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"Das Wiederaufleben des Heidentums auf der Höhe des Mittelalters". Dichtung und Volkstum, 42 (1942), S. 47-53.
Schmitt, S. 128.
Der Verfasser beschäftigt sich nicht mit konkreten Inhaltseinheiten, sondern konstituiert die Vorstellung des "heidnischen Stoffes"; hierzu rechnet er - in Anlehnung an H. Naumanns These der heidnisch-germanischen Wurzeln des höfischen Rittertums - große Teile der mittelalterlichen Epik (z.B. Gottfried von Straßburgs 'Tristan und Isolde', das Nibelungelied), deren Ursprünge eben nicht christlich, sondern heidnisch (d.h. germanisch, keltisch, antikisch) seien.