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16 Treffer · Seite 1 von 1- Nr. 177
For our father's sake, and mother's care: Zur Eltern-Kind-Beziehung in den Dramen Shakespeares unter Berücksichtigung zeitgenössischer Traktatliteratur und Portraits. Anglo-Amerikanische Studien - Anglo-American Studies, 22. Frankfurt a.M., 2003. [Zugl.: Diss. Göttingen, 2001].
Der Verfasser konzentriert sich bei seiner Analyse auf die oben genannten Dramen Shakespeares, ohne das Gesamtwerk des Dichters außer acht zu lassen. Die in der Untersuchung vorgestellten Familienporträts werden im Abbildungsteil wiedergegeben.
- Nr. 272
"The Elizabethan Conception of the Tyrant". The Review of English Studies, 22 (1946), S. 161-181.
Baldensperger/Friederich, S. 154.
- Nr. 372
"Jeanne d'Arc jugée par Shakespeare". In: A. Barbier. Oeuvres posthumes. Paris, 1888. Bd. III: Etudes littéraires et artistiques, S. 137-144.
Baldensperger/Friederich, S. 113.
- Nr. 427
- Nr. 631
"Jeanne d'Arc dans la littérature: Poésie et vérité". Revue des Deux Mondes, 69 (1885), S. 584-618.
Baldensperger/Friederich, S. 113.
- Nr. 2135
"Jeanne d'Arc bei Shakespeare, Voltaire und Schiller". In: C. Hebler. Philosophische Aufsätze. Leipzig, 1869. S. 138-168.
Baldensperger/Friederich, S. 114.
- Nr. 3019
Die Jungfrau von Orleans in der Dichtung. Wien, 1874.
Baldensperger/Friederich, S. 114.
- Nr. 3514
"Das goldene Zeitalter in der englischen Renaissance". Anglia, 59 (1935), S. 351-367.
Baldensperger/Friederich, S. 105.
Bibliogr. Hinweis: Ab Band 13 (1891) erschien die 'Anglia' unter doppelter Zählung auch als Neue Folge (N.F. 1 = 13). Ab Band 77 (1959) wurde die Zählung als Neue Folge eingestellt. - Meissner bemerkt abschließend: "Die Mythe vom goldenen Zeitalter ist im Humanismus so wenig wie später in der Romantik das wehleidige Klagen um die gute alte Zeit, sondern letzten Endes die 'rückwärts gewandte Spiegelung des Entwicklungszieles'; man blickt in die Vergangenheit, um die Zukunft nach ihrem Muster zu gestalten. Sie ist daher auch Ausdruck eines jugendlichen Fühlens, und selten hat es ja eine Epoche gegeben, die Männern so früh so große Verantwortung und entscheidenden Einfluß einräumte wie das 16. Jahrhundert. Aus diesen Geist heraus, der am Alltagsdasein keine Genüge findet, haben wir die Hochstimmung zu begreifen, die sich im Traum vom goldenen Zeitalter auswirkt" (S. 366).
- Nr. 3684
Divine vengeance: A study in the philosophical backgrounds of the revenge motif as it appears in Shakespeare's chronicle history plays. Diss. Washington: The Catholic University of America, D.C., 1941 (Repr. New York, 1971).
Baldensperger/Friederich, S. 155.
- Nr. 3949
"Henry VIII. in Shakespeare and Calderon: An appreciation of 'La cisma de Inglaterra'". MLR: The Modern Language Review, 43 (1948), S. 327-352.
Baldensperger/Friederich, S. 108.
- Nr. 4169
Quellenstudien zu Schillers 'Jungfrau von Orleans'. Diss. Leipzig, 1893.
Baldensperger/Friederich, S. 114.
Verfasser behandelt auf den Seiten 12-39 17 historische Quellen.
- Nr. 4211
Jeanne d'Arc in der englischen und amerikanischen Literatur. Diss. Tübingen, 1935.
Baldensperger/Friederich, S. 114.
Überblickscharakter. Außer den genannten Autoren werden auch andere Verfasser kurz berücksichtigt.
- Nr. 4746
"Shakespeares Fünfkönigsdrama". Revue Franco-Allemande, 3:6 (1901), S. 671-685.
Baldensperger/Friederich, S. 116.
- Nr. 4892
- Nr. 5885
"Shakespeares 'Heinrich VIII' und Calderons 'La Cisma de Inglaterra'". Jahrbuch der deutschen Shakespeare-Gesellschaft, 32 (1896), S. 190-211.
Baldensperger/Friederich, S. 108.
- Nr. 5927
Die Magie im Englischen Drama des Elisabethanischen Zeitalters. Diss. Halle a.d.S., 1907.
Baldensperger/Friederich, S. 122.
Zender belegt die Bedeutung der Magie für das Drama der Elisabethaner anhand einer großen Zahl von Einzel-Motiven. Aufgrund der Textbasis der o.g. Stücke entwirft er eine kleine Typologie magischer Inhaltsbereiche. Überdies zeigt er auf, daß neben dem 'voraufklärerischen' Verständnis einer als wahr geglaubten Magie bereits im 16. Jahrhundert kritische und satirische Stellungnahmen (insbesondere gegenüber der Alchemie und Astrologie) an der Tagesordnung sind.