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362 Treffer · Seite 17 von 19- Nr. 5266
"The Dantesque and Platonic ideals of love". Contemporary Review, 57/58 (1890), S. 412-426.
Baldensperger/Friederich, S. 120.
- Nr. 5275
"Antoine de La Sale et la légende de Tannhäuser". Mémoires de la Société Néo-philologique à Helsingfors, 2 (1897), S. 101-167.
Baldensperger/Friederich, S. 151.
- Nr. 5286
Die Gestalt des Petrus in der Literatur des ausgehenden Mittelalters und des 16. Jahrhunderts. Diss. Frankfurt a.M., 1935. Limburg a.d.L., 1935.
Schmitt, S. 256; Michael, FB (1957), S. 141.
Neben den aufgeführten Autoren und Werken werden weitere vom Verfasser herangezogen.
- Nr. 5291
"Mohammed and his followers in Dante". MLR: The Modern Language Review, 27 (1932), S. 186-195.
Baldensperger/Friederich, S. 126.
- Nr. 5326
- Nr. 5353
Mittelalterliche Volkssagen als Ausdruck religiös-politischer Kämpfe. Hamburg, 1898.
Baldensperger/Friederich, S. 158.
- Nr. 5382
Dante und vier deutsche Kaiser. Königliche Akademie der Wissenschaften. Berlin, 1891.
Baldensperger/Friederich, S. 116.
- Nr. 5426
Die Farbenbezeichnungen in der Dichtung der englischen Renaissance. Diss. Berlin, 1934. Reval, 1934 [masch.].
Baldensperger/Friederich, S. 91.
Überblickscharakter.
- Nr. 5432
Die Fabel von dem Mann und dem Vogel in ihrer Verbreitung in der Weltliteratur. Literaturhistorische Forschungen, 51. Berlin, 1912.
Baldensperger/Friederich, S. 164.
Im Anhang (S. 177-328) findet sich ein Abdruck aller 73 besprochenen Texte.
- Nr. 5494
"Bernabó Visconti nella novella e nella cronaca contemporanea". Archivio storico Lombardo, 28 [= 3. Serie, 15] (1901), S. 261-285.
Baldensperger/Friederich, S. 156
- Nr. 5502
"Über die Margaretenlegenden". Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur (PBB), 1 (1874), S. 263-287.
Baldensperger/Friederich, S. 122; Schmitt, S. 207.
Textgeschichte und Stoffgeschichte.
- Nr. 5506
Beiträge zur Geschichte der Visionenliteratur im Mittelalter. Palaestra, 146. 2 Bde. Leipzig, 1924.
Baldensperger/Friederich, S. 156.
- Nr. 5521
"Die Brautwerbungssagen". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 9/10 (1921/22), S. 330-341, 31-44.
Baldensperger/Friederich, S. 172.
- Nr. 5527
- Nr. 5563
Le conte de la femme chaste convoitée par son beau-frère: Etude de litterature comparée. Acta Societatis Scientiarium Fennicae. 34. Helsingfors, 1907.
Frenzel, Motive, S. 253; Frenzel, Stoffe, S. 144; Baldensperger/Friederich, S. 173.
- Nr. 5568
"Die Gestalt des tragischen und des komischen Tyrannen in Mittelalter und Renaissance". In: Kultur- und Universalgeschichte: Walter Goetz zu seinem 60. Geburtstage dargebracht von Fachgenossen, Freunden und Schülern. Leipzig, 1927. S. 125-144.
Frenzel, Motive, S. 713; Schmitt, S. 347; Baldensperger/Friederich, S. 154.
Walsers überblicksartiger Aufsatz führt diverse Autoren der Antike, des Mittelalters und der Renaissance an, die das Tyrannenmotiv behandeln.
- Nr. 5586
Die Sage vom Wunderer und der Saligen in ihrer litterarischen Gestaltung. In: Festschrift des germanistischen Vereins in Breslau. Leipzig, 1902. S. 177-192.
Baldensperger/Friederich, S. 157.
Das in der Quelle vergebene Schlagwort 'Wanderer' ist offenbar aufgrund eines Lesefehlers 'Wanderer' - 'Wunderer' zustande gekommen. -- Warnatschs Arbeit gilt in erster Linie der Frage nach einem 'Urtext', auf den sowohl die 'Wunderer-Sage' (in ihren unterschiedlichen Fassungen) als auch die 'Fasold-Episode' aus dem "Eckenlied" zurückgeht. Neben Textabhängigkeiten wird aber auch die Stoffgeschichte um die Verfolgung einer Jungfrau durch einen 'wilden Jäger' bzw. ein Ungeheuer und deren Rettung durch einen jungen Helden behandelt. "Die noch heute lebendige Tiroler Volkssage von der Verfolgung der Saligen durch den wilden Jäger, der dem wilden Wunderer völlig gleichsteht und dem alten Sturmgott Wuotan entspricht, ist der Kern des ursprünglichen Wunderergedichts, dessen Inhalt und Form die erhaltenen Darstellungen uns nur mangelhaft erschließen lassen" (S. 191). -- Die Interpretation der Figur der verfolgten Jungfrau (Frau Saelde - saliges Fräulein) ist umstritten. Vermutlich treffen Vorstellungen aus der Tiroler Volkssage und aus der höfischen Epik aufeinander.
- Nr. 5633
"Das Motiv vom Hürnen Seyfrid im Nürnberg des 16. Jahrhunderts: Zum Problem der bürgerlichen Rezeption heldenepischer Stoffe". In: Hans Sachs und Nürnberg: Bedingungen und Probleme reichsstädtischer Literatur: Hans Sachs zum 400. Todestag am 19. Januar 1976. Hg.v. Horst Brunner [u.a.]. Nürnberger Forschungen, 19. Nürnberg, 1976. S. 137-181.
Weinacht beschäftigt sich einerseits mit der frühen Rezeptionsgeschichte des Siegfried- und Nibelungen-Stoffes und andererseits mit Sachs' Tragedi "Der hürnen Sewfrid" sowie deren Entstehungs- und Wirkungsgschichte. Hierbei weist er darauf hin, daß Sachs seine Hauptquelle, das "Lied vom Hürnen Seyfrid", konsequent für seine stadtbürgerlich Welt adaptiert und didaktisiert habe und daß seine (von der Kritik vielfach gescholtene) dramatische Technik durchaus nicht ohne ihre intentionsgesteuerte Logik sei. Durch "ein Zuviel an 'prodesse' [...] und ein Zuwenig an 'delectare'" und in "der spezifischen Verknüpfung weniger Handlungshöhepunkte mit dauernder Auslegung" (S. 181) sei allerdings schon dem zeitgenössischen Publikum offenbar zu viel zugemutet worden.
- Nr. 5636
Die mittelenglischen Fassungen der Parthonopeussage und ihr Verhältnis zum französischen Originale. Diss. Breslau, 1888.
Baldensperger/Friederich, S. 134.
- Nr. 5659