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4 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 170
"Time, self, divinity: The landscape of ideas from Petrarch to Goethe". In: 'Landschaft' und Landschaften im achtzehnten Jahrhundert: Tagung der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts: Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel: 20. bis 23. November 1991. Hg.v. Heinke Wunderlich. Beiträge zur Geschichte der Literatur und Kunst des 18. Jahrhunderts, 13. Heidelberg, 1995. S. 25-50.
Adler geht aus von der Feststellung: "the literary landscape is always a landscape of ideas". Vor allem die drei Begriffe "Time, Devinity, and the Self" tauchten so häufig auf, daß man sie eine Konstante nennen könne, "defining a tradition from Petrarch to Goethe and beyond" (S. 26).
- Nr. 203
"The treatment of nature in the poetry of the Roman Republic: <exclusive of comedy>". Bulletin of the University of Wisconsin, 28: Philology and literature series, 1:2 (1899), S. 89-219. [Zugleich Diss. Madison: University of Wisconsin, 1898].
Baldensperger/Friederich, S. 127.
- Nr. 1955
"La mer, ce mauvais sujet". Mercure de France, Sér. Mod. 246 (1933), S. 42-92.
Baldensperger/Friederich, S. 145.
Vollständige bibliographische Angaben: Sér. Mod., Jg. 44, Bd. 246, Nr. 844, 15.8.1933. -- Überblicksartiger Artikel, der die Darstellung des Meeres in Literatur, Kunst und Musik beinhaltet.
- Nr. 4776
"Adynata". In: Edda, Skalden, Saga: Festschrift zum 70. Geburtstag von Felix Genzmer. Hg.v. Hermann Schneider. Heidelberg, 1952. S. 108-137.
Schmitt, S. 350.
Der Aufsatz Schröders bietet eine umfangreiche Zusammenstellung von 'Überraschungsmotiven', die in Kunst- und Volksdichtung ein Ereignis beschreiben, "das nach menschlichem Ermessen als völlig unwahrscheinlich oder gar in Widerspruch zu den Naturgesetzen zu stehen" scheint (S. 108). Vor allem für das Adynaton "Flüsse bergan" (Fluß, bergan fließender) bringt der Vf. eine reiche Anzahl von Belegen bei, die in dem kleinen Beitrag: "Flüsse bergan", Germanisch-Romanische Monatsschrift, 42, N.F. 11 (1961), S. 229f., noch ergänzt werden.