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15 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 783
Die Parabel vom verlorenen Sohn: Das biblische Gleichnis in der Entwicklung der europäischen Literatur. Berlin, 1978.
Frenzel, Stoffe, S. 740; Michael, FB (1989), S. 51.
- Nr. 1157
Dramatisierungen epischer Stoffe <vom Mittelalter bis zur Neuzeit> in der deutschen Literatur seit 1890. Diss. Heidelberg, 1935.
Schmitt, S. 80, 241, 345.
Der von der Verfasserin verwandte 'Stoff'-Begriff ist insofern problematisch, als er sehr weit gefaßt ist: Jede epische Gestaltung eines literarischen Gegenstandes, die (auch nur) eine einzige Dramatisierung erfahren hat, wird in dieser Arbeit nämlich als 'Stoff' verstanden. -- Für die Bibliographie erfaßt wurden nur diejenigen 'Stoffe', die - nicht zuletzt durch das Quantum der Bearbeitungen - eine eigene Stoff-Tradition ausgebildet haben. -- Alle von der Verfasserin als 'Stoff' verstandenen Einträge sind (mit den dazugehörigen Dramatisierungen ab 1890) in einer separaten Zusammenstellung (S. 127-133) festgehalten.
- Nr. 1865
"Dorfgeschichte". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. I (1958), S. 274-279.
Schmitt, S. 32, 65.
Überblicksartige Darstellung.
- Nr. 2134
"Realism in medieval German literature". German Life and Letters, 21 (1967/68), S. 335-345.
Schmitt, S. 270.
Heald geht es nicht um die Inhaltseinheit 'Realismus'. Er beschäftigt sich vielmehr mit der Problematik der Anwendbarkeit von modernem Realismusverständnis auf die mittelalterliche Literatur, u.a. in dem Beispiel der Darstellung des Bauern und des bäuerlichen Lebens durch die oben genannten Autoren.
- Nr. 2454
Der deutsche Bauer im Mittelalter, dargestellt nach den deutschen literarischen Quellen vom 11. - 15. Jahrhundert. Sprache und Dichtung: Forschungen zur Sprach- und Literaturwissenschaft, 42. Bern, 1929. [Zugleich Diss. Bern, 1928].
Baldensperger/Friederich, S. 175; Schmitt, S. 31.
Behandlung weiterer Autoren und Werke.
- Nr. 2788
Gerichtsszene und Prozeßform in erzählenden deutschen Dichtungen des 12. bis 14. Jahrhunderts. Germanische Studien, 40. Berlin, 1925.
Schmitt, S. 108.
- Nr. 2842
- Nr. 3200
- Nr. 3434
Das Bauerntum im deutschen Schrifttum von den Anfängen bis zum 16. Jahrhundert. Deutsche Vierteljahrsschrift: Buchreihe, 27. Halle a.d.S., 1944.
Schmitt, S. 32; Baldensperger/Friederich, S. 175.
Diverse weitere Autoren- und Werknennungen, hauptsächlich aus dem Hoch- und Spätmittelalter.
- Nr. 3470
Wernhers des Gärtners 'Meier Helmbrecht' in seinen neuhochdeutschen Bearbeitungen. Diss. Wien, 1908 [handschr.].
Schmitt, S. 214.
Bibl. Nachweis: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums (GV): 1700-1910, Bd. 93, S. 558.
- Nr. 4424
- Nr. 4425
"Dörperliche Dichtung". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. I (1958), S. 269-274.
Schmitt, S. 33.
Die Verfasser verstehen unter der "Dörperlichen Dichtung" vor allem die Dichtung Neidharts von Reuenthal und die seiner Nachahmer.
- Nr. 4596
Studien über die Saelde in der ritterlichen Dichtung des 12. und 13. Jahrhunderts. Würzburg, 1935.
Schmitt, S. 288.
- Nr. 4739
'Meier Helmbrecht' im neueren deutschen Drama. Diss. Wien, 1938 [masch.].
Frenzel, Stoffe, S. 514; Schmitt, S. 214.
Bibl. Nachweis: Verzeichnis der an der Universität Wien approbierten Dissertationen, Bd. 1: 1937-1944, S. 95, Nr. 2034.
- Nr. 5527