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29 Treffer · Seite 1 von 2- Nr. 151
"The Tobit drama in the sixteenth century". In: Judaica: Festschrift zu Hermann Cohens siebzigstem Geburtstage. Berlin, 1912. S. 25-30.
Baldensperger/Friederich, S. 152.
- Nr. 456
- Nr. 497
"The Lucifer motif in the German drama of the sixteenth century". Monatshefte für deutschen Unterricht, deutsche Sprache und Literatur, 51 (1959), S. 237-247.
Schmitt, S. 330; Michael, FB (1989), S. 49.
Der Beitrag basiert auf "some twenty dramas, selected as being representative and pertinent to the subject" (S. 237).
- Nr. 619
Die Gestalt des treuen Eckart in der deutschen Sage und Literatur. Diss. Berlin, 1924 [masch.]. [Auszug: Jahrbuch der Dissertationen der Philosophischen Fakultät Berlin (1923/24), S. 366-376].
Frenzel, Stoffe, S. 174; Michael, FB (1989), S. 38; Schmitt, S. 67; Baldensperger/Friederich, S. 97.
- Nr. 783
Die Parabel vom verlorenen Sohn: Das biblische Gleichnis in der Entwicklung der europäischen Literatur. Berlin, 1978.
Frenzel, Stoffe, S. 740; Michael, FB (1989), S. 51.
- Nr. 844
Das Leiden Christi als Motiv im deutschen Kirchenliede der Reformation und des Frühbarock. Diss. Bern, 1951.
Schmitt, S. 156.
Liederverzeichnis im Anhang, S. 144-154. In den beiden Eingangskapiteln stellt der Verfasser die biblische Behandlung der Passion und die Entwicklung des Passionsliedes bis zur Reformation dar (S. 7-36).
- Nr. 1264
"'Der verlorene Sohn': Ein Beispiel landschaftlicher Spielentfaltung". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 24 (1936), S. 21-35.
Schmitt, S. 358; Michael, FB (1989), S. 51.
Es geht um die Tradition der Spiele vom "Verlorenen Sohn" in Tirol. Neben dem genannten Spiel von Crucius wird auf volkssprachige Aufführungen sowie verschiedene Drucke "klassischer" Prodigus-Texte verwiesen.
- Nr. 1334
"Das Bild Italiens in der deutschen Dichtung". In: Studien zur deutsch-italienischen Geistesgeschichte. Studi Italiani, 3. Köln, 1959. S. 21-45.
Schmitt, S. 151.
Bibliogr. Hinweis: Laut Quelle auch in: W. Emrich, Geist und Widergeist: Wahrheit und Lüge der Literatur: Studien (Frankfurt a.M., 1965), S. 258-286. -- Der Verfasser bezieht neben den hier genannten diverse weiteren Autoren und Werken in seine überblicksartige Darstellung ein.
- Nr. 1722
"Woman in German literature before and after the Reformation". Journal of English and Germanic Philology, 17 (1918), S. 346-375.
Schmitt, S. 92.
Der Aufsatz zitiert eine Fülle von Werken der angegebenen Epoche, Traktat-Literatur ebenso wie Dramen.
- Nr. 2380
Das Drama vom verlorenen Sohn: Ein Beitrag zur Geschichte des Dramas. Progr. Geestemünde: Progymnasium, 1880 [Beilage].
Schmitt, S. 357; Michael, FB (1989), S. 50; Baldensperger/Friederich, S. 170.
Über 40 Autoren aus den genannten Nationalliteraturen werden behandelt, wobei die nicht-deutschsprachigen Stücke nur am Rande erwähnt werden.
- Nr. 2630
Heilige und Heiligenlegenden in England. Studien zum 16. und 17. Jahrhundert. Bd. I. Halle a.d.S., 1934.
Baldensperger/Friederich, S. 144.
Der im Vorwort angekündigte zweite Band ist nicht erschienen. - Überblick. Heilige und Heiligenlegenden werden im Spannungsfeld zwischen Protestantismus und Katholizismus, staatlicher und kirchenpolitischer Lenkung sowie Einschätzung dargestellt.
- Nr. 2651
De verloren zoon als letterkundig motief. Amsterdam, 1952.
Schmitt, S. 358; Michael, FB (1989), S. 51.
Bibl. Nachweis: The British Library General Catalogue of Printed Books (BLC): to 1975, Bd. 171, S. 248.
- Nr. 2664
Die Reformation und die Ehe: Ein Beitrag zur Kulturgeschichte des sechzehnten Jahrhunderts. Schriften des Vereins für Reformationsgeschichte, 39. Halle a.d.S., 1892.
Michael, FB (1989), S. 48f.
- Nr. 3182
- Nr. 3284
Die Entwicklungslinie des deutschen geistlichen Morgen- und Abendliedes vom Zeitalter der Reformation bis zur Gegenwart unter besonderer Berücksichtigung der theologischen Sicht. Diss. College Park: University of Maryland, 1974. [Auszug: Dissertation Abstracts International, 35 (1974/75), S. 4436f. A].
Schmitt, S. 324.
Der Verfasser zeigt den Wandel der Morgen- und Abendlieder anhand der wechselnden Bedeutung von Licht und Dunkelheit. Ein Kapitel zum geistlichen Wecklied schließt die Studie ab. Weitere Autoren werden behandelt.
- Nr. 3862
Die Dramatisierungen des Magelonenstoffes im 16. Jahrhundert. Diss. Wien, 1963 [masch.].
Frenzel, Stoffe, S. 487; Schmitt, S. 206; Michael, FB (1989), S. 46.
Bibl. Nachweis: Verzeichnis der an der Universität Wien approbierten Dissertationen, Bd. 5: 1964-1965, S. 24, Nr. 381.
- Nr. 4143
Die Vorstellungen vom Antichrist im späteren Mittelalter, bei Luther und in der konfessionellen Polemik: Ein Beitrag zur Theologie Luthers und zur Geschichte der christlichen Frömmigkeit. Leipzig, 1906.
Darstellung der Antichrist-Vorstellung vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert mit Schwerpunkt auf Martin Luther.
- Nr. 4314
Die deutschen Weltgerichtspiele des Mittelalters und der Reformationszeit: Eine literarhistorische Untersuchung: Nebst dem Abdruck des Luzerner 'Antichrist' von 1549. Teutonia, 4. Leipzig, 1906.
Schmitt, S. 162.
Abschnitte I und II geben einen Überblick über die dramatischen Gestaltungen des Gleichnisses von den zehn Jungfrauen und die Antichristspiele des 14. und 15. Jahrhunderts. Im Anhang wird das Antichristdrama von Zacharias Bletz abgedruckt.
- Nr. 4831
Esther im deutschen und neulateinischen Drama des Reformationszeitalters. Oldenburg, 1894.
Schmitt, S. 79; Baldensperger/Friederich, S. 99; Michael, FB (1989), S. 38.
Enthält eine Fülle von Autoren und Spielen.
- Nr. 4880
Frauen Ehr und Unehr in der Literatur Deutschlands zu Beginn der Neuzeit. Diss. Leipzig, 1921 [masch.]. [Auszug: Jahrbuch der Philosophischen Fakultät Leipzig, 1921:1, S. 44-46.]
Schmitt, S. 92.
Im Leihverkehr nur als Auszug zugänglich. - Der Autor trennt zwischen "volkstümlicher Literatur" und "Schriften der Geistlichen", zwischen den Werken der Humanisten und denen der Reformation.