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1.920 Treffer · Seite 11 von 96- Nr. 756
"Le retour du soldat et le retour du voyageur". Journal of American Folklore, 63 (1950), S. 147-157.
Frenzel, Motive, S. 339
Brassard untersucht eine große Anzahl von französischen Volksliedern.
- Nr. 758
"Das Menschenbild im westdeutschen Lesebuch". Weimarer Beiträge, 14:1 (1968), S. 117-147.
Schmitt, S. 217.
Der Verfasser untersucht den Inhalt von westdeutschen Lesebüchern im Hinblick auf ihre Tauglichkeit als "demokratische Lesebücher".
- Nr. 761
"Nachts, wenn der schwarze Vampir saugt: Der Vampirismus in der Weltliteratur, Folge 2". Die Horen, 14 (1969), S. 13-27.
Frenzel, Motive, 1. Aufl., S. 751.
Der Verfasser zieht beim "Phänomen des eigentlichen Vampirismus" eine Linie, "die von 2. Buch Mose (4,24ff.) bis in die unmittelbare Gegenwart mit ihrer Lebensverlängerungschirurgie führt" (S. 25).
- Nr. 768
- Nr. 770
"Die Vorläufer von Hofmannsthals 'Jedermann'". Oesterreichische Rundschau, 20 (1924), S. 271-287.
Schmitt, S. 153; Baldensperger/Friederich, S. 99.
- Nr. 773
"Die antifaschistische Literatur in Deutschland <1933-1945>: Probleme der inneren Emigration am Beispiel deutscher Erzähler <Krauss, Kuckhoff, Petersen, Huch, Barlach, Wiechert u.a.>". Weimarer Beiträge, 16:6 (1970), S. 67-128.
Schmitt, S. 73.
Dieser Artikel besitzt Überblickscharakter. Neben den o.a. Autoren werden weitere behandelt, von Barlach, Huch und Wiechert werden mehrere Werke besprochen.
- Nr. 774
"Baum und Wald in Dichtung und Malerei: Gedanken zu einer stilistischen Untersuchung an deutscher Lyrik". Die Pädagogische Provinz, 10 (1956), S. 417-429.
Schmitt, S. 34.
"Dichtung und Bild" werden anhand zahlreicher Beispiele gegenübergestellt, um "den Stil eines Zeitalters zu verlebendigen" (S. 417).
- Nr. 776
"Schubert in Dichtung und Malerei". Musik, 11:4 (1911/12), S. 280-290.
Schmitt, S. 298.
Die Studie besitzt Überblickscharakter.
- Nr. 778
"Wien im Roman". Die Kultur (Wien), 10:2 (1909), S. 210-228.
Schmitt, S. 375.
Das Motiv wird im Rahmen des aufkommenden Großstadtromans untersucht und Texte von Marie von Ebner-Eschenbach bis Rudolf Hans Bartsch herangezogen.
- Nr. 779
"Das Menschenbild in der modernen Literatur". In: B. v. Brentano. Schöne Literatur und öffentliche Meinung: Literarische Essays. Wiesbaden, 1962. S. 54-81.
Schmitt, S. 217.
Weitere Beispiele der europäischen Literatur werden herangezogen.
- Nr. 782
- Nr. 783
Die Parabel vom verlorenen Sohn: Das biblische Gleichnis in der Entwicklung der europäischen Literatur. Berlin, 1978.
Frenzel, Stoffe, S. 740; Michael, FB (1989), S. 51.
- Nr. 786
"Negro folklore in North America: A field of research". New Mexico Quarterly, 16 (1946), S. 51-58.
Baldensperger/Friederich, S. 129.
- Nr. 791
The fairies in tradition and literature. London, 1967.
Das Werk bietet einen breiten Überblick. Im Anhang finden sich 1. eine Liste verschiedener "Fairy types and individuals", 2. Auszüge aus "Fairy poems" und 3. "The Cottingley Fairies" (S. 213-240).
- Nr. 795
"Emsland im Spiegel seiner Dichtung". Emsland-Jahrbuch, 2 (1965), S. 127-176.
Schmitt, S. 74.
Nach einer kurzen Einführung folgen Emsland-Dichtungen von 30 Autoren mit jeweils kurzer biographischer Einleitung. Der Schwerpunkt liegt auf den Gedichten des 20. Jahrhunderts.
- Nr. 799
"Grenz- und auslandsdeutsches Schicksal in der Dichtung". Zeitschrift für Deutsche Bildung, 12 (1936), S. 113-126.
Schmitt, S. 119.
Die besprochenen Autoren und ihre Werke (70 Titel) auf S. 125f.
- Nr. 801
Wirklichkeit und Illusion: Studien über Gehalt und Grenzen des Begriffes Realismus für die erzählende Dichtung des neunzehnten Jahrhunderts. Tübingen, 1957.
Schmitt, S. 270.
Im ersten Kapitel gibt der Verfasser einen Überblick über die "Geschichte des Begriffs Realismus in der Forschung" und eine Bestimmung des "Materialobjekts" (= Inhalt und Umfang) des Begriffs.
- Nr. 804
Artusepik. Sammlung Metzler, 38: Abteilung D, Literaturgeschichte. Stuttgart, 1965.
Schmitt, S. 24, 219, 345.
"Unter der Bezeichnung 'Artusepik' faßt man jene großen Verserzählungen und die ihnen nachfolgenden Prosaromane des hohen und späten Mittelalters zusammen, die ihren Stoff aus der Fabelwelt um König Arthur und die Ritter seiner Tafelrunde nehmen. Es muß offenbleiben, ob für diese Erzählungen eine vorliterarische Arthurtradition von Bedeutung gewesen ist oder ob nur durch die Gunst der Stunde ein an und für sich nicht übermäßig reicher und bedeutender Stoff sich den großen Dichtern des französischen und deutschen Mittelalters als besonders geeignet anbot, aus ihm eine eigene Welt zu bauen und zu formen und damit einen Literaturzweig zu schaffen, der neben der Neubearbeitung antiker Stoffe und der Neubelebung der Heldenepik die bedeutendste erzählerische Gattung des Mittelalters überhaupt geworden ist. Sie hat wohl die größten erzählerischen Werke des Mittelalters hervorgebracht und bis in unsere Zeit eine starke Nachwirkung entfaltet" (Einführung, S. 1).
- Nr. 805
Der deutsche Bürger im Literaturspiegel von Lessing bis Sternheim. München, 1920.
Schmitt, S. 48; Baldensperger/Friederich, S. 174.
Überblickscharakter. Weitere Autoren werden im Autorenverzeichnis (S. 143-145) aufgelistet.
- Nr. 806
The intellectual hero: Studies in the French novel: 1880-1955. London, 1961.
Seigneuret, S. 73.
Im gleichen Jahr bei einem anderen Verlag in Philadelphia erschienen. Nachdrucke: Chicago, 1964 und 1974.