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7 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 202
"Symbolic Color in the literature of the English Renaissance". Philological Quarterly, 15 (1936), S. 81-92.
Baldensperger/Friederich, S. 91.
Anhand zahlreicher Beispiele aus der englischen Renaissance-Literatur zeigt der Verfasser neben den Einflüssen italienischer und französischer Vorbilder auch die Übernahme mittelalterlicher englischer Farbsymbolik.
- Nr. 5530
"Die Farben- und Blumensprache des Mittelalters". In: W. Wackernagel. Kleinere Schriften. Erster Band: Abhandlungen zur deutschen Altertumskunde und Kunstgeschichte. Leipzig, 1872. S. 143-240.
Schmitt, S. 42, 83; Baldensperger/Friederich, S. 91.
In die überblicksartige Untersuchung werden weitere Pflanzen, dazu Kleidungsstücke und Körperteile einbezogen.
- Nr. 5660
"Colours and the 'Nibelungenlied': An aspect of the medieval use of colour". In: Trivium: 'Erfahrung und Überlieferung': Festschrift C.P. Magill. Hg.v. Hinrich Siefken und Alan Robinson. Cardiff, 1974. S. 22-31.
Der Verfasser untersucht die Funktionen der Farben Gold, Rot, Silber, Weiß, Grün, Schwarz und Grau im angegebenen Text.
- Nr. 5678
- Nr. 5772
Untersuchung über den Gebrauch der Farbenbezeichnung in der Poesie Altenglands. Diss. Münster, 1902.
Baldensperger/Friederich, S. 91.
- Nr. 5949
"Farbensymbolik". Germania <Wien>: Vierteljahrsschrift für deutsche Altertumskunde, 8 (1863), S. 497-505.
Schmitt, S. 83.
Bei diesem Aufsatz handelt es sich um eine Textstellen-Sammlung - vor allem aus den o.g. Werken - versehen mit kurzen Kommentaren.
- Nr. 5950
"Farbenvergleiche im Mittelalter". Germania <Wien>: Vierteljahrsschrift für deutsche Altertumskunde, 9 (1864), S. 385-402.
Schmitt, S. 83.
Zingerle beschließt seine umfangreiche Teststellen-Sammlung mit der Feststellung, "daß die Vergleiche bei Farben [...] im deutschen Mittelalter bestimmte und oft wiederkehrende [seien], und daß die meisten derselben heutzutage noch in stäter Frische fortleb[t]en" (S. 402).