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21 Treffer · Seite 1 von 2- Nr. 171
Visio Pacis: Holy city and grail: An attempt at an inner history of the grail legend. University Park, Pennsylvania, 1960.
Schmitt, S. 253.
Weitere Autoren und Werke werden kurz genannt.
- Nr. 277
Lebensdrang und Todesverlangen in der deutschen Literatur von 1850-1880 im Zusammenhang mit der Philosophie Schopenhauers. Diss. Heidelberg, 1933.
Schmitt, S. 193, 337.
Verschiedene Werke der angeführten Autoren werden behandelt.
- Nr. 304
"Balaam and the ass: The master-servant relationship in literature". Thought, 29 (1954), S. 237-270.
Frenzel, Motive, S. 50; Yearbook of Comparative Literature, 8 (1959) S. 104.
'Balaam und sein Esel' erhalten durch die Nennung im Titel des Aufsatzes und die mottoartige Voranstellung zweier einschlägiger Bibel-Zitate zwar als 'Herr- Diener-Paar' eine exponierte Stellung, in der Darstellung verschiedener Herr-Diener-Verhältnisse verfolgt der Verfasser diesen Beispielsfall aber nicht weiter. - Das Herr-Diener-Verhältnis wird vor allem psychologisch gedeutet (Ich und Über-Ich, Fleisch-Geist-Dualität, etc.) und mit Beispielen aus der europäischen Literatur belegt.
- Nr. 459
"Der ewige Parzival". Stimmen der Zeit, 133 (1938), S. 368-379.
Schmitt, S. 253.
- Nr. 565
Der Tod in der deutschen Dichtung des Impressionismus. Würzburg, 1936.
Schmitt, S. 338.
Ein einleitendes Kapitel (S. 10-36) beschäftigt sich mit dem Tod in der Literatur des Naturalismus.
- Nr. 1208
Der naive Typus als dramatische Figur bei Schiller, Kleist, Grillparzer und Wagner. Diss. Köln, 1967.
Schmitt, S. 231.
- Nr. 1787
Parzival in der deutschen Literatur. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 4. Berlin, 1929.
Baldensperger/Friederich, S. 384; Frenzel, Stoffe, S. 625; Schmitt, S. 252.
Golther wendet sich gegen die Verfahren, die Überlieferung der Grals- und Parzivalsage hauptsächlich nach ihrer Abhängigkeit "von zwei immer wieder behaupteten verlorenen Vorlagen [...]: vom 'Urperceval' und 'Urgral'" zu beurteilen oder von nicht nachweisbaren Autoren wie Kyôt als möglichen Vorlagengebern auszugehen. Seine eigene Darstellung beruhe "einzig und allein auf den wirklichen Quellen, die auseinander abgeleitet werden können, sobald man die Absichten der erfindenden Dichter erkennt" (S. 1f.). - Abschließend hält der Verfasser fest: "Wie beim Tristan so erreicht auch beim Parzival im Mittelalter das Erzählgedicht, in der Neuzeit [d.i. 18.-20.Jh.] das Drama den Gipfel. Im Mittelalter und in der Neuzeit liegt der eigentliche dichterische Wert in dem, was die 'deutschen Meister' aus eigenem hinzufügten. Wolfram und Wagner haben den französisch-keltischen Stoff eingedeutscht und fortgebildet" (S. 62).
- Nr. 1788
Tristan und Isolde in der französischen und deutschen Dichtung des Mittelalters und der Neuzeit. Stoff- und Motivgeschichte der deutschen Literatur, 2. Berlin, 1929.
Baldensperger/Friederich, S. 385; Frenzel, Stoffe, S. 797; Schmitt, S. 345.
Golthers Ziel ist es, die Geschichte des verlorengegangenen Ur-Tristans, "sein Werden und Wachsen zu ergründen und seine Verbreitung in Frankreich und den angrenzenden Ländern zu beschreiben". Dabei sollen insbesondere das "Maß der schöpferischen Tätigkeit des ersten Tristandichters und die Eigenart aller seiner Bearbeiter, Nachahmer und Neugestalter" untersucht werden (S. 1).
- Nr. 1791
"Parzifal und der Gral in deutscher Sage des Mittelalters und der Neuzeit". In: W. Golther. Zur deutschen Sage und Dichtung: Gesammelte Aufsätze. Berlin, 1914. S. 154-193.
Schmitt, S. 252.
Auch erschienen in: Xenienbücher, 5. Leipzig, 1913 (bibl. Nachweis hierfür: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums [GV]: 1911-1965, Bd. 148, S. 2).
- Nr. 1792
"Tannhäuser in Sage und Dichtung des Mittelalters und der neuen Zeit". In: W. Golther. Zur deutschen Sage und Dichtung: Gesammelte Aufsätze. Berlin, 1914. S. 19-70.
