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12 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 739
Jenseitsmotive und ihre Verritterlichung in der deutschen Dichtung des Hochmittelalters. Studia Germanica, 3. Assen, 1961.
Schmitt, S. 338.
- Nr. 804
Artusepik. Sammlung Metzler, 38: Abteilung D, Literaturgeschichte. Stuttgart, 1965.
Schmitt, S. 24, 219, 345.
"Unter der Bezeichnung 'Artusepik' faßt man jene großen Verserzählungen und die ihnen nachfolgenden Prosaromane des hohen und späten Mittelalters zusammen, die ihren Stoff aus der Fabelwelt um König Arthur und die Ritter seiner Tafelrunde nehmen. Es muß offenbleiben, ob für diese Erzählungen eine vorliterarische Arthurtradition von Bedeutung gewesen ist oder ob nur durch die Gunst der Stunde ein an und für sich nicht übermäßig reicher und bedeutender Stoff sich den großen Dichtern des französischen und deutschen Mittelalters als besonders geeignet anbot, aus ihm eine eigene Welt zu bauen und zu formen und damit einen Literaturzweig zu schaffen, der neben der Neubearbeitung antiker Stoffe und der Neubelebung der Heldenepik die bedeutendste erzählerische Gattung des Mittelalters überhaupt geworden ist. Sie hat wohl die größten erzählerischen Werke des Mittelalters hervorgebracht und bis in unsere Zeit eine starke Nachwirkung entfaltet" (Einführung, S. 1).
- Nr. 882
Studien über Armut und Reichtum in der mittelhochdeutschen Dichtung. Diss. Bonn, 1938. Würzburg, 1938.
Schmitt, S. 23, 273.
- Nr. 1136
Ritterdichter und Heidengötter (1150-1220). Form und Geist, 13. Leipzig, 1930. [Zugleich Diss. Greifswald, 1929].
Schmitt, S. 128.
Keine Stoff- oder Motivgeschichte, sondern der Versuch, darzustellen, "auf welche Weise heidnische Göttervorstellungen in mittelhochdeutschen Dichtungen Aufnahme fanden und welche Auffassung die Dichter von ihnen gehabt haben" (S. 1).
- Nr. 1973
'Künec Artûs der guote': Das Artusbild der höfischen Epik des 12. und 13. Jahrhunderts. Studien zur Germanistik, Anglistik und Komparatistik, 52. Bonn, 1976.
Entwicklungsgeschichte der Artus-Motivik und Artus-Typologie.
- Nr. 2100
"Vrouwen schouwen". MLR: The Modern Language Review, 34 (1939), S. 40-49.
Schmitt, S. 93.
Der Autor versucht, die Bedeutung dieser Phrase (nämlich: "in den Dienst einer Frau geraten") mit Textbeispielen zu erläutern.
- Nr. 2114
- Nr. 2389
Gawein: Untersuchungen zur mittelhochdeutschen Artusepik. Diss. Bochum, 1969.
Schmitt, S. 101.
Überblickscharakter.
- Nr. 3233
Die Architekturdarstellungen in der mittelhochdeutschen Dichtung. Forschungen zur deutschen Sprache und Dichtung, 4. Münster, 1931.
Schmitt, S. 21.
Neben den genannten Autoren und Werken werden zahlreiche weitere behandelt.
- Nr. 4561
Glück: Zur Herkunft und Bedeutungsentwicklung eines mittelalterlichen Schicksalsbegriffs. Niederdeutsche Studien, 13. Köln, 1965.
Schmitt, S. 113.
Zur 'Wortgeschichte' (= Kap. 3) S. 190-235 und 'Etymologie' (= Kap. 4) S. 236-261. Zu den benutzten 'Texten und Quellen', S. 263-266.
- Nr. 5028
Musik und Gesang im mittelhochdeutschen Epos. Diss. Philadelphia: University of Pennsylvania, 1939.
Schmitt, S. 226.
Die Verfasserin listet 49 verschiedene Musikinstrumente auf.
- Nr. 5042
"Artusroman". In: Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. 2. Aufl. Hg.v. Werner Kohlschmidt, Wolfgang Mohr, Klaus Kanzog und Achim Masser. 5 Bde. Berlin, 1958ff. Bd. I (1958), S. 106-117.
Frenzel, Stoffe, S. 70; Schmitt, S. 24.
Der überblicksartige Artikel stellt die chronologische Entwicklung des Artus-Stoffes in der mittelalterlichen Literatur dar.