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371 Treffer · Seite 15 von 19- Nr. 4547
"Frühling und Liebe: Ein Beitrag zur vergleichenden Betrachtung lyrischer Gedichte". Zeitschrift für Deutschkunde, 36 (1922), S. 202-213.
Schmitt, S. 99.
Bibliographische Notiz: Von 1882 bis 1915 unter dem Haupttitel "Zeitschrift für den deutschen Unterricht" geführt. -- Jedes Gedicht wird übersichtlich nach denselben Kategorien analysiert, wobei neben dem Motiv auch der Stil untersucht wird.
- Nr. 4549
Der historisch-mythologische Hintergrund und das System der Sage im Cyclus des Guillaume d'Orange und in den mit ihm verwandten Sagenkreisen. Progr. Pillau: Realgymnasium, 1890. Königsberg, 1890. S. 1-30.
Baldensperger/Friederich, S. 106.
- Nr. 4554
Die Sagen von Merlin: Mit alt-wälschen, bretagnischen, schottischen, italienischen und lateinischen Gedichten und Prophezeihungen Merlins, der 'Prophetia Merlini' des Gottfried von Monmouth, und der 'Vita Merlini', lateinischem Gedichte aus dem dreizehnten Jahrhundert. Halle a.d.S., 1853.
Baldensperger/Friederich, S. 125.
- Nr. 4575
Untersuchungen zur Darstellung des Todes in der griechisch-römischen Geschichtsschreibung. Diss. Frankfurt a.M., 1930.
Baldensperger/Friederich, S. 94.
Überblickscharakter.
- Nr. 4584
"Symbolic dreams of future renown in Old Islandic literature". Mosaic, 4 (1970/71), S. 51-73.
Frenzel, Motive, S. 830
"From its earliest beginnings until the present day Icelandic literature has been remarkably rich in symbolic dreams and visions. [...] As we would expect in a literature predominantly tragic in spirit, the vast majority of dreams in Old Icelandic literature are sinister, foreboding adversity and disaster. Among the relatively few dreams prophetic of good fortune, the most intriguing are those which presage the future renown of an individual who is usually, but not always, still unborn at the time when the prodigy appears. Somewhat similar in their symbolism to revelations of future power and prestige are dreams which foretell coming marriages, and a number af these will be considered here even though they usually forebode grief and misfortune or at best a modicum of happiness alloyed with sorrow and sadness. Such dreams are fascinating not only for the variaty of their imagery and the oft-times ironic sophistication of their interpretations, but also because of the plethora of analogues in ancient and medieval literature and a corresponding paucity of parallels in Scandinavian folklore" (S. 51f.).
- Nr. 4609
"Über die Theorien der Liebe bei den Trobadors". Zeitschrift für romanische Philologie, 60 (1940), S. 191-234.
Baldensperger/Friederich, S. 120.
- Nr. 4618
Der Ausdruck des Schmerzes und der Freude in den mittelhochdeutschen Dichtungen der Blütezeit. Diss. Strassburg, 1908.
Schmitt, S. 95, 296.
Es werden mehrere Werke verschiedener mittelhochdeutscher Autoren behandelt. Freude und Schmerz werden in Unterkapiteln spezifiziert.
- Nr. 4628
"Zur Gestaltung und Funktion der Landschaft in der deutschen Epik des Mittelalters". Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur (PBB Halle), 86 (1964), S. 279-307.
Schmitt, S. 191.
Der Aufsatz ist ein Auszug aus dem ersten Teil der Dissertation des Verfassers mit dem Titel: "Gestaltung und Funktion der Landschaft in der deutschen Epik des Mittelalters <1050-1250>". Berlin, 1960 [masch.]; der Aufsatz bezieht indes die Ergebnisse der Dissertation sowie "neue eigene Gedanken oder Anregungen von anderer Seite" (S. 279) mit ein. - Der Verfasser unterscheidet verschiedene Landschafts(bild)typen und analysiert deren Faktoren und Funtionen: "Unter dem Begriff 'Landschaftsbild' verstehe ich im folgenden den durch den Dichter charakterisierten Schauplatz der epischen Handlung, also sowohl die Natur- als auch die Kulturlandschaft" (S. 280). Der Schwerpunkt der Untersuchung liegt auf den Werken Wolframs von Eschenbach.