Schmitt, S. 326; Frenzel, Stoffe, S. 769; Baldensperger/Friederich, S. 151.
Nach Baldensperger/Friederich zuerst erschienen in: Walhalla, 3 (1907), S. 15-67. Weitere Autoren und Werke werden genannt. Auf S. 57-69 'Das Tannhäuserlied in verschiedenen Wendungen' (z.T. mit Noten).
- Nr. 1793
Tristan und Isolde in den Dichtungen des Mittelalters und der neuen Zeit. Leipzig, 1907.
Baldensperger/Friederich, S. 385f.; Schmitt, S. 344; Michael, FB (1989), S. 50.
Weitere Autoren, Werke und Nationalliteraturen werden behandelt.
- Nr. 1794
Parzival und der Gral in der Dichtung des Mittelalters und der Neuzeit. Stuttgart, 1925.
Baldensperger/Friederich, S. 384; Schmitt, S. 252.
Knappe Behandlung neuerer Autoren im Kapitel "Die deutsche Gralsdichtung der Neuzeit" (S. 280-328).
- Nr. 1795
"Richard Wagners französische und deutsche Tannhäuserdichtung". In: W. Golther. Zur deutschen Sage und Dichtung: Gesammelte Aufsätze. Berlin, 1914. S. 71-84.
Baldensperger/Friederich, S. 151.
Laut Quelle bereits erschienen in: Die Musik, 2 (1903). Vergleich zwischen Richard Wagners 'Tannhäuser' und der französischen Übersetzung der Oper.
- Nr. 1921
Die heilige Elisabeth in der dramatischen Dichtung. Diss. Münster, 1926.
Frenzel, Stoffe, S. 193; Schmitt, S. 72.
Die Untersuchung besitzt Überblickscharakter und nennt weitere behandelte Autoren und Werke im Literaturverzeichnis (S. 5-10). - Das Werk gliedert sich in folgende Kapitel: 1. Mittelalterliches Spiel; 2. Jesuitendrama des 17. Jahrhunderts; 3. Oratorium des 18. Jahrhunderts; 4. Drama des 19. und 20. Jahrhunderts.
- Nr. 2580
Tannhäuser in Sage und Dichtung. München, 1911.
Schmitt, S. 326; Baldensperger/Friederich, S. 151.
- Nr. 2944
Studien über Schopenhauer und den Pessimismus in der deutschen Literatur des 19. Jahrhunderts. Sprache und Dichtung, 47. Bern, 1931.
Schmitt, S. 254.
- Nr. 4228
Heinrich I. in der deutschen Literatur. Diss. Breslau, 1920 [masch]. [Auszug: Breslau, 1922].
Baldensperger/Friederich, S. 108; Frenzel, Stoffe, S. 306; Schmitt, S. 131.
Im Leihverkehr nur als Auszug zugänglich. -- Die Verfasserin bietet einen Überblick über die Entwicklung des bis zur Klassik fast ausschließlich in epischer Dichtung, nach dem ersten Drittel des 19. Jahrhunderts dagegen überwiegend in dramatischer Form gestalteten 'Heinrich I.'-Stoffs.
- Nr. 4462
Music in the modern novel. Diss. New York: Columbia University, New York, 1954. [Auszug: Dissertation Abstracts, 14 (1953/54), S. 2352].
Schmitt, S. 227.
- Nr. 4867
Vom Bürger zum Untertan: Zum Gesellschaftsbild im bürgerlichen Roman. Literatur in der Gesellschaft, 17. Düsseldorf, 1973.
Schmitt, S. 313.
Auch als Dissertation erschienen unter dem Titel: Bourgeois, Untertan, Pikaro: Zu Typologie und Soziologie des bürgerlichen Individuums im deutschen Roman von Kaiserreich und Republik. Diss. München, 1973. - Weitere Autoren und Werke werden genannt.
- Nr. 5285
Das Kultproblem in der deutschen Dramatik vom Sturm und Drang bis Hebbel. Germanische Studien, 37. Berlin, 1925.
Schmitt, S. 187.
Tappe geht "der Wandlung einer Ideengestaltung in einer Gruppe von Dramen [nach], die durch den Stoff einheitlich bezeichnet sind". Er sieht in seiner Arbeit einen Beitrag zur "Untersuchung des religionsgeschichtlichen - nicht religiösen - Themas in der deutschen Dichtung überhaupt". Vor allem die "frühen, kultischen Erscheinungen" aus der Religionsgeschichte werden "als Stoff und Gehalt in den einzelnen Beispielen aus der Dramatik" herausgezogen (S. 1).