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17 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 251
Der Raub der Proserpina: Literarische Traditionen eines erotischen Sinnbildes und mythischen Symbols. Heidelberger Forschungen, 11. Heidelberg, 1967.
Frenzel, Stoffe, S. 634; Schmitt, S. 254.
"Dem Beispiel folgend, das vorbildliche Untersuchungen Aby Warburgs, Saxls, Panofskys und ihre Schule auch der Literaturwissenschaft geben, wird in der vorliegenden Arbeit der Versuch unternommen, über größere Zeiträume hinweg Sinnbildtendenzen und Sinnbildtypen einer zunächst moraltheologisch und dann ästhetisch verstandenen Göttergeschichte nachzuzeichnen" (S. 11). - Im Anhang der Abhandlung finden sich 40 Tafeln mit Proserpina-Darstellungen.
- Nr. 333
Der deutsche Schülerroman und seine Entwicklung. Diss. Münster, 1922 [masch]. [Auszug: Bad Homburg v.d.H., 1922].
Schmitt, S. 298; Baldensperger/Friederich, S. 168.
Im Leihverkehr nur als Auszug erhältlich.
- Nr. 619
Die Gestalt des treuen Eckart in der deutschen Sage und Literatur. Diss. Berlin, 1924 [masch.]. [Auszug: Jahrbuch der Dissertationen der Philosophischen Fakultät Berlin (1923/24), S. 366-376].
Frenzel, Stoffe, S. 174; Michael, FB (1989), S. 38; Schmitt, S. 67; Baldensperger/Friederich, S. 97.
- Nr. 691
"Galmy: Der Stoff". In: Georg Wickrams Werke. Hg.v. J. Bolte. Bibliothek des Litterarischen Vereins in Stuttgart, 222. Tübingen, 1901. S. V-XXXI.
Schmitt, S. 100.
Der Text beschäftigt sich mit internationalen Bearbeitungen des Stoffes vom 16. bis zum 19. Jahrhundert.
- Nr. 1537
Der deutsche Bauer in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Diss. Göttingen, 1953 [masch.].
Schmitt, S. 32.
- Nr. 1936
"Der Fleischer in der Dichtung". In: Illustrierte Geschichte des deutschen Fleischerhandwerks vom 12. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Hg.v. Ossip Demetrius Potthoff. Berlin, 1927. S. 381-401.
Schmitt, S. 88.
Außer Werken der o.g. Autoren werden auch Volkslieder und Zunftgedichte behandelt.
- Nr. 1987
- Nr. 2259
Soziale Typen in den Prosaschwänken des XVI. Jahrhunderts: Untersuchungen über das Wesen einer Unterhaltungsliteratur. Diss. Frankfurt a.M., 1925 [masch.]. [Auszug: o.O. u. J.].
Schmitt, S. 309.
Im Leihverkehr nur als Auszug zugänglich. -- Die Arbeit gliedert sich in drei Abschnitte: I. Grundlagen - Aufgabe, II. Versuch eines Gesellschaftsbildes nach der Schwankliteratur, III. Kritik und Psychologie des Gesellschaftsbildes der Schwankbücher. Während sich der erste Abschnitt mit den Quellen beschäftigt und die schriftliche Tradition aus den mittelalterlichen deutschen Verserzählungen sowie besonders aus den italienischen Novellen und Fazetien herleitet, gibt der zweite Abschnitt aufgrund des literarischen Materials einen Überblick über die Darstellung sozialer Schichten: "Drei soziologische Einheiten wurden übergeordnet, und zwar wurden sie gefunden nach einer psychologischen Einsicht in das Wesen der Schwankliteratur". Die dritte Abschnitt schließlich versucht, "die psychologischen Wurzeln unserer Literaturgattung zu erfassen und aus ihrer Entwicklung ihre endgültige Form zu erklären".
- Nr. 2659
"Der Kaufmannsstand in der deutschen Literatur bis zum Ausgang des 17. Jahrhunderts". Die Grenzboten, 69:4 (1910), S. 110-121.
Schmitt, S. 169.
Überblicksartige Darstellung.- Hinweis Schmitt: "S. 636 Erg. von W. Janell." - Janell weist darauf hin, daß Philipp Nikodemus Frischlin in seiner Komödie 'Julius redivius' zuvor kein 'Kaufmannsstück' geschrieben hat, hier aber einen Vertreter des Kaufmannsstandes auftreten läßt und insofern doch "den Kaufmann in seinen Dichtungen [...] verwertet" (S. 636).
- Nr. 2847
Der deutsche Kaufmannsroman: Versuch einer kultur- und geistesgeschichtlichen genetischen Darstellung. Der deutsche Roman in Gruppen- und Einzeldarstellung, 1. Leipzig, 1933.
Schmitt, S. 170.
Weitere Autoren und Werke neben den oben angeführten werden vom Verfasser in dieser überblicksartigen Arbeit genannt.
- Nr. 4212
Freundschaftskult und Freundschaftsdichtung im deutschen Schrifttum des 18. Jahrhunderts vom Ausgang des Barock bis zu Klopstock. Deutsche Vierteljahrsschrift: Buchreihe, 21. Halle a.d.S., 1936.
Frenzel, Motive, S. 218; Schmitt, S. 96.
Die viele Facetten des Freundschafts-Motivs aufnehmende Arbeit ist in terminologischer Hinsicht deutlich zeitgebunden (Verweise auf "völkische Einheit", "Germanentum", etc.).
- Nr. 4395
- Nr. 4846
Bühnengeschichte des Verlorenen Sohnes in Deutschland: 1. Teil <1527-1627>. Theatergeschichtliche Forschungen, 40. Leipzig, 1930.
Frenzel, Stoffe, S. 740; Schmitt, S. 357; Michael, FB (1989), S. 51.
- Nr. 5230
"Schweckendieks Bühnengeschichte des Verlorenen Sohnes in Deutschland". Zeitschrift für deutsche Philologie, 56 (1931), S. 472-479.
Michael, FB (1989), S. 51.
Es geht weniger um das Motiv oder den Stoff des Verlorenen Sohnes, als um die Aufführungspraxis und die Bühnenarten und -formen der frühen Neuzeit, die von Adolf Schweckendieck in seiner 'Bühnengeschichte des Verlorenen Sohnes in Deutschland' (1930) dargestellt werden.
- Nr. 5535
Die Personalität im deutschen Drama des 16. Jahrhunderts. Diss. Göttingen, 1953 [masch.].
Schmitt, S. 216.
- Nr. 5727
Tobias in der dramatischen Litteratur Deutschlands. Diss. Heidelberg, 1899.
Schmitt, S. 336; Baldensperger/Friederich, S. 152.
Der Verfasser nennt eine Reihe weiterer Tobias-Dramen und -Dichtungen. - Verzeichnis der Aufführungen: S. 155ff.
- Nr. 5897