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458 Treffer · Seite 18 von 23- Nr. 4297
"The origin of the Tannhäuser-legend: The present state of the question". Journal of English and Germanic Philology, 12 (1913), S. 32-77.
Baldensperger/Friederich, S. 151.
Überblickscharakter.
- Nr. 4300
"Contributo alla storia dell' 'Ebreo errante' in Italia". Giornale Storico della letteratura italiana, 3 (1884), S. 231-240.
Baldensperger/Friederich, S. 158
- Nr. 4340
"Thomas Carlyle über das 'Nibelungenlied'". Bayreuther Blätter, 19 (1896), S. 314-319.
Baldensperger/Friederich, S. 131.
Kommentierte Übersetzung eines Artikels von Th. Carlyle aus der Westminster Review, 29 (1831).
- Nr. 4367
Die Legende vom 'Ertrunkenen Glöckner'. Diss. Straßburg, 1913. Carspach, Elsaß, 1913.
Schmitt, S. 223.
Die Legende wird in ihren verschiedenen Fassungen und Varianten untersucht (Text- und Überlieferungsgeschichte). - Textabdruck nach der Wiener Pergamenthandschrift Cod.germ. 2694 (Handschrift W).
- Nr. 4379
- Nr. 4396
- Nr. 4424
- Nr. 4446
Der volkreiche Kalvarienberg in Literatur und Kunst des Spätmittelalters. Philologische Studien und Quellen, 2. 2. überarb. Aufl. Berlin, 1967.
Schmitt, S. 166.
Ein einführendes Kapitel widmet sich dem Vorstellungsgehalt und der Gestaltwerdung des Motivs bis zur Stauferzeit sowie dem Ideen- und Bilderwandel bis 1300 (S. 11-43).- Die zahlreich herangezogenen Werke der Passionsliteratur finden sich auf den Seiten 171-173 verzeichnet.
- Nr. 4499
"Die Boten des Todes". In: L. Röhrich. Erzählungen des späten Mittelalters und ihr Weiterleben in Literatur und Volksdichtung bis zur Gegenwart. 2 Bde. Bern, 1962/67. Bd. I, S. 80-92 u. 258-262.
Schmitt, S. 339
Röhrichs Sammlung, in der 24 mittelalterliche Erzählstoffe jeweils bis ins 19./20. Jahrhundert verfolgt werden, ist für alle Beispielsfälle nach dem gleichen Muster aufgebaut: (1) Anthologieartige Zusammenstellung von Textbelegen. (2) Kommentarteil mit (a) Nachweis der abgedruckten Texte, (b) Ausweisung zusätzlicher Stoff-Varianten, (c) eigentlichem Kommentar, (d) Angabe von Spezialliteratur. - Röhrich weist für den Erzählstoff die folgenden "Types of the Folktale"- und "Motif-Index"-Notationen aus: AT 335 und Mot. J 1051, Z 111.6.
- Nr. 4501
"Die drei Wünsche". In: L. Röhrich. Erzählungen des späten Mittelalters und ihr Weiterleben in Literatur und Volksdichtung bis zur Gegenwart. 2 Bde. Bern, 1962/67. Bd. I, S. 62-79 u. 253-258.
Schmitt, S. 65
Röhrichs Sammlung, in der 24 mittelalterliche Erzählstoffe jeweils bis ins 19./20. Jahrhundert verfolgt werden, ist für alle Beispielsfälle nach dem gleichen Muster aufgebaut: (1) Anthologieartige Zusammenstellung von Textbelegen. (2) Kommentarteil mit (a) Nachweis der abgedruckten Texte, (b) Ausweisung zusätzlicher Stoff-Varianten, (c) eigentlichem Kommentar, (d) Angabe von Spezialliteratur. - Röhrich weist für den Erzählstoff die folgenden "Types of the Folktale"- und "Motif-Index"-Notationen aus: AT 750 und Mot. Q 1.1, J 2071.
- Nr. 4503
"Schrätel und Wasserbär". In: L. Röhrich. Erzählungen des späten Mittelalters und ihr Weiterleben in Literatur und Volksdichtung bis zur Gegenwart. 2 Bde. Bern, 1962/67. Bd. I, S. 11-26 u. 235-243.
Röhrichs Sammlung, in der 24 mittelalterliche Erzählstoffe jeweils bis ins 19./20. Jahrhundert verfolgt werden, ist für alle Beispielsfälle nach dem gleichen Muster aufgebaut: (1) Anthologieartige Zusammenstellung von Textbelegen. (2) Kommentarteil mit (a) Nachweis der abgedruckten Texte, (b) Ausweisung zusätzlicher Stoff-Varianten, (c) eigentlichem Kommentar, (d) Angabe von Spezialliteratur. - Röhrich weist für den Erzählstoff die folgenden "Types of the Folktale"- und "Motif-Index"-Notationen aus: AT 1161 und Mot. K 1728.
- Nr. 4505
"Das Exempel vom undankbaren Sohn". In: L. Röhrich. Erzählungen des späten Mittelalters und ihr Weiterleben in Literatur und Volksdichtung bis zur Gegenwart. 2 Bde. Bern, 1962/67. Bd. I, S. 93-112 u. 262-267.
