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13 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 1798
Die Fabel 'Vom Magen und den Gliedern' in der Weltliteratur <mit besonderer Berücksichtigung der romanischen Fabelliteratur>. Zeitschrift für romanische Philologie: Beiheft, 80. Halle a.d.S., 1934.
Baldensperger/Friederich, S. 86.
Gombel zeichnet prägnant die Entwicklung und Wanderung des Fabelstoffes 'Vom Magen und den Gliedern' von der frühesten vorhandenen (ägyptischen) Fassung (ca. 1100 v.Chr.) über das europäische Mittelalter bis hin in das 19. Jahrhundert nach. Dabei spricht er neben den genannten Autoren und Werken kurz eine Reihe weiterer (auch außereuropäischer) Texte an. Zahlreiche Fabelversionen, Übersetzungen und Bearbeitungen sind im laufenden Text abgedruckt, so daß Gombels Untersuchung gleichsam eine Anthologie 'beinhaltet'. Dabei berücksichtigt der Verfasser literarische Einflüsse auf verwandte Fabeln und deren Versionen, wie z.B. auf die 'Fabel vom Kopf und Schwanz der Schlange' (S. 28ff.). - Das von der Quelle vorgegebene Schlagwort 'Körper' ist als Motiv zwar nicht falsch benannt, jedoch wären als Hauptmotive des Fabelstoffes eher der Streit und die gegenseitige Abhängigkeit zu verstehen.
- Nr. 2896
Der Gegensatz von Vater und Sohn im deutschen Drama. Diss. Rostock, 1925 [masch.]. [Auszug: Rostock, 1925].
Frenzel, Motive, S. 744; Schmitt, S. 352; Baldensperger/Friederich, S. 170.
Im Leihverkehr nur als Auszug zugänglich.
- Nr. 4492
"Der Sohn am Galgen". In: L. Röhrich. Erzählungen des späten Mittelalters und ihr Weiterleben in Literatur und Volksdichtung bis zur Gegenwart. 2 Bde. Bern, 1962/67. Bd. II, S. 279-290 u. 471-474.
Röhrichs Sammlung, in der 24 mittelalterliche Erzählstoffe jeweils bis ins 19./20. Jahrhundert verfolgt werden, ist für alle Beispielsfälle nach dem gleichen Muster aufgebaut: (1) Anthologieartige Zusammenstellung von Textbelegen. (2) Kommentarteil mit (a) Nachweis der abgedruckten Texte, (b) Ausweisung zusätzlicher Stoff-Varianten, (c) eigentlichem Kommentar, (d) Angabe von Spezialliteratur. - Röhrich weist für den Erzählstoff die folgenden "Types of the Folktale"- und "Motif-Index"-Notationen aus: AT 838 und Mot. Q 586.
- Nr. 4499
"Die Boten des Todes". In: L. Röhrich. Erzählungen des späten Mittelalters und ihr Weiterleben in Literatur und Volksdichtung bis zur Gegenwart. 2 Bde. Bern, 1962/67. Bd. I, S. 80-92 u. 258-262.
Schmitt, S. 339
Röhrichs Sammlung, in der 24 mittelalterliche Erzählstoffe jeweils bis ins 19./20. Jahrhundert verfolgt werden, ist für alle Beispielsfälle nach dem gleichen Muster aufgebaut: (1) Anthologieartige Zusammenstellung von Textbelegen. (2) Kommentarteil mit (a) Nachweis der abgedruckten Texte, (b) Ausweisung zusätzlicher Stoff-Varianten, (c) eigentlichem Kommentar, (d) Angabe von Spezialliteratur. - Röhrich weist für den Erzählstoff die folgenden "Types of the Folktale"- und "Motif-Index"-Notationen aus: AT 335 und Mot. J 1051, Z 111.6.
- Nr. 4513
"Das Schneekind". In: L. Röhrich. Erzählungen des späten Mittelalters und ihr Weiterleben in Literatur und Volksdichtung bis zur Gegenwart. 2 Bde. Bern, 1962/67. Bd. I, S. 204-221 u. 294-299.
Schmitt, S. 297.
Röhrichs Sammlung, in der 24 mittelalterliche Erzählstoffe jeweils bis ins 19./20. Jahrhundert verfolgt werden, ist für alle Beispielsfälle nach dem gleichen Muster aufgebaut: (1) Anthologieartige Zusammenstellung von Textbelegen. (2) Kommentarteil mit (a) Nachweis der abgedruckten Texte, (b) Ausweisung zusätzlicher Stoff-Varianten, (c) eigentlichem Kommentar, (d) Angabe von Spezialliteratur. - Röhrich weist für den Erzählstoff die folgenden "Types of the Folktale"- und "Motif-Index"-Notationen aus: AT 1362 und Mot. J 1532.1.
- Nr. 4517
"Der Bauer des 16. Jahrhunderts in der Parabel vom verlorenen Sohn". Wissenschaftliche Zeitschrift der Universität Jena: Gesellschafts- und sprachwissenschaftliche Reihe, 2:4 (1952/53), S. 135-139.
Schmitt, S. 32.
Die Verfasserin betrachtet die Rolle des Bauern (= Vater des verlorenen Sohns) in den vier oben genannten Spielen vor dem Hintergrund der sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse.
- Nr. 4846
Bühnengeschichte des Verlorenen Sohnes in Deutschland: 1. Teil <1527-1627>. Theatergeschichtliche Forschungen, 40. Leipzig, 1930.
Frenzel, Stoffe, S. 740; Schmitt, S. 357; Michael, FB (1989), S. 51.
- Nr. 5066
- Nr. 5187
"Das Jedermann-Motiv und das Motiv des verlorenen Sohnes im niederländischen und im niederdeutschen Drama". In: Mededelingen der koninklijke nederlandse Akademie van Wetenschappen: Afdeling Letterkunde, Nieuwe Reeks, deel 21, No. 7. Amsterdam, 1958. S. 199-219.
Frenzel, Stoffe, S. 740; Schmitt, S. 154, 358; Michael, FB (1989), S. 41f.
Weitere Autoren und Werke werden kurz genannt.
- Nr. 5230
"Schweckendieks Bühnengeschichte des Verlorenen Sohnes in Deutschland". Zeitschrift für deutsche Philologie, 56 (1931), S. 472-479.
Michael, FB (1989), S. 51.
Es geht weniger um das Motiv oder den Stoff des Verlorenen Sohnes, als um die Aufführungspraxis und die Bühnenarten und -formen der frühen Neuzeit, die von Adolf Schweckendieck in seiner 'Bühnengeschichte des Verlorenen Sohnes in Deutschland' (1930) dargestellt werden.
- Nr. 5357
Herzog Heinrich von Braunschweig-Wolfenbüttel im historischen Lied seiner Zeit. Diss. Greifswald, 1934. Glogau, 1933 [sic!].
Schmitt, S. 132.
- Nr. 5535
Die Personalität im deutschen Drama des 16. Jahrhunderts. Diss. Göttingen, 1953 [masch.].
Schmitt, S. 216.
- Nr. 5895
Die Pflanzenfabel in der Weltliteratur. Leipzig, 1905.
Schmitt, S. 257; Baldensperger/Friederich, S. 168.
Eine überblicksartige Arbeit, die neben den oben genannten Autoren und Werken zahlreiche weitere aufführt.