androgynie in Antike, Mittelalter und Renaissance ein.
- Nr. 1661
"Das Kind im Drama". Bühne und Welt, 1 (1898/99), S. 543-547.
Schmitt, S. 170; Baldensperger/Friederich, S. 169.
Die Verfasserin berücksichtigt weitere Autoren und Werke.