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2 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 3250
Geistlicher Stand und religiöses Mittlertum: Ein Beitrag zur Religionsauffassung der Frühromantik in Dichtung und Philosophie. Gegenwart der Dichtung, 5. Frankfurt a.M., 1971.
Schmitt, S. 105, 276.
- Nr. 5319
"Formen und Verformen durch die Vergeistigung der Farben". Jahrbuch des Wiener Goethe-Vereins, N.F. 68 (1964), S. 124-148.
Schmitt, S. 84.
Thalmann sieht in der Literatur und Kunst der Romantik einen "Antinaturalismus, der bei der Vergeistigung der Farben und der Verfremdung der Formen ansetzt, die weniger der Natur entnommen sind denn der menschlichen Problematik. [In der Romantik gibt es] keine Bestandaufnahme des Wirklichen, aber nicht aus Unfähigkeit oder Mache, sondern als Folge einer höchst intensiven Verformung der Welt, die den Künstler zutiefst befremdet" (S. 147).