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124 Treffer · Seite 1 von 7- Nr. 190
Primitivism and related ideas in eighteenth century German lyric poetry, 1680-1740. Diss. Baltimore: Johns Hopkins University, Maryland, 1941. Baltimore, Maryland, 1950.
Schmitt, S. 237, 286.
Alle vom Verfasser herangezogenen Autoren sind im Index (S. 109f.) verzeichnet.
- Nr. 193
"Vorbarocker Klassizismus und griechische Tragödie: Analyse der 'Antigone'-Übersetzung des Martin Opitz". In: Neue Heidelberger Jahrbücher, N.F. 1926. Heidelberg, 1926. S. 3-63.
Baldensperger/Friederich, S. 82.
- Nr. 194
- Nr. 327
"The physiological conception of love in the Elisabethan and early Stuart drama". PMLA: Publications of the Modern Language Association of America, 56 (1941), S. 1020-1035.
Baldensperger/Friederich, S. 118.
Überblickscharakter.
- Nr. 514
Wandel des Bildes der Antike in Deutschland: Ein geistesgeschichtlicher Überblick. München, 1948.
Schmitt, S. 16.
"Nicht vom Einfluß der Antike im allgemeinen soll hier die Rede sein, sondern von derjenigen Wirkung der Antike, die zu einem Bilde von ihr in unserem Geistesleben führte, sei es zu einem erkennntnismäßigen, sei es zu einem schöpferischen, jedenfalls zu irgendwelcher Sicht ihrer Gestalten und Elemente, ihrer Wesensart und Geschichte, mit der man sie bewußt oder instinktiv als etwas Objektives, außer einem Bestehendes beriff und empfand, was von dem als eigen geltenden distanziert und unterschieden war. [...] Und hier sind nun zwei Möglichkeiten zu unterscheiden. Die eine ist die bewußte Erfassung der Antike in ihrer echten einstigen Beschaffenheit, bis zu ihrer Nachahmung als Vorbild und Norm: solches vollzieht sich jeweils in den sogenannten Renaissancen, welche bereits den früheren und frühesten Zeiten nicht gefehlt haben und später immer stärker als richtunggebende Bildungsepochen erscheinen. Die andere ist das mehr unwillkürliche Verhalten, wie es in Dichtung, Kunst, Geschichtsschreibung nun schöpferisch der Antike gegenüber stattfindet: wie man sich hier die Antike vorstellt, was man von ihr, verwoben in mythische Zusammenhänge, noch sieht und weiß, was man von ihr gestaltet und aufnimmt, sofern es im Assimilierten noch als antik gemeint erkennbar ist. Beide Arten, die mehr erkenntnismäßige und die mehr schöpferische, wechseln miteinander ab, gehen aber auch nebeneinander her, ja vermischen sich und gehen ineinander über und kennzeichnen die eigentliche Auseinandersetzung mit dem antiken Geist, die, vielfältig schillernd, doch einen deutlichen epochalen Wandel in einzelnen Bildern erkennen läßt, wie er nun eben in kurzem Umriß an unseren Augen vorüberziehen soll" (S. 5 und 7).
- Nr. 519
"Frauenverehrung und Frauenverachtung in der Dichtung des frühen Barock". In: Studies in Germanic languages and literature: Presented to Ernst A.G. Rose. Reutlingen, 1967. S. 21-34.
Schmitt, S. 93.
Es werden außerdem noch andere deutsche Autoren des 17. Jahrhunderts behandelt.
- Nr. 533
Dedekinds 'Grobianus' in England. Diss. Greifswald, 1903.
Baldensperger/Friederich, S. 106.
- Nr. 590
Natur und Landschaft in der deutschen Barocklyrik. Diss. Zürich, 1927.
Schmitt, S. 190, 236.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1911-1965, Bd. 14, S. 205.
- Nr. 635
Homer in der deutschen Literatur <1450-1740>: Zur Rezeption der Antike und zur Poetologie der Neuzeit. Germanistische Abhandlungen, 39. Stuttgart, 1972.
Schmitt, S. 144.
Wie schon im Untertitel deutlich gemacht, geht es vornehmlich um die Rezeption des Homer und die poetologische Auseinandersetzung mit seinem Werk. Verstreut finden sich aber auch Hinweise auf die Behandlung Homers als Motiv und der 'Ilias' sowie 'Odyssee' als Stoff.
- Nr. 738
"News from hell: Satiric communications with the nether world in English writing of the seventeenth and eighteenth centuries". PMLA: Publications of the Modern Language Association of America, 58 (1943), S. 402-427.
Baldensperger/Friederich, S. 107.
Überblickscharakter.
- Nr. 771
Studien zu den lateinischen und deutschsprachigen Totentanztexten des 13. bis 17. Jahrhunderts. Halle a.d.S., 1931.
Schmitt, S. 341.
- Nr. 790
Pale Hecate's team: An examination of the beliefs on witchcraft and magic among Shakespeare's contemporaries and his immediate successors. London, 1962.
Überblick, der Shakespeare ausführlicher behandelt.
- Nr. 844
Das Leiden Christi als Motiv im deutschen Kirchenliede der Reformation und des Frühbarock. Diss. Bern, 1951.
Schmitt, S. 156.
Liederverzeichnis im Anhang, S. 144-154. In den beiden Eingangskapiteln stellt der Verfasser die biblische Behandlung der Passion und die Entwicklung des Passionsliedes bis zur Reformation dar (S. 7-36).
- Nr. 863
Die Geschichte der unvergnügten Seele: Ein Entwurf. Erlanger Universitätsreden, N.F. 6. Erlangen, 1961.
Frenzel, Motive, S. 547; Schmitt, S. 255.
- Nr. 885
Propheten von Himmel und Hölle: Virgil, Dante, Milton, Goethe. Genf, 1949.
Baldensperger/Friederich, S. 107.
Originalausgabe erschienen unter dem Titel: Prophets of heaven and hell. Cambridge, 1945.
- Nr. 926
Das Marienbild in der deutschen Barockdichtung: Interpretationen und Untersuchungen. Diss. Münster, 1955. Düsseldorf, 1956.
Schmitt, S. 208.
- Nr. 949
Das Schäferwesen in der deutschen Literatur des 17. Jahrhunderts und die Hirtendichtung Europas. Diss. Frankfurt a.M., 1939.
Schmitt, S. 290.
Weitere Autoren, auch aus anderen Nationalliteraturen, werden behandelt.
- Nr. 1052
Italian social customs of the sixteenth century and their influence on the literatures of Europe. Cornell Studies in English, 5. New Haven, Connecticut, 1920.
Baldensperger/Friederich, S. 92.
Überblickscharakter.
- Nr. 1221
The funeral elegy and the rise of English romanticism. New York, 1929.
Baldensperger/Friederich, S. 146.
- Nr. 1233