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5 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 185
- Nr. 331
"Das Motiv des Brunnens in der deutschen Lyrik vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 37, N.F. 6 (1956), S. 213-231.
Die Verfasserin geht der Frage nach, warum "ein von Natur aus so poetisches Motiv [wie das des Brunnens], in der Prosa häufig und tragfähig verwendet, innerhalb der Lyrik verhältnismäßig wenig auftritt" (S. 215).
- Nr. 2075
The legend of Perseus: A study of tradition in story, custom and belief. 3 Bde. Grimm Library, 2, 3 u. 5. London, 1894-1896. Bd. I: The supernatural birth (1894), Bd. II: The life-token (1895), Bd. III: Andromeda, Medusa (1896).
Baldensperger/Friederich, S. 134.
Die umfangreiche Studie untersucht das Fortleben antiker Stoffe (Perseus, Andromeda, Medusa und das Lebenszeichen) bzw. ihrer Elemente in Märchen, Sage und Aberglaube vornehmlich des europäisch-abendländischen Kulturkreises. Eine Fülle von hiermit im Zusammenhang stehenden Motiven und Themen wird behandelt und findet sich in den Inhaltsverzeichnissen der jeweiligen Bände detailliert aufgeschlüsselt.
- Nr. 4779
"Die Platane am Ilissos". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 35, N.F. 4 (1954), S. 81-107.
Schmitt, S. 258.
"Der ganze Motivkreis [...] dürfte der häufigste und beliebteste Topos sein, der sich durch die Jahrhunderte und Jahrtausende in ununterbrochenem Strom bis in die Gegenwart verfolgen läßt. [...] Die 'Platane am Ilissos' ist an sich nur ein Einzelzeugnis unter vielen und keineswegs eines der markantesten, aber es hat nun doch dank dem, das es eben 'd a s Platonische' ist, besondere Berühmtheit erlangt, und so ist es seinerseits wieder zu einem eigenen 'Topos' geworden" (S. 101).
- Nr. 5182
Über Naturgefühl in Deutschland im 10. und 11. Jahrhundert. Beiträge zur Kulturgeschichte des Mittelalters und der Renaissance, 4. Berlin, 1910. [Zugleich Diss. Tübingen, 1909/10].
Schmitt, S. 235, 335; Baldensperger/Friederich, S. 129.
Laut Quelle auch: Repr. Hildesheim 1973. - Die Verfasserin stützt ihre These vom Vorhandensein eines Naturgefühls im frühen Mittelalter mit einer Fülle von Text-Belegen.