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3 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 1335
Sozialkritik in Werken deutscher Nachkriegsautoren. Diss. Minneapolis: University of Minnesota, 1966. [Auszug: Dissertation Abstracts, 27 (1966/67), S. 1818 A].
Schmitt, S. 312.
Weitere Autoren und Werke werden in Endersteins Dissertation behandelt, jedoch durch das Diss.-Abstract nicht näher ausgewiesen.
- Nr. 2240
"Die Frömmigkeit der deutschen Kriegslyrik". Studien zur praktischen Theologie, 7 (1917), S. 1-182.
Schmitt, S. 274.
Viele weitere Autoren werden behandelt.
- Nr. 4044
"Karl der Große in der deutschen Sage". In: Karl der Große: Lebenswerk und Nachleben. Bd. IV: Das Nachleben. Hg.v. Wolfgang Braunfels und Percy Ernst Schramm. 2. Aufl. Düsseldorf, 1967. S. 326-336.
Frenzel, Stoffe, S. 423.
Der Verfasser sieht Karl den Großen als "Sagenfigur schlechthin, [da er] weitaus die meisten aller Sagen von Kaisern und Königen auf sich vereinigt" (S. 326) habe. Das Volk habe - so Pfeils Resümee - "sehr genaue Vorstellungen von dem ersten und größten Kaiser des Mittelalters" besessen, und eine Übertragung der mit Friedrich Barbarossa verbundenen Kaisersage sei als eher zufällig zu bezeichnen (S. 336).