Röhrichs Sammlung, in der 24 mittelalterliche Erzählstoffe jeweils bis ins 19./20. Jahrhundert verfolgt werden, ist für alle Beispielsfälle nach dem gleichen Muster aufgebaut: (1) Anthologieartige Zusammenstellung von Textbelegen. (2) Kommentarteil mit (a) Nachweis der abgedruckten Texte, (b) Ausweisung zusätzlicher Stoff-Varianten, (c) eigentlichem Kommentar, (d) Angabe von Spezialliteratur. - Röhrich weist für den Erzählstoff die folgende "Motif-Index"-Notation aus: Mot. J 121.
- Nr. 4514
Die moderne Nibelungendichtung: Mit besonderer Rücksicht auf Geibel, Hebbel und Jordan. Hamburg, 1869.
Schmitt, S. 240.
Der Verfasser gibt eingangs einen Überblick über Entstehung und Entwicklung des Nibelungenstoffes und über die Textgeschichte (S. 1-38).
- Nr. 4545
Der fahrende Musiker im europäischen Mittelalter. Die Musik im alten und neuen Europa, 4. Kassel, 1960.
Schmitt, S. 228.
Die Abhandlung beschäftigt sich vorrangig mit der "Darstellung des hoch- und spätmittelalterlichen Spielmannstum[s]", weniger mit der literarischen Inhaltseinheit "Musiker, fahrender".
- Nr. 4547
"Frühling und Liebe: Ein Beitrag zur vergleichenden Betrachtung lyrischer Gedichte". Zeitschrift für Deutschkunde, 36 (1922), S. 202-213.
Schmitt, S. 99.
Bibliographische Notiz: Von 1882 bis 1915 unter dem Haupttitel "Zeitschrift für den deutschen Unterricht" geführt. -- Jedes Gedicht wird übersichtlich nach denselben Kategorien analysiert, wobei neben dem Motiv auch der Stil untersucht wird.
- Nr. 4564
"Introduzione". In: I. Sanesi. La 'Storia di Merlino' di Paolini Pieri. Biblioteca storico della letteratura Italiana, 3. Bergamo, 1898. S. IX-CXVIII.
Baldensperger/Friederich, S. 125.
- Nr. 4584
"Symbolic dreams of future renown in Old Islandic literature". Mosaic, 4 (1970/71), S. 51-73.
Frenzel, Motive, S. 830
"From its earliest beginnings until the present day Icelandic literature has been remarkably rich in symbolic dreams and visions. [...] As we would expect in a literature predominantly tragic in spirit, the vast majority of dreams in Old Icelandic literature are sinister, foreboding adversity and disaster. Among the relatively few dreams prophetic of good fortune, the most intriguing are those which presage the future renown of an individual who is usually, but not always, still unborn at the time when the prodigy appears. Somewhat similar in their symbolism to revelations of future power and prestige are dreams which foretell coming marriages, and a number af these will be considered here even though they usually forebode grief and misfortune or at best a modicum of happiness alloyed with sorrow and sadness. Such dreams are fascinating not only for the variaty of their imagery and the oft-times ironic sophistication of their interpretations, but also because of the plethora of analogues in ancient and medieval literature and a corresponding paucity of parallels in Scandinavian folklore" (S. 51f.).
- Nr. 4618
Der Ausdruck des Schmerzes und der Freude in den mittelhochdeutschen Dichtungen der Blütezeit. Diss. Strassburg, 1908.
Schmitt, S. 95, 296.
Es werden mehrere Werke verschiedener mittelhochdeutscher Autoren behandelt. Freude und Schmerz werden in Unterkapiteln spezifiziert.
- Nr. 4625
"Zu den Quellen der Ezzelintragödie Eichendorffs". Zeitschrift für vergleichende Literaturgeschichte, N.F. 12 (1898), S. 317-323.
Baldensperger/Friederich, S. 99.
Bibliographische Notiz: Die 1886/87 aus der "Vierteljahrsschrift für Kultur und Litteratur der Renaissance" hervorgegangene "Zeitschrift für vergleichende Literaturgeschichte" hat in ihrer Anfangsphase wiederholt Namen und Zählweise geändert: A. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte, 1 (1886/87). B. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte und Renaissance-Litteratur, N.F. 1 (1887/88) - N.F. 4 (1891). C. Zeitschrift für vergleichende Litteraturgeschichte, N.F. 5 (1892) - N.F. 18 (1910). - Die Schreibung 'Litteratur' und 'Literatur' wechselt.
- Nr. 4628
"Zur Gestaltung und Funktion der Landschaft in der deutschen Epik des Mittelalters". Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur (PBB Halle), 86 (1964), S. 279-307.
Schmitt, S. 191.
Der Aufsatz ist ein Auszug aus dem ersten Teil der Dissertation des Verfassers mit dem Titel: "Gestaltung und Funktion der Landschaft in der deutschen Epik des Mittelalters <1050-1250>". Berlin, 1960 [masch.]; der Aufsatz bezieht indes die Ergebnisse der Dissertation sowie "neue eigene Gedanken oder Anregungen von anderer Seite" (S. 279) mit ein. - Der Verfasser unterscheidet verschiedene Landschafts(bild)typen und analysiert deren Faktoren und Funtionen: "Unter dem Begriff 'Landschaftsbild' verstehe ich im folgenden den durch den Dichter charakterisierten Schauplatz der epischen Handlung, also sowohl die Natur- als auch die Kulturlandschaft" (S. 280). Der Schwerpunkt der Untersuchung liegt auf den Werken Wolframs von Eschenbach.