- Nr. 4642
Zur Brendanus-Legende. Habil.schr. Leipzig, 1888.
Baldensperger/Friederich, S. 86.
Überblick, der weitaus mehr Autoren und Werke behandelt als oben aufgeführt.
- Nr. 4654
Die Apostel in der deutschen Dichtung des Mittelalters. Diss. Münster, 1934. Borna-Leipzig, 1931 [sic!].
Schmitt, S. 17.
Überblickscharakter.
- Nr. 4665
- Nr. 4668
Über das Alexanderlied des Alberic von Besançon und sein Verhältnis zur antiken Überlieferung. Diss. Bonn, 1886.
Baldensperger/Friederich, S. 80.
Quellenkundliche Abhandlung.
- Nr. 4698
Blutsadel und Geistesadel in der hochhöfischen Dichtung. Diss. Bonn, 1940. Würzburg-Aumühle, 1940. [Auch in: Bonner Beiträge zur Deutschen Philologie, 11. Würzburg-Aumühle, 1941].
Schmitt, S. 7.
Schmitz untersucht "das Verhältnis reiner und hoher blutsmäßiger Abstammung zu Tugend und Leistung" in Werken der mittelalterlichen Literatur. Er geht dabei aus von der nationalsozialistischen Ideologie (A. Rosenberg).
- Nr. 4716
- Nr. 4723
Die Naturdichtung des deutschen Minnesangs. Neue Deutsche Forschungen, 175: Abteilung Deutsche Philologie, 6. Berlin, 1938. [Zugleich Diss. Heidelberg, 1938].
Baldensperger/Friederich, S. 129; Schmitt, S. 237.
Die Ästhetisierung der Natur durch die Minnesänger - nicht deren Umsetzung des eigenen Naturerlebens in Dichtung - wird anhand vieler Belegstellen herausgearbeitet.
- Nr. 4724
- Nr. 4736
Tristan and Isolt: A study of the sources of the romance. 2 Bde. Ottendorfer Memorial Series of Germanic Monographs, 6 u.7. Frankfurt a.M., 1913.
Baldensperger/Friederich, S. 386; Frenzel, Stoffe, S. 797.
Das Werk besitzt Überblickscharakter und zieht eine Fülle von Textbeispielen zum Vergleich heran. Ein ausführlicheres Verzeichnis findet sich im Band I auf den S. vii-xv.
- Nr. 4763
Kaiser, Rom und Renovatio: Studien und Texte zur Geschichte des römischen Erneuerungsgedankens vom Ende des Karolingischen Reiches bis zum Investiturstreit. Studien der Bibliothek Warburg, 17. Leipzig, 1929 (Repr. Darmstadt, 1962).
Baldensperger/Friederich, S. 143.
- Nr. 4772
Der Urdichter des Liedes von der 'Nibelunge Nôt' und die Lösung der Nibelungenfrage. München, 1927.
Baldensperger/Friederich, S. 131.
Der Verfasser nimmt den ungarischen Bischof Pilgrim von Passau als Autor des Nibelungenliedes an.
- Nr. 4774
"Die Tristansage und das persische Epos 'Wîs und Râmîn'". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 42, N.F. 11 (1961), S. 1-44.
Frenzel, Stoffe, S. 797.
Schröder stellt der vor allem durch Gertrude Schoepperle (1911) und Friedrich Ranke (1925) vertretenen Theorie, der 'Tristan' sei in seinem Urkern keltisch, die These von einer Herleitung der Tristan-Sage aus dem persischen Epos von 'Wîs' und Râmîn' entgegen.