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11 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 3056
"Ueber die englischen Fassungen der Theophilussage". In: E. Kölbing. Beiträge zur vergleichenden Geschichte der romantischen Poesie und Prosa des Mittelalters unter besonderer Berücksichtigung der englischen und nordischen Litteratur. Breslau, 1876. S. 1-41.
Baldensperger/Friederich, S. 151.
Der Verfasser geht ausführlich auf die englischen Fassungen der Theophilus-Legende (Cod. Harl. 2277, London, British Museum und Vernon-Handschrift, fol. 203ff.) ein und untersucht deren Verhältnis zu den übrigen zahlreichen Gestaltungen des Stoffes.
- Nr. 3095
Die Darstellung des Teufels in den geistlichen Spielen Deutschlands: Von den Anfängen bis zum Ende des 16. Jahrhunderts: Eine theaterwissenschaftliche Untersuchung. Diss. München, 1963.
Schmitt, S. 330; Janota, FB (1971), S. 241.
Mit Übersicht über die Teufelsnamen in den Spielen (S. 125-128). Dort unter anderem: Beelzebub; Belial; Helhund; Lucifer; Sathan. Weitere Spiele neben den aufgeführten werden herangezogen.
- Nr. 3262
"Zwischen Jammertal und Schlaraffenland: Verteufelung und Verunwirklichung des saeculum im geistlichen Drama des Mittelalters". Zeitschrift für deutsches Altertum und deutsche Literatur, 100 (1971), S. 350-370.
Schmitt, S. 61.
Viele weitere Spiele werden genannt.
- Nr. 3298
Studien zum Marienbild in der deutschen Dichtung des hohen und späten Mittelalters. Diss. München, 1970.
Schmitt, S. 109.
Weitere Autoren und Werke werden behandelt.
- Nr. 3319
"William Forest's Theophiluslegende". Anglia, 7 (1884), S. 60-115.
Baldensperger/Friederich, S. 151
Bibliogr. Hinweis: Ab Band 13 (1891) erschien die 'Anglia' unter doppelter Zählung auch als Neue Folge (N.F. 1 = 13). Ab Band 77 (1959) wurde die Zählung als Neue Folge eingestellt. - Die den Abschluß der Stoffgeschichte bildende Theophilus-Legende von Forrest aus dem 'cod. Harl. 1703f. 127-153' wird ediert. Sie wird mit einer Reihe von Vorgänger-Fassungen (lateinisch, englisch, deutsch, niederländisch, isländisch) verglichen.
- Nr. 4093
Die Theophiluslegende in den Dichtungen des Mittelalters. Germanische Studien, 43. Berlin, 1926.
Frenzel, Stoffe, S. 779; Schmitt, S. 332.
Zuerst erschienen als Diss. Königsberg (1924). - Die Untersuchung behandelt eine Vielzahl von Autoren und Fassungen der Theophilus-Legende in verschiedenen Sprachen, legt jedoch einen Schwerpunkt auf die deutschen Werke.
- Nr. 4185
"'Mysterium Lunae': Ein Beitrag zur Kirchentheologie der Väterzeit". Zeitschrift für Katholische Theologie, 63 (1939), S. 311-349, 428-442, 64 (1940), S. 61-80, 121-131.
Frenzel, Motive, S. 560.
Der Mond wird als aus späthellenistischer Umgebung übernommenes Bild bzw. übernommener Vergleich mit eigener Symbolkraft und Bedeutung verstanden. Anhand dieses Symbols zeigt der Verfasser, "wie sich patristische Kirchendogmatik das Verhältnis zwischen Kirche und Christus, zwischen Kirche und Gnade, zwischen Kirche und endzeitlicher Fleischauferstehung gedacht hat" (63 [1939], S. 311). -- Weitere Autoren und Werke werden herangezogen. Auf antike Autoren wird zurückgegriffen.
- Nr. 4482
"Die 'Theophilus'-Spiele von München (1596) und Ingolstadt (1621): Zu einer Edition früher Jesuitendramen aus bayerischen Handschriften". In: Acta conventus neo-latini amstelodamensis: Proceedings of the second international congress of Neo-Latin studies: Amsterdam 19-24 August 1973. Hg.v. P. Tuynman, G.C. Kuiper und E. Keßler. Humanistische Bibliothek: Reihe I: Abhandlungen, 26. München, 1979. S. 886-897.
Frenzel, Stoffe, S. 779.
Hauptsächlich eine formale und inhaltliche Darstellung der beiden im Titel genannten Dramen.
- Nr. 4795
- Nr. 5018
De Theophili cum Diabolo foedere. Berlin, 1844.
Baldensperger/Friederich, S. 151.
Der Verfasser berücksichtigt in seiner überblicksartigen Arbeit weitere Autoren und Werke.
- Nr. 5601
Studien zur deutschen Marienlegende des Mittelalters am Beispiel des Theophilus. Diss. Hamburg, 1966.
Schmitt, S. 209.