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185 Treffer · Seite 1 von 10- Nr. 177
For our father's sake, and mother's care: Zur Eltern-Kind-Beziehung in den Dramen Shakespeares unter Berücksichtigung zeitgenössischer Traktatliteratur und Portraits. Anglo-Amerikanische Studien - Anglo-American Studies, 22. Frankfurt a.M., 2003. [Zugl.: Diss. Göttingen, 2001].
Der Verfasser konzentriert sich bei seiner Analyse auf die oben genannten Dramen Shakespeares, ohne das Gesamtwerk des Dichters außer acht zu lassen. Die in der Untersuchung vorgestellten Familienporträts werden im Abbildungsteil wiedergegeben.
- Nr. 191
"Der Teppich als literarisches Motiv". Deutsche Beiträge zur geistigen Überlieferung, 7 (1972), S. 11-89.
Schmitt, S. 329.
In der Untersuchung sollen "an repräsentativen literarischen Werken Hauptaspekte der dichterischen Bedeutung des Teppichs aufgezeigt werden. [...] Kultur- und Religionsgeschichte - so unentbehrlich sie für unseren Zusammenhang sind - bleiben Hintergrund, nicht Selbstzweck. Neben die Säkularisation sakraler Elemente tritt ebenbürtig die Verklärung des Realen. [...] Das Ziel unserer Fragestellung liegt einerseits in der Einzelinterpretation, zumal für die meisten unserer Texte die motivgeschichtliche Perspektive neu ist, andererseits in allgemeinen formalen und inhaltlichen Folgerungen" (S. 12). Insgesamt werden über 50 Autoren behandelt.
- Nr. 230
"The insanity of the hero: An intrinsic detail of the Orestes vendetta". Transactions and Proceedings of the American Philological Association, 58 (1927), S. 43-62.
Baldensperger/Friederich, S. 165.
- Nr. 272
"The Elizabethan Conception of the Tyrant". The Review of English Studies, 22 (1946), S. 161-181.
Baldensperger/Friederich, S. 154.
- Nr. 280
Die Verwendung des Traummotivs in der englischen Dichtung von Chaucer bis auf Shakespeare. Diss. Kiel, 1911. Kiel, 1912.
Frenzel, Motive, S. 829
Im Einführungsteil eine kurze chronologische Übersicht über Werke des 15. bis 17. Jahrhunderts, die Träume enthalten (S. XII-XV).
- Nr. 304
"Balaam and the ass: The master-servant relationship in literature". Thought, 29 (1954), S. 237-270.
Frenzel, Motive, S. 50; Yearbook of Comparative Literature, 8 (1959) S. 104.
'Balaam und sein Esel' erhalten durch die Nennung im Titel des Aufsatzes und die mottoartige Voranstellung zweier einschlägiger Bibel-Zitate zwar als 'Herr- Diener-Paar' eine exponierte Stellung, in der Darstellung verschiedener Herr-Diener-Verhältnisse verfolgt der Verfasser diesen Beispielsfall aber nicht weiter. - Das Herr-Diener-Verhältnis wird vor allem psychologisch gedeutet (Ich und Über-Ich, Fleisch-Geist-Dualität, etc.) und mit Beispielen aus der europäischen Literatur belegt.
- Nr. 308
- Nr. 326
Das Drama der Liebe. Stuttgart, 1924.
Baldensperger/Friederich, S. 118.
- Nr. 372
"Jeanne d'Arc jugée par Shakespeare". In: A. Barbier. Oeuvres posthumes. Paris, 1888. Bd. III: Etudes littéraires et artistiques, S. 137-144.
Baldensperger/Friederich, S. 113.
- Nr. 427
- Nr. 443
"Recurrent poetic theme". Shakespeare Association Bulletin, 12 (1937), S. 155-158.
Baldensperger/Friederich, S. 70.
- Nr. 472
"Ubi sunt qui ante nos in mundo fuere". In: Aufsätze zur Kultur- und Sprachgeschichte vornehmlich des Orients: Ernst Kuhn zum 70. Geburtstage am 7. Februar 1916 gewidmet von Freunden und Schülern. Breslau, 1916. S. 87-105.
Baldensperger/Friederich, S. 127.
- Nr. 487
Die Rache als Motiv und Problem im Drama des Sturms und Drangs. Diss. Hamburg, 1960 [masch.].
Frenzel, Motive, S. 80; Schmitt, S. 267.
Es wird die literarische Tradition des Motivs seit der attischen Tragödie verfolgt.
- Nr. 517
"Tod und Humor". In: Abhandlungen zur deutschen Literaturgeschichte: Franz Muncker zum 60. Geburtstage. Dargebracht v. E. Berend [u.a.]. München, 1916. S. 236-248.
Schmitt, S. 337.
Die Leitfrage des Aufsatzes lautet: "Wie läßt [...] der humoristische Dichter eine komische Persönlichkeit sterben?" (S. 236).
- Nr. 518
"Der Typus des Humoristen". In: Die Ernte: Abhandlungen zur Literaturwissenschaft: Franz Muncker zu seinem 70. Geburtstage. Hg.v. Fritz Strich und Hans Heinrich Borcherdt. Halle a.d.S., 1926. S. 93-115.
Schmitt, S. 145.
Weitere deutsche Autoren des 19. und 20. Jahrhunderts werden nur knapp angesprochen.
- Nr. 588
Der Melancholikertypus Shakespeares und sein Ursprung. Anglistische Arbeiten, 3. Heidelberg, 1913.
Frenzel, Motive, S. 547
- Nr. 631
"Jeanne d'Arc dans la littérature: Poésie et vérité". Revue des Deux Mondes, 69 (1885), S. 584-618.
Baldensperger/Friederich, S. 113.
- Nr. 643
"Das ertrunkene Mädchen: Rimbauds 'Ophélie' und die deutsche Literatur". Germanisch-Romanische Monatsschrift, 35, N.F. 4 (1954), S. 108-119.
Schmitt, S. 246.
- Nr. 681
"Der Menschenfeind: Eine literarhistorische Studie". Euphorion, 19 (1912), S. 323-334.
Frenzel, Motive, S. 532; Schmitt, S. 219; Baldensperger/Friederich, S. 165.
- Nr. 690
"Der Jude von Venetien, die älteste deutsche Bearbeitung des 'Merchant of Venice'". Jahrbuch der Deutschen Shakespeare Gesellschaft, 22 (1887), S. 189-201.
Baldensperger/Friederich, S. 147.
Der Aufsatz befaßt sich mit der ältesten deutschen Bearbeitung des 'Merchant of Venice', die von einem anonymen Verfasser stammt und keinen Titel trägt.