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12 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 243
Der Bösewicht in Lessings Theorie und dichterischer Praxis: Ein Beitrag zur Geschichte des deutschen Dramas im 18. Jahrhundert. Diss. Zürich, 1968.
Schmitt, S. 44.
Lessings dramatisches und kritisches Schaffen liegt der Arbeit zugrunde. Weitere Autoren und Werke werden einbezogen.
- Nr. 498
- Nr. 718
"Der Kaufmannsstand in der neueren Literatur". Westermanns Monatshefte, Jg. 47, Bd. 94 (1903), S. 684-698.
Schmitt, S. 169; Baldensperger/Friederich, S. 174.
Der korrekte Eintrag für den oben genannten Jahrgang der Zeitschrift lautet: Westermann's Illustrierte Deutsche Monatshefte, Jg. 47, Bd. 94 (1903). - Überblick über die wechselnden Titel der Zeitschrift: Westermann's Jahrbuch der Illustrirten Deutschen Monatshefte: Jg. 1, Bd. 1 (1856/57) - Jg. 22, Bd. 44 (1878). Jahrbuch der Illustrirten Deutschen Monatshefte: Jg. 23, Bd. 45 (1878/79) - Jg. 25, Bd. 50 (1881). Westermann's Illustrirte Deutsche Monatshefte: Jg. 26, Bd. 51 (1881/82) - Jg. 26, Bd. 52 (1882). Westermann's Illustrierte Deutsche Monatshefte: Jg. 27, Bd. 53 (1882/83) - Jg. 50, Bd. 100 (1906). W. Monatshefte Illustrierte deutsche Zeitschrift für das geistige Leben der Gegenwart: Jg. 51, Bd. 101:1 (1906) - Jg. 55, Bd. 110:2 (1910/11). Westermanns Monatshefte: Jg. 56, Bd. 111:1 (1911)ff. -- Vor allem der knappe kulturhistorische Überblick zu Beginn bietet eine Reihe weiterer Autoren und Werke (14.-19. Jahrhundert).
- Nr. 1243
Le problème des Centaures: Étude de mythologie comparée indo-européenne. Annales du Musée Guimet: Bibliothèque d'Études, 41. Paris, 1929.
Baldensperger/Friederich, S. 88.
Eine stark volkskundlich ausgerichtete Arbeit, die versucht, die Zentauren mit indischen, iranisch-persischen, griechischen und römischen Bräuchen zum Jahreswechsel bzw. zur Frühlingsnachtgleiche in Verbindung zu bringen: "Ici, nous voulons poser le problème, et au moins esquisser la solution, dans leur ensemble: pas plus que les 'Kallikantzari' ne sont isolés dans le folklore moderne, pas plus les 'Centaures' ne manquent de parents dans les anciennes mythologies indo-européennes. C'est toute cette famille que nous voulons évoquer. Et nous espérons que l'intervention du 'Februus' latin mettra un terme à l'irritant mystère de l'équation 'Kentauros-Gandharva'" (S. 53).
- Nr. 1369
"Die Dame im Herzen und Das Herz bei der Dame: Zur Verwendung des Begriffs 'Herz' in der höfischen Liebeslyrik des 11. und 12. Jhs." Zeitschrift für deutsche Philologie, 84 (1965), S. 6-46.
Schmitt, S. 139.
Bibliogr. Hinweis: Es handelt sich um die Neufassung des zweiten Teils der Dissertation: Studien zum Begriff des Herzens und seiner Verwendung als Aussagemotiv in der höfischen Liebeslyrik des 12. Jahrhunderts. Diss. Freiburg i.Br., 1958 [masch.].
- Nr. 2181
Das Bild des Tyrannen bei Platon: Ein Beitrag zur Geschichte der griechischen Staatsethik. Tübinger Beiträge zur Altertumswissenschaft, 3. Stuttgart, 1928.
Baldensperger/Friederich, S. 154.
- Nr. 2230
"Zur Literatur der Gründerzeit". Deutsche Vierteljahrsschrift, 41 (1967), S. 202-232.
Frenzel, Motive, S. 713.
Hermand wirft in seinem Beitrag die Frage auf, ob man "auch in der Literatur von einer ausgeprägten 'Gründerzeit'" sprechen könne. Er sieht eine Möglichkeit der Epochenbestimmung bei einer "Literatur, die so stark im Zeichen des Historismus steht", in der Beschreibung der Motive. "Denn das Geschichtliche ist hier nicht nur eine schmückende Arabeske [...], sondern zugleich eine Stildimension, die fast untrennbar mit den formalen Kriterien verwachsen ist" (S. 221). -- Die von der Quelle vergebenen Schlagwörter 'Tyrannei' und 'Tyrannenmord' werden von Hermand nur indirekt verwandt - etwa bei der Nennung von bevorzugten Stoffen (S. 212) oder den Beobachtungen zu den vorherrschenden Figuren der "Usurpatoren, Bonapartisten und Gewaltnaturen" (S. 228ff.).
- Nr. 2623
"Literatur und Recht". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. II (1965), S. 164-195.
Schmitt, S. 271.
"Im Spiegel der Literatur wird das Recht zu einem Problem erst durch sein Heraustreten aus dem puristisch gültigen Text. Das Recht kann [...] außerrechtlich umgestaltet [Sage, Märchen, Anekdote] oder neu formuliert werden (revolutionäre Rechtsideen), es kann sich in festen Stoff- und Motivkreisen kristallisieren; Anteil des Dichterischen ist überall möglich" (S. 164). - Der Verfasser arbeitet in seinem chronologisch und überblickshaft angelegten Artikel eine Fülle von Stoffen, Motiven und Themen heraus, die aus dem Bereich des Rechts und des Rechtsbewußtseins in literarische Werke eingeflossen sind.
- Nr. 2644
"Politisch-soziale Gedichte: Beispiele zu einem thematischen Längsschnitt vom Mittelalter bis zur Gegenwart". Der Deutschunterricht, 19:4 (1967), S. 64-92.
Schmitt, S. 262.
Es geht nicht um die Inhaltsnennung 'Politik'. In seiner Interpretation einer Vielzahl politisch-sozialer Gedichte aus neun Jahrhunderten arbeitet der Verfasser Hauptthemen heraus, untersucht deren Konstanz und Abwandlung und zeigt die Verflechtung verschiedener Themenlinien innerhalb eines Gedichts auf.
- Nr. 3956
The goddess Fortuna in mediaeval literature. Cambridge, Massachusetts, 1927 (Repr. New York, 1967).
Seigneuret, S. 546; Daemmrich, Themen u. Motive, S. 149; Baldensperger/Friederich, S. 101.
Zahlreiche Autoren und Werke werden als Belege herangezogen.
- Nr. 4730
"The executioner: A baroque figure on the modern German stage". The Germanic Review, 48 (1973), S. 260-268.
Schmitt, S. 136.
Der Verfasser berücksichtigt weitere Autoren und Dramen.
- Nr. 5964
"Zur Löwensymbolik". In: Festschrift für Otto Höfler zum 65. Geburtstag. Hg.v. Helmut Birkhan [u.a.]. Wien, 1968. Bd. II, S. 507-518.
Der Verfasser gibt einen kulturgeschichtlichen Überblick von verschiedenen Bedeutungen des Löwen als Symbol in verschiedenen Zeiten, Kulturen und Religionen.