Recherche

Einfache Suche

Wählen Sie eine Kategorie und suchen Sie nach Begriffen.

Ergebnisse

2 Treffer · Seite 1 von 1
  1. Geistlicher Stand und religiöses Mittlertum: Ein Beitrag zur Religionsauffassung der Frühromantik in Dichtung und Philosophie. Gegenwart der Dichtung, 5. Frankfurt a.M., 1971.

    LINDEMANN, Klaus.

    Schmitt, S. 105, 276.

    AUTKlingemann, Ernst August Friedrich: Nachtwachen von BonaventuraAUTNovalis: Heinrich von OfterdingenAUTSchlegel, D.AUTTieck, Ludwig: Der RunenbergAUTTieck, Ludwig: Franz Sternbalds WanderungenAUTTieck, Ludwig: Geschichte des Herrn William LovellAUTTieck, Ludwig: Peter LebrechtAUTWackenroder, W.H.: HerzensergießungenAUTWackenroder, W.H.: Phantasien über die KunstEPO18. Jh.EPO19. Jh.EPORomantikGATErzählungGATRomanGATep. GattungNATdeutschSWOGeistlicherSWOMittler, religiöserSWOReligionSWOReligiositätSWOStand, geistlicher
    Nr. 3250
  2. "Formen und Verformen durch die Vergeistigung der Farben". Jahrbuch des Wiener Goethe-Vereins, N.F. 68 (1964), S. 124-148.

    THALMANN, Marianne.

    Schmitt, S. 84.

    AUTBrentano, Clemens: Godwi oder Das steinerne Bild der MutterAUTFriedrich, Caspar DavidAUTGogh, V. vanAUTHoffmann, Ernst Theodor AmadeusAUTNovalis: Heinrich von OfterdingenAUTNovalis: Lehrlinge zu SaisAUTRunge, Philipp OttoAUTTieck, LudwigAUTTieck, Ludwig: Der RunenbergAUTTieck, Ludwig: Franz Sternbalds WanderungenAUTTieck, Ludwig: Peter LebrechtAUTTieck, Ludwig: PhantasusEPO18. Jh.EPO19. Jh.EPORomantikGATBildende KunstGATBiographieGATBriefGATErzählungGATLandschaftsmalereiGATMusikGATMärchenGATNovelleGATPorträtGATRomanGATep. GattungGATly. GattungNATdeutschNATfranzösischNATniederländischSWOAutomateSWOBlauSWODämmerungSWOFarbeSWOFarbigkeitSWOFormSWOGartenSWOGelbSWOGoldSWOGrünSWOLandschaftSWOLicht und SchattenSWONaturSWOPhilisterSWORaumSWORotSWOSchaffensvorgang, künstlerischerSWOStadtSWOSynästhsieSWOVerformenSWOViolettSWOWeißSWOWolkenSWOZwielicht

    Thalmann sieht in der Literatur und Kunst der Romantik einen "Antinaturalismus, der bei der Vergeistigung der Farben und der Verfremdung der Formen ansetzt, die weniger der Natur entnommen sind denn der menschlichen Problematik. [In der Romantik gibt es] keine Bestandaufnahme des Wirklichen, aber nicht aus Unfähigkeit oder Mache, sondern als Folge einer höchst intensiven Verformung der Welt, die den Künstler zutiefst befremdet" (S. 147).

    Nr. 5319